Archive for the 'Development' Category

Die Köpfe hinter den Knöpfen, die wir klicken

Sicher wolltet Ihr schon lange wissen, wer eigentlich unsere Gefällt-mir-Schaltfläche und die Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche gemacht hat?

Den Like- und den Dislike-Button haben David und Christian gemacht. Christian ist Programmierer im Yiid-Team. Der 25ährige  gibt dem Design von David den letzten Schliff und passt es an verschiedene Größen und Funktionen an.

David hatte an einem Wochenende im Juli die durchschlagende Idee für den neuen Knopf. Der 27jährige passte das Design der Daumen an das Open Share Symbol (links oben) an und lieferte so die Vorlage für den Button, den sich jeder auf yiid.it anpassen, herunter laden und einbauen kann. Unbedingt ausprobieren, denn der Button verbreitet Inhalte in Windeseile via Facebook, Twitter, LinkedIn und bald auch Google Buzz.

Gefällt-mir-/gefällt-mir-nicht-Schaltfläche


David Djukic und Christian Schätzle {v.l.n.r.}

Warten auf die Priority Inbox….

Endlich mal wieder ein Podcast!
Gestern abend war Marco bei Geek-Week im Interview, hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Gespräch, das es in voller Länger hier gibt: geek-week.de

Yiid-Chef Marco Ripanti wartet auf die Priority Inbox

Marco mag alles was Zeit spart und den Kern trifft und will deshalb endlich seine eMails vorsortiert haben. Im Interview mit Geek Week erklärt Marco wieso er auf die Priority Box von gmail steht und keinerlei Bedenken hat was die Handhabung von Datenschutzrichtlinien durch Google angeht.
“Ich habe nichts zu verheimlichen, denn ich benehme mich im alltäglichen Umgang mit den Sozialen Medien so wie ich es auch rechtfertigen könnte wenn ich es müsste”, erklärt Marco Ripanti wieso er keine Bedenken bei der Nutzung der Priority Inbox haben wird.

Frederic Lardinois hat bei Google selbst erfahren, wie Priority Mails gemacht werden: Priority Mail funktioniert ähnlich wie der Spam Detektor und sortiert beispielsweise nach den Kriterien mit welchem Absender schreibe ich besonders häufig oder wo vergebe ich selbst Sterne. Es soll kein Zusammenhang zwischen Werbung und Priority Mail hergestellt werden.

Das gesamt Interview gibt es als Podcast bei Geek-Week

Neue Erweiterungen des Like-Button für mehr Freiheit im Internet: Entwicklergemeinde macht mit

Der Internetdienst Your Internet ID und die Entwicklerszene ziehen an einem Strang. Sie verbessern den Like-Button, damit jeder der will Konsens oder Dissens mit Inhalten des Webs ausdrücken kann.


v.l.n.r. Entwickler Matthias Pfefferle, Peter Pröll, Florian Jakob, Martin Thielecke.

Damit alle Internetnutzer jeden Inhalt bewerten können, hat Martin Thielecke eine Google Chrome Erweiterung für die Gefällt-mir und die Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche des Internetdienstes Your Internet ID gebaut. Wer die Erweiterung installiert, hat die Schaltfläche – in Neudeutsch Like-Button – direkt in der Navigationsleiste des Internetbrowsers Google Chrome und kann jeden beliebigen Inhalt bewerten.

„Da nicht jeder Webmaster den Button einbauen will, ich aber trotzdem die Freiheit des Internets genießen möchte, alles was ich lese bewerten zu können, habe ich die Google Chrome Extension gebaut. Ich hatte mir vorher schon kleine Extensions gebaut, um mir den Alltag zu erleichtern. Diese war die erste, die ich auch für andere freigegeben habe“, erklärt Entwickler Martin Thielecke sein Engagement.

