Archive for the 'international' Category

Warten auf die Priority Inbox….

Endlich mal wieder ein Podcast!
Gestern abend war Marco bei Geek-Week im Interview, hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Gespräch, das es in voller Länger hier gibt: geek-week.de

Yiid-Chef Marco Ripanti wartet auf die Priority Inbox

Marco mag alles was Zeit spart und den Kern trifft und will deshalb endlich seine eMails vorsortiert haben. Im Interview mit Geek Week erklärt Marco wieso er auf die Priority Box von gmail steht und keinerlei Bedenken hat was die Handhabung von Datenschutzrichtlinien durch Google angeht.
“Ich habe nichts zu verheimlichen, denn ich benehme mich im alltäglichen Umgang mit den Sozialen Medien so wie ich es auch rechtfertigen könnte wenn ich es müsste”, erklärt Marco Ripanti wieso er keine Bedenken bei der Nutzung der Priority Inbox haben wird.

Frederic Lardinois hat bei Google selbst erfahren, wie Priority Mails gemacht werden: Priority Mail funktioniert ähnlich wie der Spam Detektor und sortiert beispielsweise nach den Kriterien mit welchem Absender schreibe ich besonders häufig oder wo vergebe ich selbst Sterne. Es soll kein Zusammenhang zwischen Werbung und Priority Mail hergestellt werden.

Das gesamt Interview gibt es als Podcast bei Geek-Week

Ist Yiid.com der weiße Stier aus Europa?

Entscheidung fällt am 22. September in Spanien
Sechzig Unternehmen kämpfen in Barcelona um die Auszeichnung White Bull in den Kategorien Yearlings, Young Bulls und Longhorns. Die Unternehmen der Kategorie Yearlings befinden sich im ersten Abschnitt ihres Lebenszyklus, die Young Bulls preschen direkt in ihre Wachstumsphase und die Longhorns sind schon mitten in der Konsolidierungs- und Expansionsphase. Reisen Unternehmen als White Bull nach Hause, haben sie den Beweis für gelungene Arbeit in der Tasche und Zugang zu neuen Investoren.

Der Internetservice Your Internet ID, yiid.com, tritt als Young Bull an. Yiid.com will mit seiner neuen Gefällt-mir-/Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche das Kommunikations-Patriarchat durch Facebook stoppen: In verschiedenen Sozialen Netzwerken können Internetnutzer sich auf Knopfdruck mitteilen.

Neben Yiid.com steht auch das deutsche Unternehmen Amiando zur Wahl. Amiando übernimmt für die Veranstaltung White Bull 2010 den Ticketverkauf.

„Die Finalisten für den Bully Award wurden aus hunderten von Bewerbern selektiert. Vorraussetzungen sind Spitzenleistung und Innovationskraft im Bereich Telekommunikation, Medien und Technologie“, erklärt Farley Duvall (im Bild links), Gründer und Veranstalter der White Bull Konferenz. Farley Duvall hat bis vor einem Jahr für das Red Herring Magazin gearbeitet und bei der Veranstaltung Top 100 Europe die besten Unternehmen in Europa ernannt.

„Ich freue mich sehr über die Einladung dieses prominenten Gastgebers. Farley Duvall weiß was er tut und was bei Unternehmen den Erfolg ausmacht. In seiner Jury sitzen 15 Top-Leute. Wer bei ihm also zum weißen Stier gemacht wird, kann sich darauf wirklich etwas einbilden,“ kommentiert Marco Ripanti ( im Bild links) , Chef vom Internetservice Your Internet ID, die Empfehlung seines Unternehmens für den White Bull. Marco Ripanti tritt für eines von neun deutschen Unternehmen in Barcelona an.

Im Strandparadies Sitges, südlich von Barcelona, herrscht am Mittwochabend Hochspannung. Ab 19 Uhr werden am 22. September im Hotel Dolce Sitges die jeweils zehn Gewinner der drei Kategorien bekannt gegeben.


