Archive for the 'Events' Category

yiid.com im Halbfinale der Innovate!2010

Gestern erreichte uns die Meldung, dass wir von einem Expertenteam für das Halbfinale der Innovate!2010 nominiert wurden.

Jedes Jahr sucht die US-amerikanische Guidewire Group, nach den innovativsten Firmen.

Wir freuen uns natürlich sehr, dass wir nach der Nominierung zur BusinessIdee 2010 (hier darf gerne noch für uns gevotet werden) auch die Aufmerksamkeit eines international tätigen Unternehmens gewinnen konnten.

Wer bei der Präsentation der Halbfinalisten am kommenden Montag in Berlin dabei sein möchte, kann sich hier noch schnell anmelden. Einen kleinen Bonus gibt es an dieser Stelle auch noch von uns.

Drückt uns die Daumen. Danke

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auf der CeBIT / Webciety in Sachen Me@Web

Gestern durfte ich Teilnehmer eines Panels auf der CeBIT sein, das unter der Headline - die Person als Marke im Web - bereits im Vorfeld eine Menge von sich reden machte. Neben der Ikone des Deutschen Social Webs, Sascha Lobo (saschalobo.yiid.com), war auch Marcell D’Avis (ja der Marcell D’Avis vom 1&1) auf der Bühne. Es entwickelte sich eine interessante und kontroverse Diskussion über Begrifflichkeiten wie Branding vs. Personality, Authentizität und Ziele beim Einsatz von Social Web Tools.

Moderiert wurde die Runde von Prof. Dr. Sven Michael Prüser, dem früheren CeBIT Chef.

Für mich dies das persönliche Highlight einer CeBIT, die sich in den kommenden Jahren meiner Meinung nach komplett neu definieren muss, wenn Sie weiterhin ihre Daseinsberechtigung haben möchte.

Wer die Diskussion nicht live mitverfolgen konnte, kann dies hier nachholen.

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Interview zum Safer Internet Day 2010

gestern auf RPR1

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Yiid.com als „INTERNET WORLD Business-Idee 2010“ nominiert

Das ekaabo GmbH Projekt www.yiid.com zieht in die Endrunde des von der renommierten
Fachzeitschrift INTERNET WORLD Business ausgerichteten Wettbewerbs für Web Startups
ein.

Weinheim – Zum dritten Mal sucht das Münchener Magazin INTERNET WORLD Business in einem jährlich ausgetragenen Wettbewerb nach innovativen Diensten und Geschäftsideen im Internet. Das in Weinheim ansässige und hinter der Plattform www.yiid.com stehende Unternehmen ekaabo GmbH darf sich freuen, nach ersten Vorauswahlen nun mit seinem Projekt in die Runde, der durch die Redaktion der Fachzeitschrift auserkorenen, letzten 20 Teilnehmer eingezogen zu sein. Der spezielle Fokus des Wettbewerbs liegt auf einem gelungenen Zusammenspiel zwischen der Basisidee des Projektes und der sich aus dem zugrundeliegenden Finanzierungsplan des Startups ergebenden Zukunftsperspektive. Sämtliche Teilnehmer der Endrunde werden sowohl auf der Onlinepräsenz als auch in der
Februarausgabe von INTERNET WORLD Business ausführlich porträtiert.

Die OpenID basierte Plattform Yiid verfolgt das Ziel einer Bündelung sämtlicher Online-Identitäten des Social Network Users inklusive Kontaktdatenimport und Activitystreaming, und bietet zusätzlich eine hohe Bandbreite weiterer Features, wie den integrierten Communityindex und möglichen Contentimport aus den gelisteten Websites. Mit diesem innovativen und zukunftsorientierten Ansatz konnte Marco Ripanti, Geschäftsführer der ekaabo GmbH, die Aufmerksamkeit der Fachjury für sein Projekt gewinnen. „Für unser gesamtes Team stellt diese Nominierung für die Endrunde eine sehr große Anerkennung dar. Yiid ist ein Projekt, das uns in den letzten Jahren eine Menge an Einsatz und konstantem Willen zur Weiterentwicklung abverlangt hat. Nun diese Anerkennung durch ein renommiertes Fachmedium zu erfahren, ist ein wirklich angenehmer Moment. Zudem zeigen wir damit, dass Fortschritt im Technologieland Baden-Württemberg auch abseits der zentralen Ballungsräume erfolgreich stattfindet“, äußerte sich Ripanti nach der Bekanntgabe der Endrundenauswahl.