Auch negative Kritik für Produkte zulassen will Florian Jakob. Er hat für Magento-Shopsysteme die Gefällt mir und die Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche umgesetzt, da diese jeden Verkäufer weiter bringen kann. „Da ich von den Produkten, die ich anbiete, überzeugt bin, werde ich beide Varianten anbieten. Den Facebook-Button kennen wir ja. Der Vorteil beim Button von Your Internet ID ist, dass man auch sagen kann „gefällt mir nicht“. Diesen Button kann man als Shopbetreiber bedenkenlos einsetzen, denn er bringt wertvolles Feedback, das man wieder verwerten kann“, begründet Entwickler Florian Jakob seine Entscheidung für die Weiterentwicklung der Schaltfläche.

Vor vier Monaten hat der Internetdienst Your Internet ID der Gefällt-mir-Schaltfläche von Facebook die Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche entgegen gesetzt. Die Schaltflächen unterscheiden sich auf den ersten Blick kaum. Beide lassen sich auf jeder beliebigen Webseite einbauen und beide verbreiten per Klick einen Konsens. Die Schaltfläche vom Internetdienst Your Internet ID verbreitet aber auch einen Dissens. Der Klick auf die Facebook-Schaltfläche befördert den Konsens samt Link zur Ursprungsseite in das aktuelle Verzeichnis der Neuigkeiten bei Facebook. Gleiches bewirkt der Klick auf die andere Schaltfläche. Zusätzlich aber kann der Konsens oder Dissens auch als Kurznachricht bei Twitter erscheinen. Wer klickt entscheidet ob der Konsens oder Dissens nur in einem bestimmten oder in mehreren Netzwerken zu sehen sein soll. Zur Wahl stehen neben Facebook auch Twitter und nach dem nächsten Relaunch der Schaltfläche auch die Sozialen Netzwerke LinkedIn und GoogleBuzz. Continue reading ‘Neue Erweiterungen des Like-Button für mehr Freiheit im Internet: Entwicklergemeinde macht mit’

Der Film zum neuen Dislike-/Like-Button

Wer noch nicht verstanden hat, wieso der Dislike-/Like-Button funktionsreicher, sinnvoller und besser ist als der Like-Button von Facebook, sollte sich unseren neuen Film ansehen!

Daniel Kessler (im Bild links) hat diesen Film mit seinem Team von Animation & Film Artview für Your Internet ID konzipiert und produziert. Übrigens ist das bereits der dritte Film, den Daniel für uns umgesetzt hat. Der erste Film zeigt wieso jeder eine open ID bei yiid.com benötigt und der zweite wie yiid.com funktioniert. Artview hat unter vielen anderen für den Leibniz Talentwettbewerb, das Sommerkino des Westdeutschen Rundfunks und den Mini Cooper produziert.

Expressing like or the contrary per click

The internet service Your Internet ID develops flexible like button.

For his Online Karaoke Portal Mikestar, Monte Miersch clearly bans hasty clicks on dislike. “To sing is particularly private and hardly anyone would like to be run down. Of course, criticism is permitted. The views of others are well placed and particularly valuable in a written comment”, stresses the company’s founder and CEO. He has made up his mind and intentionally renounces the option dislike.

Via Your Internet ID’s new like-pushbutton readers can also communicate a dislike. Furthermore, they can commit to beautiful or ugly, recommendable or not recommendable, pros or cons.

„I think it’s perfectly alright to not recommend a product. After all we live in a consumer society where children are endowed with favorite products at birth. However, I would want people advertising their services to be recommended instead of someone expressing the contrary. The reason is quite simple. A cup of coffee at a training course not looking like presented in commercials, or temperatures which are too high could prompt seminar participants to look upon a trainer unfavourably for no reason.” This is how head of ekaabo, Marco Ripanti explains why he adjusted the button for DozentenScout although he of all people currently advocates the counterpart of I like it.

Marco Ripanti who designed the internet service Your Internet ID and the further education portal DozentenScout himself, wants to achieve his main aim: “Everyone should be able to choose and decide freely whether or not they want to agree to everything.”

