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	<title>Spreadly Blog &#187; Links</title>
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	<description>We monetize Social Sharing !</description>
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		<title>Wissenswertes zu Spreadly</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 10:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Ripanti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für die Leser unseres Blogs die nicht bei Facebook sind, wollen wir heute mal ein paar Highlights der letzten Tage zusammentragen. 1. Presse Wir freuen uns über die positiven Artikel zu Spreadly auf Selbständig 2.0 und Blogprofis. In beiden Artikel wird Spreadly als neue Erlösquelle für Blogger und andere Seitenbetreiber vorgestellt. Vielen Dank! In der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Leser unseres Blogs die nicht bei Facebook sind, wollen wir heute mal ein paar Highlights der letzten Tage zusammentragen.</p>
<p><strong>1. Presse</strong></p>
<p>Wir freuen uns über die positiven Artikel zu Spreadly auf <a href="http://www.google.de/url?sa=t&#038;rct=j&#038;q=spreadly&#038;source=web&#038;cd=1&#038;ved=0CDIQFjAA&#038;url=http%3A%2F%2Fgeld-im-internet-verdienen-blog.de%2Fblogprojekte%2Fspreadly-versicherungen-fuer-selbstaendige-250-backtix.html&#038;ei=0WbPTpXEK4er-gat5IDyDg&#038;usg=AFQjCNH6nSJ7yFxNPB7Cfm_2ZuWwoaeLuQ" title="Mit Spreadly Geld verdienen">Selbständig 2.0</a> und <a href="http://www.blogprofis.de/neu-spreadly-den-eigenen-blog-monetarisieren-mit-social-sharing/">Blogprofis</a>. In beiden Artikel wird Spreadly als neue Erlösquelle für Blogger und andere Seitenbetreiber vorgestellt. Vielen Dank!</p>
<p>In der aktuellen Print-Ausgabe des <a href="http://www.e-commerce-magazin.de/magazin">e-Commerce-Magazins</a> gibt es einen mehrseitigen Artikel von unserem CEO Marco Ripanti über die Möglichkeiten und den Sinn die eigenen Kunden besser zu segmentieren.</p>
<p><strong>2. Sicherheit bei Spreadly</strong></p>
<p>Ab sofort ist der Spreadly Button auch als https Lösung einzubauen. Im Zuge dieser Erweiterung haben wir auch unser <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/yiidit/changelog/">WordPress Plugin</a> angepasst. Mit diesem stehen wir übrigens kurz vor dem 10.000sten Download.</p>
<p>Bis bald und für den Sonntag wünschen wir schon jetzt einen schönen ersten Advent.</p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fblog.spreadly.com%2F2011%2F11%2F25%2Fwissenswertes-zu-spreadly%2F&title=Wissenswertes+zu+Spreadly&tags=Blogs,Presse,WordPress,Entwicklung,Links,Presse,Sonstiges" rel="like">
                     <img src="http://spread.ly/img/like-button.jpg" alt="Like" />
                   </a>
                   </p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Social Sharing &#8211; ein Hygienefaktor</title>
		<link>http://blog.spreadly.com/2011/08/18/social-sharing-ein-hygienefaktor/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 07:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miriam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunden & Partner]]></category>
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		<description><![CDATA[Social Media gibt einem die Möglichkeit, das persönliche Gespräch zu skalieren. Man wird lange nicht die Reichweite generieren wie in klassischen Massenmedien, aber immer noch ein Vielfaches der normalen persönlichen Kommunikation. Natürlich ersetzt Social  Media das persönliche Gespräch in Real Life auch nicht, aber es gibt kein anderes Medium, das dem so nahe kommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre><a href="http://www.talkabout.de/"><img class="alignleft" title="Mirko Lange" src="http://blog.spreadly.com/wp-content/uploads/image002.jpg" alt="" width="117" height="117" /></a></pre>
<p><a href="http://www.talkabout.de/" title="talkabout" target="_blank">Talkabaout</a> ist eine etablierte PR-Agentur mit Firmensitz in München und namhaften Kunden. Für die Deutsche Bahn verantwortet talkabout jetzt die “Influencer Relations”.  Gründer und Geschäftsführer Mirko Lange kümmert sich  also um die Kommunikation außerhalb der Plattformen der Bahn.<br />
Mirko Lange, Mitglied des dreiköpfigen Managements von talkabout, hat sich die Zeit genommen um uns einige Fragen zu beantworten.</p>
<p><strong>Interview  mit Mirko Lange </strong></p>
<p><strong>1.)<br />
Der Agenturname talkabout steht für “Making people talk about you”.  Wer sind die “people”, die für Ihre Kommunikationsarbeit wichtig sind?</strong><br />
Grundsätzlich jeder Stakeholder unseres jeweiligen Kunden. Also all die Menschen, die in irgendeiner Weise Einfluss auf den Erfolg oder Misserfolg haben. Aber aus Effizienzgründen konzentrieren wir uns auf die „Influencer“, also die Leute, deren Stimme besonders viel Gewicht hat – und die auch gerne diskutieren. Das sind in erster Linie Journalisten und im Social Web aktive Menschen.</p>
<p><strong>2.)<br />
Wie identifizieren Sie die Influencer? Wieso brauchen Sie Influencer für die Media Kommunikation und wie lassen sich diese lebenden Instrumente –wenn überhaupt– steuern und einsetzen?</strong><br />
Der erste Schritt zur Identifikation von Influencern ist, überhaupt erst einmal herauszufinden, wer über ein bestimmtes Thema schreibt. Und von denen selektieren wir die wichtigen: Kriterien dafür können sein, wie oft deren Postings kommentiert oder weitergeleitet werden oder deren Reichweite. Da ist noch einiges an Handarbeit dabei. Und wir brauchen die „Influencer“, um – wie oben schon gesagt – effizient die Menschen zum Reden zu bekommen. Ansonsten halte ich das Wort „lebende Instrumente“ für verfehlt, und auch die Vorstellung des Steuerns. Das ist die falsche Haltung. Wenn wir für einen Kunden sprechen, dann haben wir eine bestimmte Art von Begeisterung oder zumindest Interesse für ein Thema. Und das wollen wir mit den Influencern teilen. Da brauchen wir nichts zu „steuern“. Den Einfluss gewinnen wir, indem wir – wie im echten Leben auch – die Menschen für unser Thema gewinnen. Und bei manchen gelingt es, bei anderen nicht. Und das ist gut so.</p>
<p><strong>3.)<br />
Haben PR-Agenturen schon umgelernt? Wie können Social Media Relations in die klassischen Kommunikationsstrategie mit einbezogen werden?</strong><br />
Ich kann nicht viel über andere Agenturen sagen. Viele haben sicherlich schon „umgelernt“, wobei das auch ein andauernder Prozess ist. Und andere bedienen halt hauptsächlich Kunden, die dem Thema selbst skeptisch gegenüber stehen. Die fühlen sich im „alten Paradigma“ noch recht wohl, und das hat ja auch noch seine Berechtigung. Ansonsten gehört für uns „Social Media“ zu Kommunikationsstrategien wie die Luft zum Atmen. Deswegen fällt es mir schwer, die Frage zu beantworten, wie man Social Media Relations in die Kommunikationsstrategie mit einbezieht. Man vernetzt sich mit Menschen, erreicht mehr Online-Journalisten und Blogger, kommuniziert verstärkt aus persönlicher Perspektive, nutzt die multimedialen Möglichkeiten, die einem das Social Web bietet, recherchiert nach Themen über die die Menschen sprechen usw. usw. Wie gesagt: Ich halte das heute für absoluten Standard.</p>