Die drei Gewinner des Wettbewerbes werden, im Gegensatz zu den Nominierungen, im öffentlichen Plenum ermittelt. Besucher der INTERNET WORLD Business Website haben von nun an die Möglichkeit, sich dort über die einzelnen Projekte zu informieren und ihren persönlichen Favoriten per Abstimmung bis zum 5. April zu unterstützen. Die Gewinner werden am 13. April in München während der Messe Internet World mit dem Titel „INTERNET WORLD Business-Idee 2010“ ausgezeichnet.

Die ekaabo GmbH mit Sitz in Weinheim gründete Marco Ripanti im November 2006. Investoren sind neben Ripanti die Artus Capital GmbH & Co KGaA. Das Unternehmen ist einer der führenden Anbieter von Community-Lösungen und verfolgt das Ziel, ein Netzwerk von Communitys zu etablieren. Betreiber dieser Communitys sind Lizenznehmer mit unterschiedlichen Online-Zielgruppen. Die  angebotenen Leistungen reichen von Individualsoftware bis hin zur White Label Lösung. Etablierte Webcommunitys wie euni.de, dozentenscout.de oder 10projects.com sind im Hause ekaabo entstanden. Mitgliedschaften der ekaabo GmbH: didacta Verband, BVDW Bundesverband digitaler Wirtschaft

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Reisebericht ConventionCamp Hannover 2009

Rathaus Hannover

Donnerstag 11 Uhr am Hauptbahnhof Hannover: Ein heilloses Chaos aus Schildern und Menschen und die große Frage, wo fährt hier eigentlich die Straßenbahn ab? Nach kurzer Orientierungslosigkeit löst sich dieses Problem und ich setze meinen Weg zur Messe Nord Richtung ConventionCamp Hannover 2009 fort. Angekommen auf dem Gelände stellt sich das Gefühl ein, sich in einen Science Fiction Film verirrt zu haben. Weltraumstationen erstrecken sich über Quadratkilometer und die wenigen Menschen, die hier unterwegs sind, verstärken den Eindruck, Tourist in einer futuristischen Geisterstadt zu sein.

Check-In am Convention Center und hinein ins Getümmel. Fünf Key Notes und unzählige Open Sessions, dazu ein Power Panel und Speed Dating Einheiten stehen auf dem Programm. Stowe Boyds Key Note ist leider im Moment meiner Ankunft beendet. Ich interviewe also einige Zuhörer, was ich verpasst habe. Der Vortrag sei interessant gewesen, leider in Teilen etwas abstrakt und theoretisch, so die Meinungen der Befragten. Sascha Lobo habe kurzfristig abgesagt, erfahre ich nebenbei. Eine herbe Enttäuschung, schließlich hätte ich die personifizierte „Digitale Bohème“ doch gerne mal live gesehen. Ich versuche, mich am Catering über das geschrumpfte Line-Up hinwegzutrösten, aber das gelingt aufgrund der bescheidenen Qualität des Schweinebratens auch nicht wirklich. Das CCH 09 Team versucht indes vehement, die für das Speed Dating gedachten Tische gegen den nach Mittagessen gierenden Mob zu verteidigen. Ich speise also mit Maria Lindinger von www.twago.com zwischen Kugelschreibern und Ablagen mitten im Speed Dating Bereich und stärke mich für den anstehenden Informationsmarathon.