Marco Ripanti considers the facebook like-button to be patronizing which annoys him immensely. For even the most negative events like death or natural disasters, facebook offers only the positive like option. Marco Ripanti affirms his concern: “I can’t dispose of it, therefore I have to add to it”.

With Ripanti’s flexible button the operator of the respective page himself decides which pair of words he offers the reader. Not only blog items, but also online articles by publishing houses, products, places or fundraising campaigns can be communicated and commented on via the new pushbutton. The precast positive or negative comment appears on twitter and facebook.

The urge to communicate one’s views to as many others as possible, became known as the Me, too! – internet cultural phenomenon in the nineties. Current numbers demonstrate how easy it is to subscribe to a view with just one click. 65 million facebook users click the like button every day, the Facebookbiz Weblog reported on July 12th.

Once installed, such like-pushbuttons turn into money-spinners for operators. They provide for nearly 70 percent of additional traffic, Facebookbiz reports. The additional visitors come from facebook, because that’s where the expression of opinion appears.

The new like-button of the internet service Your Internet ID provides for more additional visitors than the facebook like-button, as the expressions of opinion can be read in several social networks. Therefore, communicators can expand their range of coverage even further, provided that they integrate the new like-button.

More than 200 weblogs have integrated the like-button, and a plugin for the google chrome browser already exists; developed by Martin Thielecke. With the Google Chrome Plugin, Mee.too! fans can comment on every internet article.

Anyone wanting to communicate his articles, products or services fast and easy via several channels, can sign up at http://yiid.it to create his own button free of charge and integrate it on his own page.

Your Internet ID is a project of ekaabo GmbH based in Weinheim, Southern Germany, and became known due to its answer to the facebook like-button – namely the dislike-button which enables internet users to also not like a content. The internet agency specialized on community development designs Your Internet ID, Yiid.com. Investors are Marco Ripanti (CEO and founder) and Artus Capital GmbH & Co KG Aa.

Gefallen oder das Gegenteil per Klick bekennen

Ein klares Verbot für ein schnell dahin geklicktes Gefällt-mir-nicht erteilt Monte Miersch für sein Online Karaoke Portal Mikestar. „Singen ist etwas besonders Persönliches. Da möchten die wenigsten runter gemacht werden. Kritik ist natürlich erlaubt. Gut aufgehoben und besonders wertvoll ist die Meinung der anderen in einem geschriebenen Kommentar“, betont der Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens. Er hat sich entschieden und verzichtet bewusst auf die Variante Gefällt-mir-nicht.

Über die neue Gefällt-mir-Schaltfläche des Internetdienstes Your Internet ID können Leser auch ein Gefällt-mir-nicht mitteilen. Sie können sich auch zu schön oder hässlich, empfehlenswert oder nicht empfehlenswert, pro oder contra bekennen.

„Ein Produkt nicht zu empfehlen finde ich vollkommen in Ordnung. Schließlich leben wir in einer Konsumgesellschaft in der Lieblingsprodukte schon den Kindern in die Wiege gelegt werden. Menschen allerdings, die für ihre Dienstleistung werben, möchte ich empfohlen und eben nicht von irgendjemand nicht empfohlen wissen. Der Grund ist ganz einfach: Schon ein Café, der bei der Schulung nicht wie in der Werbung aussieht, oder zu heiße Temperaturen könnten Seminarteilnehmer dazu veranlassen einen Trainer unbegründet negativ zu bewerten“, erklärt ekaabo-Chef Marco Ripanti, wieso er den Button für den DozentenScout angepasst hat obwohl gerade er sich gegenwärtig für das Gegenstück zu Gefällt-mir einsetzt.