<p><strong>4.)<br />
Heute gibt es keinen Presseversand per Fax mehr. Was macht die heutige Agentur Talkabout im Alltag außerdem  anders als vor zwölf Jahren?</strong><br />
Puh! Sie stellen Fragen! Ich kann die Frage nicht beantworten – und will das ehrlich gesagt auch nicht. Wir sind schon immer eine sehr dynamische Agentur gewesen, die sich sehr schnell den Marktgegebenheiten angepasst hat. Da ist immer etwas in Veränderung. Ich kann Ihnen allerdings sagen, was sich in all den Jahren nicht verändert hat: Für uns gilt immer noch wie am ersten Tag der Dreiklang „Debatten führen, Fürsprecher gewinnen, Werte schaffen“.</p>
<p><strong>5.)<br />
Für welche Kunden sind Social Media Relations heute wichtig und warum?</strong><br />
Für jeden, der irgendwie von Nähe profitieren kann. Nähe zu Stakeholdern. Nähe zum Markt. Also eigentlich jeden. Jeder Vertriebsmitarbeiter weiß, dass das persönliche Gespräch das beste Verkaufsinstrument ist. Dumm nur, dass man in seinen Möglichkeiten da bisher ziemlich begrenzt war und deswegen auf unpersönliche Massenkommunikationsmittel zurückgreifen musste. Und Social Media gibt einem jetzt die Möglichkeit, das persönliche Gespräch zu skalieren. Man wird lange nicht die Reichweite generieren wie in klassischen Massenmedien, aber immer noch ein Vielfaches der normalen persönlichen Kommunikation. Natürlich ersetzt Social  Media das persönliche Gespräch in Real Life auch nicht, aber es gibt kein anderes Medium, das dem so nahe kommt.</p>
<p><strong>6.)<br />
Aktuelle Studien belegen, dass  die Resonanzanalyse im Bereich Social Media bei vielen Unternehmen zu kurz kommt mangels Zeit und Know-how? Wie messen Sie die Reichweite? Welche Tools nutzen Sie?</strong><br />
Gar nicht.</p>
<p><strong>7.)<br />
Auf Ihrem Blog http://blog.talkabout.de/ und auf Ihrer Agenturseite haben Sie den Spreadly Like-Button eingebaut. Was hat Sie zu dieser Entscheidung gebracht?</strong><br />
Ich finde die Lösung smart und möchte sie ausprobieren.</p>
<p><strong>8.)<br />
Wie können Social Sharing Tools die Kommunikationsarbeit ergänzen?</strong><br />
Ich halte das einfach für ein wichtiges Element. Fast schon einen Hygienefaktor. Wen etwas interessiert, der möchte es teilen. Und wir als Kommunikatoren sollten es denen einfach machen.</p>
<p><strong>9.)<br />
Wieso ist Ihrer Meinung nach Social Sharing wichtig?</strong><br />
Wie gesagt: Wen etwas interessiert, der möchte es teilen. Und wir als Kommunikatoren sollten es denen einfach machen.</p>
<p><strong>Vielen Dank !</strong></p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fblog.spreadly.com%2F2011%2F08%2F18%2Fsocial-sharing-ein-hygienefaktor%2F&title=Social+Sharing+%26%238211%3B+ein+Hygienefaktor&tags=deal,INfluencer,kommunikation,like,Mirko+Lange,PR,social+sharing,spreadly,Talk+About,Kunden+%26amp%3B+Partner,Links,Pers%C3%B6nlichkeiten,Presse,Spreadly" rel="like">
                     <img src="http://spread.ly/img/like-button.jpg" alt="Like" />
                   </a>
                   </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frankfurt am Main geht neue Wege im Web 2.0: Implementierung des Social-Sharing-Buttons Spreadly</title>
		<link>http://blog.spreadly.com/2011/08/16/frankfurt-am-main-geht-neue-wege-im-web-2-0-implementierung-des-social-sharing-buttons-spreadly/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 07:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miriam</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt am Main geht neue Wege im Web 2.0 und implementiert  Social-Sharing-Button Spreadly. Mit Spreadly können Inhalte aus dem neuen Social-Media-Newsroom der Stadt in vier Social Media Kanäle geteilt werden. Die Stadtverwaltung setzt auf die Social Media Kanäle, um ihre Bürger zu erreichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Mit Spreadly Inhalte aus dem neuen <a title="smnr" href="http://www.smnr-frankfurt.de/" target="_blank">Social-Media-Newsroom</a> der Stadt in vier Social Media Kanäle teilen</li>
<li>Stadtverwaltung setzt auf Social Media Kanäle, um die Bürger zu erreichen</li>
</ul>
<p><img class="alignleft" title="Harald Ille" src="https://www.xing.com/img/users/7/1/4/4bd01dfba.7051344,2.jpg" alt="" width="140" height="185" /></p>
<pre></pre>
<p>Die Stadt Frankfurt ist mitten im digitalen Zeitalter angekommen und zeigt sich mit dem kürzlich gelaunchten „<a title="smnr" href="http://www.smnr-frankfurt.de/" target="_blank">Social Media Newsroom Frankfurt</a>“ als fortschrittliche Kommune. Mit der Implementierung des innovativen Social-Sharing-Buttons <a title="spreadly" href="http://Spreadly.com" target="_blank">Spreadly</a> im Newsroom, bietet die Stadt ein weiteres zukunftsweisendes Feature für die Leser an: Mit dem Button können Leser interessante Inhalte – egal, ob sehenswerte Kunstausstellungen, dramatische Theateraufführungen oder spannende Sportereignisse – mit nur einem Klick auf Wunsch gleichzeitig mit ihren Kontakten bei Facebook, Twitter, LinkedIn und GoogleBuzz teilen.</p>
<p>Das Beispiel Frankfurts zeigt, dass Social Sharing auch für Kommunen ein wichtiges Thema ist. Dabei hat die hessische Metropole bewusst auf Spreadly gesetzt, da dieser Dienst neben dem Teilen in mehreren Social Media Kanäle noch weitere Vorteile vereint: „Der Button ist Facebook-unabhängig, wird von einem regionalen Startup angeboten und macht das Webdesign sauberer, da er viele Bookmarking-Buttons ersetzt“, erklärt Harald Ille (im Bild links), Redakteur und Öffentlichkeitsarbeiter beim Presse- und Informationsamt der Stadt Frankfurt am Main.</p>
<p>„Die Stadt Frankfurt kann mit Spreadly ihre Meinungsführer auf den verschiedenen Social-Media-Kanäle identifizieren. So erfährt das Presseamt der Stadt, wie die einflussreichen Frankfurterinnen und Frankfurter ticken“, erklärt Marco Ripanti, Geschäftsführer von <a title="spreadly" href="http://Spreadly.com" target="_blank">Spreadly</a>.<br />
Quelle:<br />
<a title="Interview Harald Ille" href="http://blog.spreadly.com/2011/07/27/medial-hoch-im-kurs-der-neue-social-media-newsroom-der-stadt-frankfurt-am-main/" target="_blank">Zum Interview mit Harald Ille</a></p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fblog.spreadly.com%2F2011%2F08%2F16%2Ffrankfurt-am-main-geht-neue-wege-im-web-2-0-implementierung-des-social-sharing-buttons-spreadly%2F&title=Frankfurt+am+Main+geht+neue+Wege+im+Web+2.0%3A+Implementierung+des+Social-Sharing-Buttons+Spreadly&tags=frankfurt,harald+ille,Kommunale+Kommunikation,%C3%96ffentlichkeitsarbeit,PR,Social+media+newsroom,social+sharing,spreadly,Kunden+%26amp%3B+Partner,Links,Pers%C3%B6nlichkeiten,Presse,Spreadly" rel="like">
                     <img src="http://spread.ly/img/like-button.jpg" alt="Like" />
                   </a>