Im Hotel Dolce Sitges findet vom 20. bis zum 22. September der White Bull Summit statt

Neue Erweiterungen des Like-Button für mehr Freiheit im Internet: Entwicklergemeinde macht mit

Der Internetdienst Your Internet ID und die Entwicklerszene ziehen an einem Strang. Sie verbessern den Like-Button, damit jeder der will Konsens oder Dissens mit Inhalten des Webs ausdrücken kann.


v.l.n.r. Entwickler Matthias Pfefferle, Peter Pröll, Florian Jakob, Martin Thielecke.

Damit alle Internetnutzer jeden Inhalt bewerten können, hat Martin Thielecke eine Google Chrome Erweiterung für die Gefällt-mir und die Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche des Internetdienstes Your Internet ID gebaut. Wer die Erweiterung installiert, hat die Schaltfläche – in Neudeutsch Like-Button – direkt in der Navigationsleiste des Internetbrowsers Google Chrome und kann jeden beliebigen Inhalt bewerten.

„Da nicht jeder Webmaster den Button einbauen will, ich aber trotzdem die Freiheit des Internets genießen möchte, alles was ich lese bewerten zu können, habe ich die Google Chrome Extension gebaut. Ich hatte mir vorher schon kleine Extensions gebaut, um mir den Alltag zu erleichtern. Diese war die erste, die ich auch für andere freigegeben habe“, erklärt Entwickler Martin Thielecke sein Engagement.

Auch negative Kritik für Produkte zulassen will Florian Jakob. Er hat für Magento-Shopsysteme die Gefällt mir und die Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche umgesetzt, da diese jeden Verkäufer weiter bringen kann. „Da ich von den Produkten, die ich anbiete, überzeugt bin, werde ich beide Varianten anbieten. Den Facebook-Button kennen wir ja. Der Vorteil beim Button von Your Internet ID ist, dass man auch sagen kann „gefällt mir nicht“. Diesen Button kann man als Shopbetreiber bedenkenlos einsetzen, denn er bringt wertvolles Feedback, das man wieder verwerten kann“, begründet Entwickler Florian Jakob seine Entscheidung für die Weiterentwicklung der Schaltfläche.

Vor vier Monaten hat der Internetdienst Your Internet ID der Gefällt-mir-Schaltfläche von Facebook die Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche entgegen gesetzt. Die Schaltflächen unterscheiden sich auf den ersten Blick kaum. Beide lassen sich auf jeder beliebigen Webseite einbauen und beide verbreiten per Klick einen Konsens. Die Schaltfläche vom Internetdienst Your Internet ID verbreitet aber auch einen Dissens. Der Klick auf die Facebook-Schaltfläche befördert den Konsens samt Link zur Ursprungsseite in das aktuelle Verzeichnis der Neuigkeiten bei Facebook. Gleiches bewirkt der Klick auf die andere Schaltfläche. Zusätzlich aber kann der Konsens oder Dissens auch als Kurznachricht bei Twitter erscheinen. Wer klickt entscheidet ob der Konsens oder Dissens nur in einem bestimmten oder in mehreren Netzwerken zu sehen sein soll. Zur Wahl stehen neben Facebook auch Twitter und nach dem nächsten Relaunch der Schaltfläche auch die Sozialen Netzwerke LinkedIn und GoogleBuzz. Continue reading ‘Neue Erweiterungen des Like-Button für mehr Freiheit im Internet: Entwicklergemeinde macht mit’

Naturzerstörung und Tourismus zeigen beim Community & Marketing 2.0 Summit wie sie es mit den Social Media halten

Ein Jahr nach Start der Greenpeace Community Greenaction spricht Community Managerin Beate Steffen beim Community Summit. Auf Greenaction heißen die Mitglieder Aktivisten und können sich über alle Themen und Aktionen von Greenpeace informieren und aber vor allem auch mitmachen. Die aktivsten sowie die eifrigsten Aktivisten werden aktuell angezeigt, so dass neue Mitglieder gleich wissen an wen sie sich am besten halten. Die besten Inhalte auf Greenaction werden mit der Greenpeacewährung GreenIT bepunktet und angezeigt. Wie und ob sich das Zusammenspiel der vielen Greenpeace-Gruppen auf Facebook mit den Twitter- und Blogaktivitäten steuern lässt, ist nur eine Frage, die ich als Besucherin des Community Summits der Community Managerin stellen möchte.