Marco Ripanti, der den Internetdienst Your Internet ID und das Weiterbildungsportal DozentenScout selbst entworfen hat, möchte vor allem Eines erreichen: „Alle sollen frei wählen und entscheiden können, ob sie ja und Amen oder eben etwas anderes sagen.“

Der Facebook-Like-Button stellt für Marco Ripanti eine Bevormundung dar, die ihn kolossal stört. Sogar bei absolut negativen Ereignissen wie Tod oder Naturkatastrophe bietet Facebook immer nur die positive Gefällt-mir-Variante. „Abschaffen kann ich sie nicht, also muss ich sie ergänzen“, bestätigt Marco Ripanti sein Anliegen.

Welches Wortpärchen dem Leser angeboten wird, entscheidet bei Ripantis flexiblem Knopf der Betreiber der jeweiligen Seite selbst. Nicht nur Blogartikel, sondern auch Online-Artikel von Verlagshäusern, Produkte, Orte oder Spendenaktionen lassen sich mit der neuen Schaltfläche kommentieren und kommunizieren. Der vorgefertigte positive oder negative Kommentar erscheint auf Twitter und Facebook.

Der Drang, sich möglichst vielen anderen mitteilen zu wollen, wurde in den 90er Jahren als “Me, too! – Internetkulturphänomen“ bekannt. Wie leicht es allen fällt, sich mit nur einem Klick einer Meinung anzuschließen, zeigen aktuelle Zahlen. Täglich klicken 65 Millionen Facebook-Nutzer auf Gefällt-mir. Das hat der Facebookbiz Weblog am 12. Juli berichtet.
Erst eingebaut sind solche Gefällt- mir- Schaltflächen für Betreiber eine Goldgrube. Denn sie sorgen für fast 70 Prozent zusätzlichen Traffic, berichtet Facebookbiz. Die zusätzlichen Besucher kommen von Facebook, denn dort erscheint die Meinungsäußerung.

Der neue Gefällt-mir-Knopf des Internetdienstes your internet ID sorgt für noch mehr zusätzliche Besucher als der Facebook-like-Button, denn die Meinungsäußerungen sind in mehreren Sozialen Netzwerken zu lesen. Kommunikatoren können also ihre Reichweite noch weiter steigern, vorausgesetzt sie binden den neuen Gefällt-mir-Knopf ein.

Über 200 Weblogs haben den Gefällt-mir-Knopf eingebaut und für den Google Chrome Browser gibt es bereits ein Plugin, entwickelt von Martin Thielecke. Mee.too!-Fans können mit dem Google Chrome Plugin jeden Internetbeitrag kommentieren.

Wer schnell und einfach über mehrere Kanäle seine Beiträge, Produkte oder Dienste kommunizieren möchte, kann unter der Internetadresse  http://yiid.it kostenlos einen eigenen Knopf erstellen und diesen auf der eigenen Seite einbauen.

Your Internet ID ist ein Projekt der ekaabo GmbH mit Sitz in Weinheim und wurde bekannt mit seiner Antwort auf den Facebook-Like-Button, nämlich den Dislike-Button, der Internetnutzern auch das Nichtmögen eines Inhaltes ermöglicht. Die auf Community-Entwicklung spezialisierte Internetagentur entwickelt Your Internet ID, Yiid.com.
Investoren sind Marco Ripanti (Geschäftsführer und Gründer) und die Artus Capital GmbH & Co KG Aa.

Wie war das eigentlich als Thomas noch nicht bei uns gearbeitet hat?

Daran kann sich hier keiner mehr erinnern. Warum? Keine Zeit zum Zurückdenken, denn mit Thomas wird nur nach vorn gedacht und vor allem GEMACHT. Yiid wird nämlich gerade nach Thomas seinem neuen Konzept umgestrickt. Überzeugt hat er CEO Marco und CTO Matthias schnell, denn sein analytischer Blick als Neuer im Yiid-Team hat für sehr gute Perspektiven gesorgt.