                   </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jeff Jarvis kündigt sein neues Buch an</title>
		<link>http://blog.spreadly.com/2011/08/12/jeff-jarvis-kundigt-sein-neues-buch-an/</link>
		<comments>http://blog.spreadly.com/2011/08/12/jeff-jarvis-kundigt-sein-neues-buch-an/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 12:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Ripanti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch wissen wir nicht viel über die Inhalte des neuen Buches von Jeff Jarvis. Wer jedoch an die Reaktionen auf seinen alten Titel &#8211; What will Google do? &#8211; zurückdenkt, der weiß das seine Werke oft ein Umdenken in der Mediengesellschaft bewirken können. Wir sind sicher, dass das Thema &#8220;Sharing&#8221; in Zukunft einen noch viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/4Z_noeUjqiw?rel=0" frameborder="0" width="600" height="340"></iframe></p>
<p>Noch wissen wir nicht viel über die Inhalte des neuen Buches von Jeff Jarvis. Wer jedoch an die Reaktionen auf seinen alten Titel &#8211; What will Google do? &#8211; zurückdenkt, der weiß das seine Werke oft ein Umdenken in der Mediengesellschaft bewirken können.</p>
<p>Wir sind sicher, dass das Thema &#8220;Sharing&#8221; in Zukunft einen noch viel höheren Stellen wert als heute bekommen wird.</p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fblog.spreadly.com%2F2011%2F08%2F12%2Fjeff-jarvis-kundigt-sein-neues-buch-an%2F&title=Jeff+Jarvis+k%C3%BCndigt+sein+neues+Buch+an&tags=Buch,Jeff+Jarvis,Links,Pers%C3%B6nlichkeiten,Videos" rel="like">
                     <img src="http://spread.ly/img/like-button.jpg" alt="Like" />
                   </a>
                   </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Medial hoch im Kurs &#8211; der neue Social Media Newsroom der Stadt Frankfurt am Main</title>
		<link>http://blog.spreadly.com/2011/07/27/medial-hoch-im-kurs-der-neue-social-media-newsroom-der-stadt-frankfurt-am-main/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 08:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miriam</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Social Media Newsroom der Stadt Frankfurt am Main nutzt den Spreadly Button. Der Social Media Newsroom ist ein Angebot für Frankfurterinnen und Frankfurter und natürlich auch für Frankfurt-Fans. Rückmeldungen werden qualitativ gemessen.  Harald Ille, Redakteur für Frankfurt und verantwortlich für den neuen Social Media Newsroom setzt dabei auf die „Macht der Vernetzung“ und hofft auf die Resonanz von den Followern. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blogille.de/"><img class="alignleft" title="Harald Ille" src="https://www.xing.com/img/users/7/1/4/4bd01dfba.7051344,2.jpg" alt="" width="140" height="185" /></a>Die Stadt Frankfurt betreibt einen <a title="smnr-frankfurt" href="http://www.smnr-frankfurt.de/" target="_blank">Social Media Newsroom</a>. Ein Social Media Newsroom bietet Pressemitteilungen nicht nur “klassisch” an, sondern stellt auch Bloggern die notwendigen Materialien mit Hilfe aller zur Verfügung stehenden und passenden Web 2.0-Tools zur Verfügung. Der Spreadly Like-Button ist in das <a title="Wordpress Plugin Spreadly" href="http://wordpress.org/extend/plugins/yiidit/" target="_blank">WordPress System</a> des Social Media Newsroom<a title="SMNR Frankfurt" href="http://www.smnr-frankfurt.de/" target="_blank"> SMNR-Frankfurt.de</a> integriert.</p>
<p>Harald Ille ist Redakteur und Öffentlichkeitsarbeiter beim Presse- und Informationsamt der Stadt Frankfurt am Main. Er hat sich die Zeit genommen uns einige Fragen zu beantworten.</p>
<p><a href="http://www.smnr-frankfurt.de/"><img class="alignnone" title="SMNR" src="http://www.smnr-frankfurt.de/wp-content/themes/LinkV1.2/images/Skyline_FFM.jpg" alt="" width="890" height="134" /></a><br />
<strong></strong><br />
<strong>Interview mit Harald Ille</strong><br />
<strong>1.)<br />
Wieso ist ein <a title="SMNR" href="http://www.smnr-frankfurt.de/" target="_blank">Social Media Newsroom</a> für die Kommunikation von Frankfurt am Main wichtig? Seit wann gibt es SMNR-Frankfurt genau?</strong><br />
Den SMNR Frankfurt gibt es offiziell ab 8. August. Er ist jetzt aber schon online und wir hoffen, er wird reichlich genutzt. Ob er gefällt, können Sie ja über den Button messen… Für die Kommunikation ist es wichtig, unsere verschiedenen Kanäle zusammenzufassen. Im SMNR kann jeder auf einen Blick sehen, welche Social-Media-Kanäle wir bespielen und was dort passiert. Das bringt Transparenz, und wenn die User auf die einzelnen Angebote klicken, auch „traffic“.</p>
<p><strong>2.)<br />
Was sind die Besonderheiten des Frankfurter Social Media Newsrooms? Was können andere Kommunen und Städte von Frankfurt lernen?</strong><br />
Er ist nichts Besonderes; vielleicht nur, dass wir mit WordPress ein Open-Source-CMS verwenden und für das zugrunde liegende Theme nur 37 Dollar bezahlt haben. Wir gehen sehr verantwortungsvoll mit den Steuergeldern um, den Geldern unserer Bürger; das ist auch der Grund, warum wir so gezielt auf Social Media setzen: Es kostet (erstmal) nichts…<br />
Der besondere Charme unseres SMNR ist, dass er unsere publizistischen Perlen prominent präsentiert: unsere Feature. Diese stellen Besonderheiten Frankfurts vor, und sie sollen Lust machen auf die Stadt und Diskussionen, Interaktionen wecken. Auf <a title="Frankfurt.de" href="http://frankfurt.de/" target="_blank">frankfurt.de</a> ist dies derzeit noch nicht möglich.</p>
<p><strong>3.)<br />
Wie sieht der Arbeitsalltag eines Öffentlichkeitsarbeiters aus, der sich um einen Social Media Newsroom kümmert?</strong><br />
Der Newsroom ist ja nur eine Pinnwand, die einfach die Inhalte anzeigt, die wir anderswo veröffentlicht haben. Daher muss der Newsroom nicht inhaltlich, sondern nur technisch gepflegt werden. Okay, wir stellen unsere Feature und den Teaser für unsere Frankfurt.Info manuell ein, aber damit hat es sich auch schon. Spannend wird es, wenn wir auch Kommentare auf unsere Feature bekommen. Das ist neu für die Stadt. Die Inhalte selbst halten uns aber schon den ganzen Tag auf Trab: Wir posten einmal am Tag auf Facebook und verfolgen dann die Kommentare. Wir wollen nicht geschwätzig sein, verfolgen aber aktiv die Diskussionen – auch nach Feierabend, wenn es sein muss. Wir melden uns zu Wort, wenn wir sachliche Infos geben können, und moderieren. Auf Twitter sind wir etwas sprunghafter – da machen wir unsere Postings von der Attraktivität des Contents abhängig und ein wenig auch von unserer „Tagesform“.</p>
<p><strong>4.)<br />
Wie planen Sie die integrierte Kommunikation der Seiten SMNR-Frankfurt und Frankfurt.de?</strong><br />
Wir werden <a title="Frankfurt.de/" href="http://frankfurt.de/" target="_blank">frankfurt.de</a> im kommenden Jahr neu aufsetzen mit allen Social-Media-Funktionalitäten. Dann soll der <a title="SMNR" href="http://www.smnr-frankfurt.de/" target="_blank">SMNR</a> integraler Bestandteil des neuen frankfurt.de sein. Der SMNR überbrückt diese Zeit und gibt und die Möglichkeit, fundiertere Erfahrungen mit einem Social Media Newsroom zu sammeln.</p>