Dieser beginnt mit Thomas Knüwer, der eine erhellende Key Note zur Zukunft der Medienhäuser hält. Einem historischen Rückblick folgt die Bestandsaufnahme der gegewärtigen Situation und ein Ausblick auf die Zukunft, in dem auch konkrete Beispiele und Ideen thematisiert werden. Das stimmt einen in Anbetracht der momentanen, medialen Apokalypse – Stimmung doch gleich optimistischer. Zum Bereich Online Community wird auf dem CCH 09 leider recht wenig geboten. Dafür lande ich in einer spannenden Open Session der Webcific Jungs aus München zur Zukunft von Public Relations und Unternehmenskommunikation im Internet. Der Andrang ist gewaltig, geschätzte 120 Interessierte aller Altersgruppen drängen sich in einem der kleineren Räume des Convention Centers. Ich muss ebenfalls mit einem Fußbodenplatz leben und werde Zeuge, wie sich eine lebhafte Diskussion rund um Twitter entwickelt. Erwachsene Männer debattieren mit hochroten Köpfen, wer eigentlich in der Unternehmenskommunikation Twitter nutzen sollte und welche Inhalte über diesen Kanal transportiert werden können. Ein kleiner Kreis PR-Betreibender setzt das Ganze nach Ablauf der Session weiter im Foyer fort. Bedingt durch technische Probleme spricht Markus Beckedahl etwas später am Nachmittag als geplant über Creative Commons, hier fühle ich mich jedoch leicht deplatziert. Das Thema ist zwar durchaus interessant, aber die Grenze zur Sezierung von Begrifflichkeiten und rechtlichen Details ist leider naturgemäß fließend und ich ertappe mich dabei, wie ich des öfteren gedanklich abschweife.

Der Andrang zur Closing Session hält sich im überschaubaren Rahmen und ich verlasse das CCH 09, um noch ein paar Eindrücke von der Stadt Hannover mit in die Metropolregion Rhein-Neckar zu nehmen. Meine in Hannover Journalismus studierende Schwester spielt Stadtführer und ich werde über vier verschiedene Weihnachtsmärkte geschleppt, sehe ein Rathaus von Größe und Prunk des Taj Mahals, eine malerische Altstadt und den gigantischen Maschsee am südlichen Stadtrand. Bei ihr angekommen wird natürlich ausgiebig das am gleichen Tag releaste „neue“ yiid getestet und die Plattform darf sich über einen weiteren User aus der Familie Pöllmann freuen. Nach erledigter Evangelisten Arbeit verlasse ich Hannover am Freitag mit erbärmlichem Kreuzweh von einer Nacht auf der Couch, einem Bündel gesammelter Visitenkarten und dem Gefühl, an einer (Un)konferenz teilgenommen zu haben, die sich in den nächsten Jahren sicherlich weiter als festes Meeting für Webnutzer und Macher etablieren wird.

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Journalismus 2.0 – Zwischen Tradition und Trend

Thomas Venker, Ossi Urchs und Dietmar Schwenger (Foto: Popakademie Baden-Württemberg)

Thomas Venker, Ossi Urchs und Dietmar Schwenger (Foto: Popakademie Baden-Württemberg)

Die Popakademie Baden-Württemberg lud am vergangenen Wochenende zum für die Öffentlichkeit zugänglichen Kongress Zukunft Pop und einige Größen des Journalismus gaben sich die Ehre, um am Panel „Medien von Print bis 2.0 – Wohin entwickeln sich die medialen Takt- und Themengeber der Popkultur?“ teilzunehmen. Gute 90 Minuten lang wurde in dieser Runde lebhaft über die Entwicklungen im Mediensektor debattiert, jedoch lässt sich aus Zuhörersicht resümierend attestieren, dass es sich hierbei weniger um eine zukunftsorientiertes Stelldichein mit Brainstorming – Charakter, als vielmehr um eine Zusammenkunft zur Vergangenheitsanalyse und Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Situation handelte.  Dirk Rothenbücher (SWR) fungierte als Moderator der Veranstaltung, an der Thomas Venker (Intro), Andreas Borcholte (Spiegel Online), Ossi Urchs (F.F.T. Medienagentur), Dirk Peitz (u.a. Die Zeit), Dietmar Schwenger (Musikwoche) und Uli Frank (SWR3) teilnahmen. Die folgende kurze Zusammenfassung des Talks beschränkt sich auf einzelne Aspekte, die sich um das Thema Medien und Web 2.0 drehten. Die ebenfalls diskutierten Befindlichkeiten des Musikjournalismus, was seine inhaltlichen Zielsetzungen, Befindlichkeiten und Probleme von der Künstlerförderung bis hin zur Mainstreamabhängigkeit angeht , sollen an dieser Stelle aus pragmatischen Gründen ein wenig ausgeblendet werden.