Stark vertreten ist beim Community Summit auch die Touristikbranche. Wie die Touristikbranche den aktuellen Anforderungen der Social Media gerecht werden will, erfahren wir Besucher aus der Perspektive einer Fluggesellschaft, mehrerer Reiseveranstalter sowie der Hotelbranche. Ich bin gespannt auf die Veranstaltung!
Der Community & Markting 2.0 Summit findet statt am 29. und 30. September im Steigenberger Hotel Hamburg.

Wer sich vor dem 25. August anmeldet, erhält ein wesentlich günstigeres Ticket als die, die noch länger warten und sich nicht entscheiden können. Also jetzt zugreifen, das Programm ist wie immer sehr gut und Hamburg sowieso eine Reise wert – und das nicht nur, weil wir auch da sein werden, denn Your Internet ID ist Medienpartner der Veranstaltung. Hier gehts zur Anmeldung

Expressing like or the contrary per click

The internet service Your Internet ID develops flexible like button.

For his Online Karaoke Portal Mikestar, Monte Miersch clearly bans hasty clicks on dislike. “To sing is particularly private and hardly anyone would like to be run down. Of course, criticism is permitted. The views of others are well placed and particularly valuable in a written comment”, stresses the company’s founder and CEO. He has made up his mind and intentionally renounces the option dislike.

Via Your Internet ID’s new like-pushbutton readers can also communicate a dislike. Furthermore, they can commit to beautiful or ugly, recommendable or not recommendable, pros or cons.

„I think it’s perfectly alright to not recommend a product. After all we live in a consumer society where children are endowed with favorite products at birth. However, I would want people advertising their services to be recommended instead of someone expressing the contrary. The reason is quite simple. A cup of coffee at a training course not looking like presented in commercials, or temperatures which are too high could prompt seminar participants to look upon a trainer unfavourably for no reason.” This is how head of ekaabo, Marco Ripanti explains why he adjusted the button for DozentenScout although he of all people currently advocates the counterpart of I like it.

Marco Ripanti who designed the internet service Your Internet ID and the further education portal DozentenScout himself, wants to achieve his main aim: “Everyone should be able to choose and decide freely whether or not they want to agree to everything.”

Marco Ripanti considers the facebook like-button to be patronizing which annoys him immensely. For even the most negative events like death or natural disasters, facebook offers only the positive like option. Marco Ripanti affirms his concern: “I can’t dispose of it, therefore I have to add to it”.

With Ripanti’s flexible button the operator of the respective page himself decides which pair of words he offers the reader. Not only blog items, but also online articles by publishing houses, products, places or fundraising campaigns can be communicated and commented on via the new pushbutton. The precast positive or negative comment appears on twitter and facebook.

The urge to communicate one’s views to as many others as possible, became known as the Me, too! – internet cultural phenomenon in the nineties. Current numbers demonstrate how easy it is to subscribe to a view with just one click. 65 million facebook users click the like button every day, the Facebookbiz Weblog reported on July 12th.

Once installed, such like-pushbuttons turn into money-spinners for operators. They provide for nearly 70 percent of additional traffic, Facebookbiz reports. The additional visitors come from facebook, because that’s where the expression of opinion appears.

The new like-button of the internet service Your Internet ID provides for more additional visitors than the facebook like-button, as the expressions of opinion can be read in several social networks. Therefore, communicators can expand their range of coverage even further, provided that they integrate the new like-button.

More than 200 weblogs have integrated the like-button, and a plugin for the google chrome browser already exists; developed by Martin Thielecke. With the Google Chrome Plugin, Mee.too! fans can comment on every internet article.

Anyone wanting to communicate his articles, products or services fast and easy via several channels, can sign up at http://yiid.it to create his own button free of charge and integrate it on his own page.

Your Internet ID is a project of ekaabo GmbH based in Weinheim, Southern Germany, and became known due to its answer to the facebook like-button – namely the dislike-button which enables internet users to also not like a content. The internet agency specialized on community development designs Your Internet ID, Yiid.com. Investors are Marco Ripanti (CEO and founder) and Artus Capital GmbH & Co KG Aa.