<p><strong>5.)<br />
Wieso haben Sie den Spreadly Like-Button auf SMNR-Frankfurt (und zuvor auf Blogille) eingebaut? Woher kennen Sie den Button?</strong><br />
Ich haben den Button erstmals gesehen, als er noch „yiid“ hieß und eine ganze Reihe von Social-Bookmarking-Social-Sharing-Social-Sonstwas-Buttons ersetzen konnte. Eine One-Click-Lösung, die damals auch „Gefällt mir nicht“-Rückmeldung geben konnte – das war klasse! Mittlerweile hat sich der Button weiterentwickelt und ist dabei noch charmanter geworden: er ist Facebook-unabhängig, wird von einem regionalen Startup angeboten, und macht das Webdesign sauberer, weil er viele bunte Bookmarking-Buttons ersetzt. Wir wollen den Button bekannter machen, zeigen, dass es eine Alternative zum sehr fragwürdigen Facebook-Like gibt.</p>
<p><strong>6.)<br />
Aktuelle Studien belegen, dass die Resonanzanalyse im Bereich Social Media bei vielen Unternehmen zu kurz kommt mangels Zeit und Know-how? Wie messen Sie die Reichweite? Welche Tools nutzen Sie?</strong><br />
Reichweite ist für uns nicht allzu wichtig – wir sind ja kein global agierendes Unternehmen. Wir möchten ein Angebot für Frankfurterinnen und Frankfurter sein und natürlich auch für Frankfurt-Fans. Wir messen die Rückmeldungen daher qualitativ – kommt das an, was wir anbieten? Steigt die Zahl unserer Fans und Follower, oder stagniert sie? Darauf schauen wir längerfristig. Für Resonanzanalysen haben auch wir weder Zeit noch Geld noch Personal. Wir setzen dabei auf die „Macht der Vernetzung“ und hoffen, dass wir die Resonanz von unseren Followern erhalten. Wenn irgendwo im Netz eine relevante Diskussion losgeht, in die wir uns einschalten sollten, dann ist es nicht unmöglich, dass unsere Follower davon erfahren werden.</p>
<p><strong>7.)<br />
Wieso ist Ihrer Meinung nach Social Sharing wichtig?</strong><br />
So funktioniert soziales Miteinander: Jemand hat etwas anzubieten, weiß etwas, hat etwas gelesen, was für andere interessant sein könnte. Und die anderen nehmen das „Angebot“ gerne an und verbreiten es weiter, oder eben nicht. Es ist wie auf dem mittelalterlichen Markt, oder, für Frankfurt vielleicht noch besser passend, wie bei der Börse. Wenn man so will, ist „Social Sharing“ also das, was ein Gemeinwesen konstituiert, wie eine Gemeinde funktioniert. Weniger tiefschürfend formuliert: Die Sozialen Netze haben ihren Charme gerade wegen dieses Empfehlungscharakters, den Links innehaben. Über Soziale Netzwerke – und nur über sie – kann guter und wichtiger Content weitergetragen werden. So erreichen wir als Kommune auch Nutzer, die sich noch nie auf frankfurt.de verirrt haben oder die (noch) nicht Follower und Fans unserer Social-Media-Angebote sind. Social Sharing ist somit kostenloses Marketing…</p>
<p><strong>8.)<br />
<img class="alignleft" title="Nikolaus Münster" src="http://frankfurt.de/sixcms/media.php/674/thumbnails/AL_M%C3%BCnster_spendet.jpg.916999.jpg" alt="" width="150" height="113" />Welche Herausforderungen warten auf Städte und Kommunen, die das Thema Social Media aktiv angehen wollen?</strong><br />
Zuerst einmal braucht man das „Go“ von oben. Das Frankfurter Presse- und Informationsamt hat das bereits vor über zwei Jahren von der <a title="Petra Roth" href="http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2867" target="_blank">Oberbürgermeisterin</a> persönlich erhalten. Und wichtig ist, dass das Thema dann über die Hierarchiestufen hinweg ebenfalls vorangetrieben wird &#8211; unser Amtsleiter Nikolaus Münster (im Bild links) macht in der ganzen Stadt “Werbung” für diese neue Art der dialogorientierten Kommunikation. Dann braucht man viel guten Content, wenn man Imagearbeit über die Inhalte machen will, so wie wir. Oder – und da haben wir noch ein Defizit – man nutzt die Sozialen Medien für das Anliegenmanagement, für den klassischen „<a title="Bürgerdialog Frankfurt" href="http://frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2739" target="_blank">Bürgerdialog</a>“ also. Da reicht es dann leider nicht aus, „nur“ zuzuhören. Man muss auf Anregungen und Kritik auch reagieren können. Wenn eine Parkbank kaputt ist, muss sie repariert werden, wenn ein Mülleimer überquillt, muss er geleert werden. Die Kommunikation allein löst kein reales Problem. Ich denke, wir werden bis Ende des Jahrzehnts eine „City 2.0“ haben, die viel mehr auf das Wissen der Vielen – also der Bürger vor Ort – setzt, die die Bürger wirklich als „Freunde“ und „Fans“ sieht und sie weitaus mehr als bisher in Verwaltungshandeln einbindet – gleichzeitig aber auch mehr Verantwortung von den Bürgern einfordert. Dieses radikale Umdenken in Behörden ist ein langfristiges Projekt.</p>
<p><strong>9.)<br />
Welche Tipps haben Sie für erfolgreiche Social Media Kommunikation?</strong><br />
Authentisch sein. Und einfallsreich sein. Das mögen für eine Kommune, die ja keine „Person“ ist, fragwürdige Handlungsanweisungen sein. Aber genau das ist der Schlüssel: Die amorphe, undurchsichtige Organisation „runterbrechen“ auf die Sicht der Bürger, und selbst die Sprache der Bürger sprechen – und nicht die juristisch-administrative, die man sonst von Behörden hört. Das dürfte ja nicht schwer sein – schließlich sind städtische Mitarbeiter ja selbst Bürger. Am wichtigsten und grundlegendsten aber ist, dass man verlässlich und ernsthaft den Dialog mit den Bürgern führt. Wenn eine Frage gestellt wird, muss man sie beantworten. Wenn ein Bürger spricht, muss man zuhören – und niemals nur senden, sondern immer auch empfangen! Da sein, wenn’s brennt, und keinesfalls auf eine technische Lösung setzen, die automatische Tweets postet. Social Media kosten zwar kein Geld, aber sehr viel Engagement und „Manpower“ – das müssen die Personalverantwortlichen wissen. Umsonst bekommt man es nicht, und je mehr Leute in den Kommunen mit Social Media-Kommunikation betraut sind, umso bunter wird das Bild, umso schneller und profunder kann „die Verwaltung“ antworten, und umso selbstverständlicher wird auch diese Art der Kommunikation – nein: des Dialogs!</p>
<p><strong>Vielen Dank !</strong><br />
Wir haben zu danken…!</p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fblog.spreadly.com%2F2011%2F07%2F27%2Fmedial-hoch-im-kurs-der-neue-social-media-newsroom-der-stadt-frankfurt-am-main%2F&title=Medial+hoch+im+Kurs+%26%238211%3B+der+neue+Social+Media+Newsroom+der+Stadt+Frankfurt+am+Main&tags=frankfurt,harald+ille,kommune+goes+social,like,recommend,share,Social+Media,Social+media+newsroom,social+sharing,spread,stadtmarketing,Facts,Links,Pers%C3%B6nlichkeiten,Presse,Spreadly" rel="like">
                     <img src="http://spread.ly/img/like-button.jpg" alt="Like" />
                   </a>
                   </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Learning Factory nutzt Spreadly</title>