Eine Erkenntnis zeichnete sich in der Diskussion von Anfang an sehr deutlich ab: News machen nicht mehr die klassischen Medien, sondern das Internet! Breite Einigkeit herrschte in dieser Betrachtungsweise bei den Medienvertretern. Die Einsicht, dass Newsdienste und Social Networks in der Verbreitung rudimentärer, ungefilterter und unkommentierter  Information mittlerweile gegenüber den etablierten Printmedien deutlich die Nase vorne haben, ist sowohl im Bewusstsein der Verbraucher als auch im Selbstverständnis der Medien angekommen. Die Kluft zwischen Nachrichtenagentur und Twitterer scheint demnach gar nicht mehr so breit zu sein. Der Vertreter des „offline“ Journalismus sei gut beraten, auf sein klassisches Steckenpferd zu setzen, so die Meinung von Dirk Peitz und Thomas Venker. „Wir machen Storys“ schien als ihr Werbeslogan für gut recherchierten und in Substanz und Umfang breit aufgestellten Journalismus zu fungieren. Der ausführliche Text soll also die Lebensversicherung der Printmedien bleiben, da das Netz in der Regel eher auf knappen Informationsaustausch fixiert ist.  Ein durchaus nachvollziehbarer Gedankengang, denn wer liest schon gerne ein mehrseitiges Dossier am Bildschirm?

Ebenfalls deutlich positiv bewertet wurde von den Experten die Austauschmöglichkeit zwischen Produzent und Rezipient im Web 2.0 . Herr Borcholte von Spiegel Online gab hier kleine Einblicke in das Seelenleben eines Journalisten, das durchaus von Kommentaren zu verfassten Artikeln abhängig ist und sich diese auch zu Herzen nimmt. In diesem Sinne wird das Web 2.0 zur Qualitätssicherungsinstitution. Ein online publizierter Artikel eines Mediums wird nicht nur die entsprechende Leserschaft, sondern auch positive wie negative Kritik hervorrufen, die eine ungeheure Flächenwirkung und Eigendynamik entwickeln kann. Der Kontrast zu wenigen, selektiv ausgewählten und veröffentlichten Leserbriefen des klassischen Printmediums liegt hier auf der Hand. Genaue Recherche und Fachkenntnis werden dem im Netz veröffentlichenden Journalisten also abverlangt wie nie zuvor.

Unter Einschränkungen honoriert wurde das Expertenwissen der Blogosphere. Thomas Venker betonte hier die von Musikjournalisten aufgebauten Kontakte und Nähe zu Künstlern, die dem durschnittlichen Blogger verwehrt bleiben werden. Netzurgestein Ossi Urchs, dessen Fachkenntnis und Internetaffinität in der gesamten Diskussion durchschimmerte, konterte mit beispielhaftem Verweis auf die Fans der legendären Grateful Dead, die den Künstlern über Jahre hinterherreisen und ihnen persönlich näher stehen als es einem Journalisten je möglich wäre. Während dieses Diskussionsabschnitts wurden mehrfach die altbekannten Bedenken gegenüber der Weltanschauung der Blogger geäußert, die oftmals an den Grenzpunkten der eigenen Expertise ende und darüber hinaus den berühmten „Blick über den Tellerrand“ nicht erlaube.