Neuer internationaler Partner für Yiid.com: KnowEm sichert Benutzernamen

In trockenen Tüchern ist die Zusammenarbeit zwischen KnowEm und Yiid.com. Beide Unternehmen erreichen durch die internationale Kooperation neue Märkte. Der Amerikanische Dienst KnowEm dehnt seine Aktivitäten auf den Deutschen Markt aus, der deutsche Dienst Yiid.com verbreitet sich zunehmend auf dem Amerikanischen Markt.

“Über die Zusammenarbeit mit Yiid.com ist KnowEm sehr begeistert. Wir freuen uns darauf künftig die deutschen Internetnutzer dabei zu unterstützen, ihre Benutzernamen auf den verschiedenen Social Media Sites weltweit zu sichern und glauben dass gerade die Yiid.com-Nutzer unseren Service schätzen werden“, erklärt Michael Streko, Mitbegründer der KnowEm LLC (Limited Liability Company). Er gründete KnowEm vor etwas länger als einem Jahr gemeinsam mit Barry Wise. Social-Media Prominenz Brian Solis berät das Unternehmen.

KnowEm bietet unterschiedliche Preis-Leistungs-Modelle für Business Leute und Privatpersonen. Wer rechtzeitig seinen Benutzernamen registriert, beugt vor. Gerade Unternehmen, die künftig mit ihrem Namen auf verschiedenen Kanälen kommunizieren möchten, tun gut daran diesen auch vorab für sich zu sichern.

Für Privatpersonen, die sich online auf mehreren Plattformen für verschiedene Themen engagieren, kann es ebenfalls sinnvoll sein Statements unter dem gleichen Namen zu publizieren, damit andere diese auch zuordnen können.

In deutscher Sprache steht der Dienst von KnowEm auf http://yiid.knowem.com/ bereit, in Englisch auf http://knowem.com.

„Schon lange habe ich mir einen Dienst gewünscht, der wie KnowEm meinen Benutzernamen für mich sichert und außerdem in allen wichtigen Communitiys für mich Profile anlegt. Wir haben wirklich einen der sinnvollsten Dienste der Welt zum Partner gemacht und darauf bin ich stolz“, kommentiert Marco Ripanti die frischgebackene Zusammenarbeit seines Dienstes Yiid.com mit dem Amerikanischen Unternehmen KnowEm mit Sitz in New Jersey.

Soziale Netzwerke aus den Rubriken Weblog, Favoriten, Business, Community, Design, Unterhaltung, Gesundheit, Information, Microblogging, Musik, Nachrichten, Fotos. Technik, Reisen und Video bietet KnowEm den Nutzern. Auch wer schon bei einigen Netzwerken registriert ist, kann den Service nutzen und seine Online-Präsenz international ergänzen lassen. In der Rubrik Nachrichten werden Nutzer nun auch bei Yiid.com angemeldet.

Yiid.com ist ein Projekt der ekaabo GmbH mit Sitz in Weinheim und wurde bekannt mit seiner Antwort auf den Facebook-Like-Button, nämlich den Yiid.it-Universal-Button, der Internetnutzern auch das Nichtmögen eines Inhaltes ermöglicht. Die auf Community-Entwicklung spezialisierte Internetagentur entwickelt Your Internet ID, Yiid.com. Investoren sind Marco Ripanti (Geschäftsführer und Gründer) und die Artus Capital GmbH & Co KG Aa.

Yiid.it-button is viral

The new Yiid.it-button has been available in trial version for one week and already has been integrated into more than 130 weblogs. On Lummaland, Elitepartner, Fragr and on Thomas Hutter, the largest Swiss weblog, readers can choose whether to click “like” or “don’t like”.

This opinion, expressed by a click on the Yiid.it-button, immediately appears on twitter and facebook, if desired. And the Yiid-developers team is already implementing upgrades so that, within a short time, your opinion can also be published on Google Buzz, LinkedIn, My Space and Yahoo.