		<link>http://blog.spreadly.com/2011/07/25/learning-factory-nutzt-spreadly/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 11:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miriam</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der „Mund-zu-Mund-Propaganda-Button“ bietet die Weiterempfehlung meines Internetangebote mit nur einem (!) Klick des Spreadly Buttons. Die „Deal-Funktion“ ist das Dankeschön für das Klicken auf den „Spreadly Mund-zu-Mund-Propaganda Button“ . Ein interessanter Marketingansatz, der von allen Vertriebs- und Marketingberater sowie Trainern genutzt werden sollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.learning-factory.de/fabrik-im-seminarraum" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-3333" title="FIS (Fabrik im Seminarraum)" src="http://blog.spreadly.com/wp-content/uploads/FIS-1.jpg" alt="" width="190" height="172" /></a>Die <a title="learning-factory" href="http://www.learning-factory.de/home" target="_blank">Learning Factory</a> ist ein Anbieter einer Unternehmenssimulation mit dem Titel „<a title="FIS" href="http://www.learning-factory.de/fabrik-im-seminarraum" target="_blank">Fabrik im Seminarraum</a>“, in der sämtliche Teilprozesse eines Unternehmens inklusive der externen Prozesse wie Kunde und Lieferant abgebildet werden. Ziel ist es hierbei, den TeilnehmerInnen quasi einen Blick „von oben“ auf ein Unternehmen zu geben.<br />
Wir sprachen mit Ralf Volkmer, welcher die „Fabrik im Seminarraum“ maßgeblich mitentwickelt hat und sowohl <a title="tumblrLF" href="http://learningfactory.tumblr.com/" target="_blank">beruflich</a> und <a title="Persönlicher Blog" href="http://ralfvolkmer.tumblr.com/" target="_blank">privat</a> einige Social Media Kanäle nutzt.</p>
<p><strong>Interview mit Ralf Volkmer </strong></p>
<p><a href="http://learningfactory.tumblr.com/"><img class="alignleft" title="Ralf Volkmar" src="https://www.xing.com/img/users/9/0/3/d7664dd09.3391,1.jpg" alt="" width="140" height="185" /></a> <strong>1.)<br />
Hallo Herr Volkmer, man hat lange nichts mehr von Ihnen gehört. Wie geht es Ihnen?</strong></p>
<p>Lange ist natürlich relativ. Aber es stimmt, da ich mich meinem ursprünglichen Themenfeld der Prozessorganisation wieder zugewendet und hier mit Kollegen ein wenig Entwicklungsarbeit geleistet habe. Und mir geht es gut, danke der Nachfrage.</p>
<p><strong>2.)<br />
Auf der Internetseite der <a title="learning factory" href="http://www.learning-factory.de/kaizen-methoden;jsessionid=A97F6AA2219D5912AA13D364B75B942A" target="_blank">Learning Factory </a>steht unter anderem, dass „Kaizen nicht mehr losgelöst von Change“ zu betrachten ist. Was genau ist damit gemeint?</strong></p>
<p>Kaizen, wie Sie wissen, kommt ursprünglich aus Japan und bedeutet soviel wie „Veränderung zum Bessern“. In vielen Fällen scheitert die Einführung von Kaizen, weil es nach dem Motto „Wir müssen besser werden!“ gepaart mit einer „Qualifizierungsoffensive“ aufgesetzt wird. Um besser zu werden und/oder um nachhaltig zu qualifizieren, bedarf es aber die Bereitschaft der Betroffenen und davor eine Sensibilisierung. Damit letztlich die Erkenntnis reift, sich selbst verändern zu wollen und zwar in jedem. Egal ob Azubi, Fach- und Führungskraft und/oder das Top-Management.<br />
<strong><br />
3.)<br />
Und wie erreichen Sie mit der „Fabrik im Seminarraum“ die Sensibilisierung?</strong></p>
<p>Nicht mit bunten Folien! Die meisten Qualifizierungsmaßnahmen zielen auf eine homogene Gruppe von Menschen ab. Der so genannte Lernerfolg braucht angeblich homogene Gruppen in der Hoffnung, dass niemand unterfordert oder überfordert ist. In der Unternehmensrealität ist das allerdings sehr unrealistisch. Hier sind die unterschiedlichsten Menschen hinsichtlich Ausbildung, Alter, Intellekt, Kultur etc. vereint. Alle müssen mehr oder weniger die Unterschiedlichkeit des jeweiligen Anderen akzeptieren und haben letztlich ein gemeinsames Ziel, nämlich dass das Unternehmen erfolgreich ist. Denn daran sind im Grunde alle interessiert, ob Pförtner, Sachbearbeiter oder Manager.</p>
<p>Wie Sie sich sicherlich vorstellen können, ist es nicht immer ganz einfach, wenn mehrere Menschen gemeinsam eine abteilungsübergreifende Lösung erarbeiten müssen. Hier gibt es unterschiedliche Talente und Kompetenzen, unterschiedliche Empfindlich- und Befindlichkeiten, formelle und informelle Führer, Extrovertierte und Introvertierte und nicht zuletzt auch Machtansprüche. Alles völlig normal! Mit der Fabrik im Seminarraum provozieren wir letztlich, dass alle das gemeinschaftliche Handeln in Bezug auf Kommunikation, Führung, die eigene Leistungsfähigkeit und die eigene Persönlichkeit reflektieren. Wir halten einfach nur einen Spiegel hoch und zwar dem gesamten Unternehmen. Und glauben Sie mir, was darin zu sehen ist, ist für die Führungsriege oft schmerzlicher, als für viele andere.<br />
Ob nun aufgrund der erfolgten Sensibilisierung der große Wurf im Sinne von Veränderung gelingt, ist eine völlig andere Frage. Ansatzpunkte für das Management gibt es nun aber genügend, um Kaizen nachhaltig einzuführen.</p>
<p><strong>4.)<br />
In der Weiterbildungslandschaft haben Sie im Umfeld zu Blended Learning Pionierarbeit geleistet, wird es die „Fabrik im Seminarraum“ auch im Blended Learning Ansatz geben?<br />
</strong><br />
Ja, derzeit arbeiten wir an einem solchen Konzept und ich gehe davon aus, dass wir im Frühjahr des kommenden Jahres mit der ersten Version an den Markt gehen. Priorität hat im Moment allerdings der Aufbau eines „FiS-Network“ (Anm. der Redaktion: FiS steht für Fabrik im Seminarraum). Unser Ziel ist es einerseits, dass möglichst viele Berater und Trainer die <a title="FIS" href="http://www.learning-factory.de/fabrik-im-seminarraum" target="_blank">Fabrik im Seminarraum</a> mit in ihr eigenes Portfolio aufnehmen, damit Kaizen nicht mehr länger losgelöst von Change gesehen wird und andererseits möchten wir mit den Kolleginnen und Kollegen die Fabrik im Seminarraum weiterentwickeln.</p>
<p><strong>5.)<br />
Networking war schon immer eines Ihrer Steckenpferde. Sie Twittern, sind bei Facebook, bei Google+ und auf Tumblr beruflich sowie privat unterwegs. Welche Bedeutung haben für Sie die Social Media Kanäle?</strong></p>
<p>Ach wissen Sie, zu den Social Media Kanälen bin ich persönlich eher zufällig gekommen. Meine erste Berührung damit hatte ich als <a href="https://www.xing.com/profile/Ralf_Volkmer" target="_blank">Xing</a> noch OpenBC hieß. Seit rund einem Jahr habe ich auch auf Facebook ein Profil und so um die 500 „Freunde“ dort. Viele davon kenne ich persönlich gar nicht, aber auf einen Großteil dieser „Bekanntschaften“ möchte ich nicht mehr verzichten. Meinen persönlichen Blog betreibe ich erst seit kurzem und dort „erzähle“ ich im Moment gerade aus meinem „Zusammenleben mit einem pubertierenden Mitbewohner“.</p>