Nach unterhaltsamen 90 Minuten, die jedoch in puncto neuartige journalistische Ansätze und Geschäftsmodelle wenig neue Ideen aufbrachten, blieb man mit dem Gefühl zurück, es herrsche eine generelle “Abwarten und Anpassen” Haltung, wohin sich die Zukunft im Bereich Journalismus und Web entwickeln wird. In  der gegenwärtig gewaltigen Umbruchsituation möchte man dies auch keinem der an der Diskussionsrunde Beteiligten verübeln. Gefragt sind hier in erster Linie Verleger und Medienunternehmen und nicht einzelne Journalisten. Befremdlich stimmte der Moment, in dem ein Teilnehmer Bezug auf Ashton Kutchers Twitterverhalten nahm. Kutchers Berater müssten angesichts des substanzlosen und trivialen Twittergeblubbers ihres Klienten die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, so der ungefähre Wortlaut an dieser Stelle. Reflexartig möchte man denken, ein Journalist solle doch erfreut sein über ein solches Maß an Transparenz, vielleicht scheint sich aber genau an diesem empfindlichen Punkt die Angst um die eigene Domäne zu verstecken: War es früher noch die Aufgabe der schreibenden Zunft, Prominente durch ungeschminkte Exklusivberichte von ihrem überhöhten, halbgottähnlichen Podest herunterzuholen und einer gierig lechzenden Leserschaft zum Fraß vorzuwerfen, so übernehmen die Web 2.0 Promis das nun in Eigenregie und haben augenscheinlich auch noch einen Riesenspaß dabei…

Meet yiid beim Community Camp Berlin 09!

In der Zeit vom 31. Oktober bis 1. November wird die Berliner cimdata Medienakademie zum Schauplatz des Community Camp Berlin 09. Im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung werden Themen und Probleme rund um das Community Management im Web von allen Seiten beleuchtet. Im Mittelpunkt des Community Camp Berlin stehen Aspekte wie Besucherbindung, User-Loyalität, Community Affinität, Community Building, Community Metrics & Management, Mitgliederaktivität, Differenzierung nach Zentrum und Peripherie, Binnenhierarchisierung, Identifikationsgrade, Abwanderbereitschaft, Verlustängste, Verteidigungsbereitschaft, Corporate Blogs, Unternehmenskritik, Zensur etc. Die Veranstaltung folgt dem zwanglosen „BarCamp“ Prinzip und richtet sich an jeden potentiell Interessierten, der etwas zum Thema Community mitzuteilen hat oder sich weiterbilden möchte.

yiid.com ist nicht nur einer der Sponsoren der Veranstaltung (neben weiteren Partnern wie u.a. Otto, Xing oder Tchibo), sondern wird auf dem Event auch aktiv durch Founder und CEO Marco Ripanti vertreten sein, der dort sein Know How zum Thema Web 2.0, Social Media, Community Management und Online Reputation einbringen wird. Weitere Infos zum Camp gibt es unter http://communitycamp.mixxt.de/ .

Wir unterstützen Offline-Events

Immer häufiger trifft man nun auch offline auf yiid.

In dieser Woche unterstützen wir die Hamburg Web Week.
Am letzten Wochenende waren wir Sponsor beim Barcamp Stuttgart II und am 31.10 und 1.11 werden wir das Community Camp in Berlin supporten.

Im Rahmen der DMEXCO sind wir Sponsor des legendären OMClub.

Wir freuen uns auf die vielen Gespräche im Rahmen der Veranstaltungen.

Danke Laurel Papworth

Der scann der nächtlichen Tweets hat heute viel Freude bereitet. U.a. war zu lesen:
2009-07-02_0857
Wir fühlen uns geschmeichelt, denn @SilkCharm (alias Laurel Papworth) gehört zu den kompetentesten Menschen wenn es um Communitys geht. Das Blog ist ein Pflichtbookmark für alle Social Geeks – http://laurelpapworth.com/

Die Stimme von Laurel Papworth für yiid bei The Europas macht den Tag sofort zu einem Sonnentag.

Interview zu yiid und OpenSource während der next09

mehr dazu gibt es auf yeebase

Marco Ripanti, yiid from yeebase media on Vimeo.