Der erste und wichtigste Schritt ist unsere Fokussierung auf den Knackpunkt bei Yiid, nämlich das Zusammenführen verschiedener Informationen an einer zentralen Stelle. Die Yiid-Nutzer bekommen nun (nach dem nächsten Release) endlich klare Sicht auf die Vorteile unseres Services. Alles was Yiid auf den ersten Blick wie “noch ein Social Network” wirken lassen könnte, muss jetzt weg: das Adressbuch, die Kontakte und Aktivitäten kommen nur noch via  Social Graph aus den anderen Social Networks und werden auf Yiid.com zusammengeführt.

Der zweite Schritt: Endlich hat der dislike-Button nun einen Namen bekommen! Er heißt Yiid.it. In Reaktion auf Facebook seinen like-Button haben wir kürzlich den dislike-Button eingeführt.

Wer will kann sich das Yiid.it-Widget auf der eigenen Seite (Weblog, Shop, Newssite) einbauen und es so anpassen, wie es am besten passt. Beispielsweise kann das Pärchen “gefällt mir-gefällt mir nicht” auch mit “empfehlen oder nicht empfehlen”, “ja oder nein” für Umfragen oder anderen Gegensätzen ersetzt werden. Das besondere am Yiid.it-Button ist, dass die Meinungsäußerung auf Wunsch in Twitter, Google Buzz und/oder Facebook erscheint.

Wir warten gespannt auf Donnerstag, den 24. Juni, an dem das neue Release in der Family & Friends Version online gehen wird. Anschließend ist das neue Yiid.com natürlich für alle nutzbar.

yiid.it family & friends

yiiditlogo

Neuer Dislike Button kann auch gernhaben Recent dislike-button can like as well

Für große Reichweite kostenlos Widget konfigurieren: iSpread.it

Die Aschewolke kann ich einfach nicht gernhaben. Hingegen kooperative Fluggesellschaften schon.

Wer mit dem iSpread.it-Button Dislike oder Like anklickt, erscheint dann mit dieser Meinungsäußerung sofort auf Twitter, Facebook und Google Buzz.

“Den iSpread.it Button kann man sich vorstellen wie den Facebook Like-Button, nur dass der User zusätzlich – und auf Wunsch auch gleichzeitig – sein Like auf Twitter und Google Buzz publizieren kann. Dadurch ergibt sich eine um ein Vielfaches größere Reichweite für den Webseiten-Betreiber und natürlich auch für den User selbst”, erklärt CIO Thomas Huhn das neue Widget an dem er mit seinem Yiid.com-Team gerade arbeitet.

Nach dem Klick auf Like oder Dislike erfolgt umgehend die nötige Authentifizierung über Facebook, Twitter, Google oder Yiid. Wer zu diesem Zeitpunkt bereits bei einem dieser Dienste angemeldet ist, authentifiziert sich bereits durch den Klick auf Like oder Dislike.

Yiid.com bringt iSpread.it aus drei Gründen auf den Markt: Die Internetnutzer sollen künftig selbst entscheiden können, ob sie ein Produkt oder vor allem ein Thema mögen oder nicht.  Sie sollen außerdem selbst wählen können, wo genau sie ihre Meinungsbekundungen veröffentlichen möchten. Die Monopolisierung der Likes auf und durch Facebook soll beendet werden, denn die Facebook-Likes erscheinen ausschließlich im Facebook-Stream und werden in den passenden Facebook-Fanpages gesammelt.

“Der Facebook Like-Button richtet sich hauptsächlich an Unternehmen, die ihre Produkte in ein positives Licht rücken wollen. Ich freue mich deshalb besonders darüber, dass mein CTO Matthias Pfefferle mit seinem Yiid.com-Team nun iSpread.it baut und alle Publisher in Kürze eine nicht nur sinnvolle sondern auch bessere Alternative zur Einbindung in ihre Seiten vorfinden werden!”, erläutert CEO Marco Ripanti seine neuste Idee.