<p>Beruflich haben <a title="Facebook Page Learning Factory" href="http://www.facebook.com/learning.factory" target="_blank">Facebook</a>, <a title="Twitter Learning Factory" href="http://twitter.com/#!/_lfactory" target="_blank">Twitter</a> &amp; Co. eine andere Bedeutung für mich. Eine Vielzahl der Kontakte, die wir als Learning Factory dort haben, hätten wir ohne diese Kanäle überhaupt nicht. Entscheidend ist für uns allerdings hier nicht die Anzahl der Follower oder wie viele „gefällt mir“ geklickt haben. Hier legen wir großen Wert auf Qualität und nicht auf Quantität – auch wenn wir die Quantität natürlich nur bedingt beeinflussen können. Networking im beruflichen Kontext &#8211; ob nun real oder virtuell &#8211; sehe ich grundsätzlich als eine hervorragende Möglichkeit, um über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und um Erfahrungen mit anderen auszutauschen.<br />
Die so genannten „neuen Medien“ bieten vor allem aber eines. Lange bevor man sich persönlich kennen lernt, erhält man einen ersten Eindruck von seinem „Gegenüber“. Dies gilt für uns genauso wie für einen künftigen Netwerkpartner und/oder Kunden.</p>
<p><strong>6.)<br />
Lohnt sich überhaupt der Aufwand, den Sie mit der Social Media Strategie für die Learning Factory verfolgen?</strong></p>
<p>Strategie? Ich würde nicht sagen, dass wir, wie sicherlich eine Vielzahl von kleinen und großen Unternehmen auch, strategisch im Kontext einer Unternehmensstrategie im Bereich von Social Media vorgehen oder vorgegangen sind.<br />
Begonnen haben wir mit einer Facebook-Seite, gefolgt mit einem Twitter-Account. Irgendwann ist unser Blog auf Tumblr hinzugekommen. Auf unserer Internetseiten präsentieren wir uns, ich möchte es einmal umfassend und grundsätzlich nennen, allerdings nur bedingt aktuell in Echtzeit. Auf unseren Social Media Angeboten „berichten“ wir stets aktuell und wenn wir es für sinnvoll erachten direkt aus einer Veranstaltung heraus, indem wir Bilder, Kommentare oder gar kleine Videos posten. Oder wir informieren unsere „Follower“ und „Freunde“ über aktuelle Entwicklungen und Ereignisse in einer Art Stenografiestiel. Mit unserem Blog auf Tumblr versuchen wir die Vorteile, die uns eine klassische Internetseite sowie die Social Networks wie Facebook und Twitter bieten, zu kombinieren. Auf <a title="Blog Learning Factory" href="http://learningfactory.tumblr.com/" target="_blank">Tumblr </a>sind wir zeitversetzt ausführlicher und inhaltlich tiefer. Wir meinen, dass wir mit unserem Social Media Angebot für jeden etwas bieten, der sich inhaltlich für uns interessiert. Klar ist aber, dass wir damit auch einen gewissen Marketingansatz verfolgen. So gesehen hat sich in der Tat der Aufwand in Bezug auf die zeitlichen Ressourcen vergrößert. Aber wir erhalten quasi als Gegenleistung „mehr Reichweite“, so dass es sich bislang gelohnt hat und es sich auch weiterhin lohnt, diesen Aufwand zu betreiben. An unserem YouTube Kanal müssen wir allerdings noch arbeiten.</p>
<p><strong>7.)<br />
Sie haben sich als erster Weiterbildungsanbieter dazu entschlossen, den Spreadly Button auf ihrer Unternehmensseite und auf Ihrem Blog einzubauen. Warum ist Ihrer Meinung nach Social Sharing wichtig?</strong></p>
<p>Sind wir in der Tat der erste in der Weiterbildungslandschaft, die den Spreadly Button nutzen? Kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen! Also, den „Mund-zu-Mund-Propaganda-Button“ wie ich den Spreadly Button nenne, bietet uns in zweierlei Hinsicht Möglichkeiten, die wir in der bisherigen Form so nicht hatten. Die erste Möglichkeit und dies ist uns aus Marketingsicht besonders wichtig, dass unsere Internetangebote von jemandem mit nur einem(!) Klick des Spreadly Buttons weiterempfohlen werden. Wenn dieser jemand z.B. weitere Social Network &#8211; Profile wie Facebook, LinkedIn etc. angelegt hat und zusätzlich noch Twittert, dann empfiehlt er über den Spreadly Button uns und damit unsere Angebote seinem gesamten Netzwerk. Wenn in diesem Netzwerk ein anderer Jemand ebenfalls den Spreadly Button bei uns klickt, erreichen wir binnen kürzester Zeit eine Verbreitung von enormem Ausmaß. Wir sind uns aber auch bewusst darüber, dass am Ende der Kette der „Verpuffungseffekt“ ebenfalls recht groß ist. Daher ist uns die Qualität, wie ich bereits sagte, unserer Kontakte besonders wichtig. Übrigens ist der „Verpuffungseffekt“ bei traditionellen Aktionen wie z.B. postalischen Mailings im Rahmen einer Kaltakquise um ein vielfaches größer. Insofern bin ich schon überrascht, dass wir die ersten Anbieter in der Beratungs- und Weiterbildungslandschaft sind, die den Spreadly Button verwenden. Meiner Meinung nach müssten doch alle Vertriebsberater und Marketingberater- und Trainer den Spreadly Button schon längst auf ihren Internetangeboten eingebaut haben, um Ihre eigenen Angebote über diese Plattform hervorzuheben und zu verbreiten.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt – und das finden wir besonders charmant – ist, dass wir mit Spreadly die Möglichkeit haben, demjenigen, der den Spreadly Button bei uns klickt, etwas zu schenken. Mit der „Deal-Funktion“ bedanken wir uns sozusagen für das Klicken auf den „Spreadly Mund-zu-Mund-Propaganda Button“ und das alleine ist bereits ein interessanter Marketingansatz.</p>
<p><strong>Vielen Dank</strong></p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fblog.spreadly.com%2F2011%2F07%2F25%2Flearning-factory-nutzt-spreadly%2F&title=Learning+Factory+nutzt+Spreadly&tags=blended+learning,fabrik+im+seminarraum,kaizen,learning+factorry,ralf+volkmar,social+sharing,Facts,Links,Pers%C3%B6nlichkeiten,Presse,Spreadly" rel="like">
                     <img src="http://spread.ly/img/like-button.jpg" alt="Like" />
                   </a>
                   </p>]]></content:encoded>
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		<title>Deutsche-startups.de setzt auf Social Sharing-Button Spreadly Deutsche-startups.de setzt auf Social Sharing-Button Spreadly </title>
		<link>http://blog.spreadly.com/2011/06/14/deutsche-startups-de-setzt-auf-social-sharing-button-spreadly/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 08:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miriam</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<!--:de-->Bereits knapp 1.000 Webseiten haben den Spreadly-Button implementiert. Ab sofort können auch Nutzer der Portale deutsche startups, PR-Blogger und lustich.de interessante Inhalte via Spreadly auf Facebook, Twitter, LinkedIn und Google Buzz teilen.<!--:-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->
<ul>
<li><em>Bereits knapp 1.000 Webseiten haben den Button implementiert</em></li>
<li><em>Ab sofort können auch Nutzer der Portale deutsche startups, PR-Blogger und lustich.de interessante Inhalte via Spreadly auf Facebook, Twitter, LinkedIn und Google Buzz teilen</em></li>
</ul>
<p>Weinheim, 14. Juni 2011 – Bereits drei Monate nach dem Launch des innovativen Social Sharing-Buttons<a href="http://www.spreadly.com" target="_blank"> Spreadly</a> haben knapp 1.000 Webseiten den Button eingebaut.</p>