“At last internet users can express a distinguished opinion and can also distribute it via various channels. If you incorporate the Yiid.it-button on your website you will gain a broad range of opinion regarding your product or topic, and the link to your own site will spread in a flash” says Marco Ripanti, thus explaining his response to the facebook-like-button which he simply finds too one-sided. “I think that readers should be allowed to comment on a topic and not be limited to just ‘I like it’; after all, democratic relations should prevail in the internet.”

From Thursday, 8th July onwards, the Yiid.it-button offers a wider range of antonyms like “pro” – “contra” or “nice” – “ugly”.

In an interview (German) CTO Matthias Pfefferle explains the technique behind the Yiid.it-button and CIO Thomas Huhn points out how the Yiid.it-button can render topics viral.

The following providers already offer plugins for the Yiid.it-button:

Yiid.it is a project of ekaabo GmbH based in Weinheim. The internet agency specialized on community development designs Your Internet ID, Yiid.com. Investors are Marco Ripanti (CEO and founder) and Artus Capital GmbH & Co KG Aa.

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Dienstag Abend präsentiert Yiid.com auf der next2010 conference “the next poker event”.  Poker Faces gewinnen diese Netbook-Taschen!
yiid netbook taschenTuesday evening yiid.com presents the next poker event! Come and see. Berlin and next 2010 conference are calling poker faces! Come and win those fantastic netbook bags!
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yiid-Spendenaktion für Haiti. Helfen auch Sie!

Die Ereignisse auf Haiti führen uns einmal mehr vor Augen, wie privilegiert unsere Lebenssituation in Deutschland eigentlich ist. Während wir uns dem Hype um einen angeblichen “Terrorwinter” hingeben, kämpfen die ohnehin Ärmsten der Armen auf Haiti nach der schweren Erdbebenkatastrophe ums nackte Überleben. Haiti ist ein Land, dessen Bewohner nicht erst seit dem aktuellem Drama unter unglaublichen Entbehrungen leben müssen. Die gegenwärtige Situation hat diese beinahe “vergessene” Inselrepublik der Weltöffentlichkeit schmerzlich ins Gedächtnis zurückgerufen.

Aus diesem Grunde haben wir vom yiid-Team uns entschlossen, im Rahmen unserer Möglichkeiten einen Beitrag zur Hilfe für die Opfer der Katastrophe zu leisten. Wir haben uns bewusst dafür entschieden, dies nicht im Zusammenhang mit einer Aktion der Marke “Registrieren sie sich bei uns, spenden wir den Betrag XY” zu tun, sondern möchten ein wirkliches Zeichen der Solidarität und Hilfsbereitschaft setzen. Wir können zwar nicht, wie  Angelina Jolie und Brad Pitt, einen Millionenbetrag stiften, aber haben den teaminternen Spendenhut  rumgehen lassen und die doch stolze Summe von 250 Euro zusammengetragen, die zur direkten Hilfe vor Ort über “Aktion Deutschland Hilft” weitergeleitet wird.

Das Internet bietet grandiose Möglichkeiten, auf Probleme hinzuweisen oder sie ins Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Umso schöner ist es, wenn daraus im Anschluss auch eine wirkliche Nachhaltigkeit in der “realen” Welt entsteht. Wir möchten also jeden Nutzer von yiid oder Leser unseres Blogs dazu auffordern, es uns gleichzutun und zu schauen, ob am Ende des Tages nicht der ein oder andere Euro übrig ist, den man entbehren könnte, um ebenfalls eine kleine Spende zu leisten. Das in diesen Artikel eingepflegte Widget ermöglicht ihnen, schnell und unkompliziert per Lastschrift einen Betrag an die “Aktion Deutschland Hilft” weiterzuleiten (alternativ diesem Link folgen). Wir haben als Ziel für diese Aktion eine Gesamtsumme von 1000 Euro anvisiert. Sollten wir es gemeinsam mit ihnen schaffen, diese Summe zu erreichen, würden wir die im Team gesammelten 250 Euro auf 500 Euro verdoppeln! Wir bedanken uns bereits im voraus für ihre Unterstützung und hoffen auf zahlreiche Spenden.

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