Wer den iSpread.it-Button auf der eigenen Seite einbaut, kann entscheiden ob nur ein Like oder auch ein Dislike gewünscht ist. Die Dislike-Version des Buttons kann einfach ausgeblendet werden.

iSpread.it richtet sich an Marketer, die ihr Produkte in den relevanten Social Media Diensten verbreiten möchten sowie an Blogger und Nachrichtendienste, die ihre Themen auf möglichst vielen Kanälen publizieren wollen.

Ab Juni kann jeder auf iSpread.it seinen Button konfigurieren und auf der eigenen Seite einbinden. In den darauf folgenden Wochen entwickelt das Yiid.com-Team iSpread.it weiter.  Auf der Liste steht ganz oben die Möglichkeit, den Button anders zu nennen, beispielsweise „empfehlen“ und „nicht empfehlen“ oder für Meinungsumfragen „ja“ oder „nein“.

Die ersten Internetseiten, die iSpread.it einbauen, sind www.Marketing-Boerse.de, www.fettspielen.de, www.yigg.de, www.gruenderszene.de, www.deutsche-startups.de, www.weinheimer-nachrichten.de und www.DozentenScout.de.

Your Internet ID, Yiid.com, wird von der auf Community-Entwicklung spezialisierten Internetagentur ekaabo GmbH mit Sitz in Weinheim entwickelt. Investoren sind Marco Ripanti (Geschäftsführer und Gründer) und die Artus Capital GmbH & Co KG AG.For a broad reach configure widget at no charge: iSpread.it

I just cannot like the oil spill. However, I do like hardworking underwater robots.

If you click on dislike or like with the iSpread.it-button, your expression of opinion will instantly appear on twitter, facebook and google buzz.

“The iSpread.it-button resembles the facebook like-button, but the user can additionally – and if desired simultaneously – publish his like on twitter and google buzz. This results in a considerably broader reach for the website operator, and of course for the user himself”, says CIO Thomas Huhn to explicate the new widget he is currently working on with his yiid.com team.

After clicking like or dislike, the necessary authentication via facebook, twitter, google or yiid is carried out immediately. If, at that time, you’ve already signed up for one of these services, you authenticate yourself by clicking like or dislike.

Yiid.com launches iSpread.it for three reasons: Internet users shall henceforth be in a position to decide for themselves whether they like or don’t like a product or, most notably, a topic. Furthermore, they should be able to choose where exactly they want to publish their expressions of opinion. The monopolization of likes on and through facebook shall be broken up. The facebook-likes appear exclusively on the facebook stream and are gathered on suitable facebook fanpages.

“The facebook like-button is mainly directed to companies that wish to present their products in a positive light. I am therefore especially happy that my CTO Matthias Pfefferle together with his yiid.com team is now designing iSpread.it, and that within a short time, all publishers will find not only a reasonable but also a better alternative to embed the application into their websites!”, says CEO Marco Ripanti to illustrate his latest idea.

Anyone who installs the iSpread.it-button on his own page can decide whether he requires only a like, or also a dislike. The dislike version of the button can simply be hidden.

iSpread.it is directed to marketers who want to spread their products among the relevant social media services, as well as to blogger and news services that wish to publish their topics on as many channels as possible.

From June onwards, everybody can configurate their button on iSpread.it, and embed it into their own websites. In the weeks to come the yiid.com team will further develop iSpread.it. Top priority is given to the possibility of naming the button differently, for example “recommend” and “don’t recommend” or, with regard to opinion surveys, “yes” and “no”.

The first websites to install iSpread.it are www.Marketing-Boerse.de, www.fettspielen.de, www.yigg.de, www.gruenderszene.de, www.deutsche-startups.de, www.weinheimer-nachrichten.de and www.DozentenScout.de.