<p>Ab sofort können auch Nutzer der Portale <a href="http://www.deutsche-startups.de" target="_blank">deutsche-startups.de</a>, <a href="http://www.pr-blogger.de">PR-Blogger</a> und <a href="http://www.lustich.de" target="_blank">lustich.de</a> interessante Inhalte, mit nur einem Klick auf Wunsch gleichzeitig bei Facebook, Twitter, LinkedIn und GoogleBuzz teilen.</p>
<p>“Spread.ly stellt eine innovative Erweiterung für unsere Webseite dar: Unsere Nutzer profitieren indem sie mit nur einem Klick interessante Artikel gleich auf mehreren Social Media-Kanälen mit ihren Kontakten teilen können. Unser Inhalt wird somit natürlich auch viel effektiver gestreut”, erklärt Alexander Hüsing, Chefredakteur von <a href="http://www.deutsche-startups.de" target="_blank">deutsche-startups.de</a>, der Plattform für alle Neuigkeiten aus der heimischen Internet-Gründerszene.</p>
<p>Auch das Portal <a href="http://www.pr-blogger.de" target="_blank">PR-Blogger</a>, das stets über die neuesten Trends und aktuellen Entwicklungen in der Online-Kommunikation informiert, setzt ab sofort auf Spreadly: “In der Web-Kommunikation spielen nützliche Tools, die Arbeit und Zeit ersparen eine immer wichtigere Rolle. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, Spreadly zu implementieren”, erklärt Klaus Eck, Geschäftsführer von <a href="http://www.pr-blogger.de" target="_blank">PR-Blogger</a>.</p>
<p>Wem neben diesem Profi-Content der Sinn danach steht, witzige Inhalte mit Freunden zu teilen, kann dies ab sofort auf der Plattform <a href="http://www.lustich.de" target="_blank">lustich.de</a> tun, auf der der Button ebenfalls implementiert ist.</p>
<p>“Wir freuen uns, diesen wichtigen und vielfältigen Partnern mit Spreadly einen Mehrwert bieten zu können. Auch in Zukunft werden wir unser Produkt stetig ausbauen, um immer den besten Service zu bieten”, erklärt Marco Ripanti, Geschäftsführer von Spreadly.</p>
<p>Weitere Informationen zu Spreadly unter: <a href="http://www.spreadly.com" target="_blank">www.spreadly.com.</a></p>
<p>Über Spreadly: <a href="http://www.spreadly.com" target="_blank">Spreadly</a>, der innovative Social Sharing-Button, kann in nur drei Schritten auf Webseiten implementiert werden. Er ermöglicht es Nutzern, nach einmaliger Authentifzierung mit nur einem Klick kommentierbares Feedback auf Wunsch gleichzeitig bei Facebook, Twitter, LinkedIn und GoogleBuzz zu teilen. Webseitenbetreibern liefert Spreadly ein Analysetool, mit dessen Hilfe die Effektivität der Empfehlungen der User ausgewertet werden kann. Demografische Daten sehen Seitenbetreiber vollkommen anonymisiert. Zusätzlich bietet der Button die Möglichkeit, für einen selbst definierten Zeitraum eigene “Deals” zu kreieren. Auf diese Weise können Seitenbetreiber die User für ihre Empfehlungen mit individuellen Rabatten, Gutscheinen und anderen Vorteilen belohnen.<!--:--></p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fblog.spreadly.com%2F2011%2F06%2F14%2Fdeutsche-startups-de-setzt-auf-social-sharing-button-spreadly%2F&title=Deutsche-startups.de+setzt+auf+Social+Sharing-Button+Spreadly+Deutsche-startups.de+setzt+auf+Social+Sharing-Button+Spreadly+&tags=kooperationen,Facts,Links,Pers%C3%B6nlichkeiten,Presse,Release,Spreadly" rel="like">
                     <img src="http://spread.ly/img/like-button.jpg" alt="Like" />
                   </a>
                   </p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Geteilte Nachrichten sind emotionsgeladen und deshalb wichtig!</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 10:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miriam</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geteilte Nachrichten sind wichtiger Geteilte Nachrichten sind emotionsgeladen und deshalb wichtig, so das Ergebnis der ersten internationalen Studie über Empfehlungen in den Sozialen Medien. CNN hat die internationale Studie über die Kraft von Nachrichten und Empfehlungen, Power of News and recommendation, POWNAR, von Juni bis August Online durchgeführt und erhielt 2300 Antworten. Dabei wurden auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de--><a href="http://cnninternational.presslift.com/socialmediaresearch" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-2093" title="pownar" src="http://blog.yiid.org/wp-content/uploads/pownar-300x179.jpg" alt="Pownar" width="300" height="179" /></a></p>
<p><strong>Geteilte Nachrichten sind wichtiger</strong></p>
<p><em>Geteilte Nachrichten sind emotionsgeladen und deshalb wichtig, so das Ergebnis der ersten internationalen Studie über Empfehlungen in den Sozialen Medien.</em></p>
<p>CNN hat die <a href="http://cnninternational.presslift.com/socialmediaresearch" target="_blank">internationale Studie über die Kraft von Nachrichten und Empfehlungen, Power of News and recommendation, POWNAR</a>, von Juni bis August Online durchgeführt und erhielt 2300 Antworten. Dabei wurden auch biometrische Techniken angewendet, die emotionale Reaktionen beim Teilen von Inhalten messen konnten. Persönliche Präferenzen der untersuchten Nutzer konnten ganz klar festgestellt werden. Geteilte und empfohlene Nachrichten dominierten gegenüber Werbeinhalten.</p>
<p><a href="http://blog.yiid.org/wp-content/uploads/Didier+2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2103" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://blog.yiid.org/wp-content/uploads/Didier+2-300x298.jpg" alt="" width="119" height="118" /></a>Offensichtlich ist eine kommerzielle Verwertung innerhalb des Umfeldes der Sozialen Medien im Anmarsch. Die Studie POWNAR untermauert, dass wir fähig sind, den Wert von geteilten Nachrichten von der Werbeperspektive aus zu betrachten, erklärt Didier Mormesse, Senior Vice President, Ad Sales Research, Development &amp; Audience Insight at CNN International (im Bild links)</p>
<p><strong>GETEILTE WERBUNG IST STARKE WERBUNG</strong></p>
<p>Wer eine PR-Nachricht von Freunden oder Kollegen empfohlen bekommt, wird zu 19 Prozent die darin propagierte Marke weiter empfehlen und sie mit einer 27 prozentigen Wahrscheinlichkeit auch selbst favorisieren.</p>
<p>Werbung für Marken, die im Vorspann von Nachrichtenvideos erscheint, die in den Sozialen Medien geteilt werden, wirken besser für die Marke als die Werbung im Banner.</p>
<p>Didier Mormesse meint, dass die genaue Kenntnis der Typologien von geteilten Inhalten, für effektivere und kreativere Werbung sorgen kann.</p>
<p><strong>WAS MACHT INHALTE TEILBAR</strong></p>
<p>Folgende Muster leiten die Nutzer beim Teilen von Inhalte in den Sozialen Medien:<br />
Erzählt der Inhalt eine Geschichte, greift er ein spannendes Thema auf oder enthält er eine lustige oder wichtige Botschaft. Die beliebtesten Themen bei geteilten Nachrichten sind Wissenschaft und Technik, menschliche Interessen, Geld und Finanzen</p>
<p><strong>65%</strong> der geteilten Inhalte sind Geschichten und Ereignisse</p>
<p><strong>19%</strong> der geteilten Inhalte sind Eilmeldungen</p>