Your Internet ID, Yiid.com, is developed by ekaabo GmbH, an internet agency specialized on community development, based in Weinheim. The Investors are Marco Ripanti (CEO and founder) and Artus Capital GmbH & Co KG AG.

open Dislike-Button

“Yiid.com etabliert den openUnlike-Button open Dislike Button”. Dies kündigt ekaabo-Geschäftsführer und Yiid- Ideengeber Marco Ripanti heute an. Der open Dislike-Button ist bereits in der Testphase und ab dem 29. April für alle Internetnutzer einsetzbar.

Mit diesem Button sollen Nutzer in der Lage sein auf eine einfache Art und Weise zu zeigen, dass bestimmte Inhalte im Web ihnen nicht gefallen.

Am 29. April ist die neue Version von Yiid.com online. Nach diesem Release ist die unlike-Information Bestandteil des yiid.com Feeds. Im darauf folgenden Release wird diese Dislike-Information auch an andere Seiten wie Facebook gesendet und dort sichtbar sein.
Facebook hat den globalen like Button etabliert und Yiid.com ergänzt diesen Gedanken durch den Launch des Dislike-Buttons.

Nach dem Release am 29. April ist der Dislike-Button unter www.opendislike.org zu finden.open Dislike-Button

Published by miriam on April 23, 2010 in Development, Press, Pressemeldungen, Update, presse, release and yiid. 13 Comments Tags: Facebook, like, open unlike button.

“Yiid.com installs the openUnlike-Button open dislike-button”. This has been announced today by Marco Ripanti, CEO and creative director of Yiid. The open dislike-button is already in the trial period and will be available to all internet users from April 29th onwards.

This button shall enable users to indicate in an easy way that certain web contents don’t appeal to them.

The new version of yiid.com will be online on April 29th. After this release, the dislike-information constitutes an integral part of the yiid.com feed. In the subsequent release this dislike-information will also be sent to other pages like facebook and be visible there.

Facebook established the global like-button and yiid.com complements this idea with the launch of the dislike-button.
After the release on April 29th, the dislike-button can be found at www.opendislike.org.

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“Yiid.com etabliert den openUnlike-Button open Dislike Button”. Dies kündigt ekaabo-Geschäftsführer und Yiid- Ideengeber Marco Ripanti heute an. Der open Dislike-Button ist bereits in der Testphase und ab dem 29. April für alle Internetnutzer einsetzbar.

Mit diesem Button sollen Nutzer in der Lage sein auf eine einfache Art und Weise zu zeigen, dass bestimmte Inhalte im Web ihnen nicht gefallen.

Am 29. April ist die neue Version von Yiid.com online. Nach diesem Release ist die unlike-Information Bestandteil des yiid.com Feeds. Im darauf folgenden Release wird diese Dislike-Information auch an andere Seiten wie Facebook gesendet und dort sichtbar sein.
Facebook hat den globalen like Button etabliert und Yiid.com ergänzt diesen Gedanken durch den Launch des Dislike-Buttons.

Nach dem Release am 29. April ist der Dislike-Button unter www.opendislike.org zu finden.

“Yiid.com etabliert den openUnlike-Button open Dislike Button”. Dies kündigt ekaabo-Geschäftsführer und Yiid- Ideengeber Marco Ripanti heute an. Der open Dislike-Button ist bereits in der Testphase und ab dem 29. April für alle Internetnutzer einsetzbar.

Mit diesem Button sollen Nutzer in der Lage sein auf eine einfache Art und Weise zu zeigen, dass bestimmte Inhalte im Web ihnen nicht gefallen.

Am 29. April ist die neue Version von Yiid.com online. Nach diesem Release ist die unlike-Information Bestandteil des yiid.com Feeds. Im darauf folgenden Release wird diese Dislike-Information auch an andere Seiten wie Facebook gesendet und dort sichtbar sein.
Facebook hat den globalen like Button etabliert und Yiid.com ergänzt diesen Gedanken durch den Launch des Dislike-Buttons.

Nach dem Release am 29. April ist der Dislike-Button unter www.opendislike.org zu finden.

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