<p><strong>16%</strong> der geteilten Inhalte bestehen aus Quatsch und Unsinn zum Lachen</p>
<p><strong>WER TEILT GERN</strong></p>
<p>Hier ist die 80/20 Regel anwendbar. 27 Prozent der Nutzer, die Inhalte teilen sorgen für 87 Prozent der geteilten Inhalte.<br />
Der durchschnittliche Global User teilt 13 Inhalte pro Woche und erhält selbst 26 Inhalte über die Sozialen Medien und per Mail.</p>
<p><strong>MEDIEN SIND ZUM TEILEN DA</strong></p>
<p>43 Prozent der geteilten Inhalte stammen aus Facebook, Twitter, YouTube und MySpace oder kommen zu 30 Prozent per email, zu 15 Prozent per SMS und zu 12 Prozent per Instant Massage.</p>
<p><a href="http://www.medienmittwoch.de/veranstaltungen/" target="_blank">Heute Abend ist Didier Mormesse beim Medienmittwoch in Frankfurt</a><!--:--><!--:es-->
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<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fblog.spreadly.com%2F2010%2F11%2F10%2Fgeteilte-nachrichten-sind-emotionsgeladen-und-deshalb-wichtig%2F&title=Geteilte+Nachrichten+sind+emotionsgeladen+und+deshalb+wichtig%21&tags=cnn,didier+mormesse,medienmittwoch,pownar,share,studie,teilen,Events,Links,Presse" rel="like">
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		<title>formspring.me – Das bessere Twitter?</title>
		<link>http://blog.spreadly.com/2009/12/15/formspring-me-%e2%80%93-das-bessere-twitter/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 12:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miriam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[formspring]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vergangenen Tagen hat sich ein neues Phänomen in Windeseile im Netz verbreitet: www.formspring.me heißt der Hype der Stunde und nach eintägiger Testphase komme ich zu dem Schluss, dass formspring Riesenpotential hat. Was genau bietet formspring? Das Prinzip ist so simpel wie genial. Wer dort ein Profil angelegt hat, kann sich Fragen stellen lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de--><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT">In den vergangenen Tagen hat sich ein neues Phänomen in Windeseile im Netz verbreitet: <a href="http://www.formspring.me/">www.formspring.me</a> heißt der Hype der Stunde und nach eintägiger Testphase komme ich zu dem Schluss, dass formspring Riesenpotential hat. Was genau bietet formspring? Das Prinzip ist so simpel wie genial. Wer dort ein Profil angelegt hat, kann sich Fragen stellen lassen und diese beantworten. In direkter Praxis schaut das dann <a href="http://www.formspring.me/happyschnitzel">so</a> aus. Usern Fragen stellen kann man auch, ohne selbst angemeldet zu sein in anonymisierter  Form. Die Anonymisierungsfunktion steht jedoch auch dem registrierten Usern beim Aushorchen anderer Formspringler zur Verfügung. Nach der Registrierung bekommt man von der Seite selbst sofort eine kleine Auswahl an Fragen zugeschickt und fühlt sich unverzüglich geschmeichelt. Genau aus diesem Grunde wird formspring ein Erfolg werden, es bedient nämlich die in jedem von uns schlummernde Eitelkeit: „Wow, man interviewt mich, so muss sich ein Promi fühlen“. Während die meisten anderen Netzwerke auf dem Prinzip Push basieren, bedeutet formspring Pull. Ich rühre nicht mehr die Werbetrommel für mich und hoffe auf Aufmerksamkeit, sondern stelle mich selbst zur Verfügung und erwarte die kommenden Fragen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT">Dieses Warten ist (noch) unheimlich spannend, da es ja bedingt durch die Anonymisierungsfunktion keinerlei inhaltliche Restriktionen gibt. Von der ernstgemeinten Frage über die süffisante Stichelei hin zum derben Humor lässt sich alles in Frage und Anwort verpacken. Auf welche dieser Fragen man öffentlich antworten will, bleibt einem glücklicherweise selbst überlassen dank der Block und Delete Funktionen. Formspring richtet sich aber keinesfalls nur an Privatpersonen. In Zeiten, in denen Customer Relationship Management so groß geschrieben wird wie nie zuvor, bietet Formspring quasi eine „Echtzeit FAQ“ mit einer Dynamik, die einen kundenorientierten Dialog erlaubt, der in seiner inhaltlichen Substanz über das 140 Zeichen <a href="http://twitter.com">Twitter</a> „PR/SALES/MARKETING“ Getöse hinausgehen kann. Die Formulierung „kann“ ist hier bewusst gewählt, denn mit dem vermuteten Aufstieg von formspring werden sich natürlich auch an dieser Stelle wieder die üblichen Spammer, Experten und Bots versammeln. Anders als bei Twitter werden sie aber hoffentlich nicht die Möglichkeit haben, ihren Einheitsbrei in einem solchen Maße zu verbreiten, dass  ein gesamtes Netzwerk in seiner Informationsqualität erheblich beeinträchtigt wird. Wer nicht interessant ist, den fragt eben auch niemand etwas.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT">Bei all der vorangegangenen Kritik sei nicht verschwiegen, dass sich formspring natürlich auch mit Twitter vernetzen lässt. Zugriff erlauben und schon gehen die Meldungen zur Frageaufforderung, kürzlich geposteten Antwort etc. raus an den Vogel. Das ist logisch und lockt zahlreiche User an. Ebenso integrieren lassen sich <a href="http://www.facebook.com">facebook</a>, <a href="http://www.tumblr.com/">tumblr</a>, <a href="https://www.blogger.com/">blogger</a> und <a href="http://wordpress.org/">wordpress</a>. In Zukunft könnte man also zunehmend in Corporate Blogs über Widgets mit der Aufforderung “Ask us anything“ stolpern. formspring.me steckt noch in den Kinderschuhen und es bleibt abzuwarten, welchen Weg das interessante Prinzip gehen wird. Dringend ausbaufähig sind die bis jetzt nur rudimentär vorhandenen Möglichkeiten zum Kontaktabgleich und zur Personensuche. Fragen gestellt zu bekommen, ist momentan also noch mit einigen Hindernissen verbunden. Trotzdem sind wir von <a href="http://yiid.com">yiid</a> als klassische „Early Adopter“ natürlich schon bei formspring mit einem Account vertreten und freuen uns auf eure Fragen unter  <a href="http://www.formspring.me/yiid">http://www.formspring.me/yiid</a> .</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT">Wer uns von yiid als Einzelpersonen löchern möchte, wird bis jetzt unter folgenden Links fündig:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT"><a href="http://www.formspring.me/ripanti">Marco Ripanti</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT"><a href="http://www.formspring.me/kei">Kei Harasaki</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT"><a href="http://www.formspring.me/NPoellmann">Nicolas Pöllmann</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT">
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="LEFT">
<div class="zemanta-pixie"><a class="zemanta-pixie-a" title="Reblog this post [with Zemanta]" href="http://reblog.zemanta.com/zemified/5a07e815-b4bc-4264-99a6-e224a25528ad/"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/reblog_e.png?x-id=5a07e815-b4bc-4264-99a6-e224a25528ad" alt="Reblog this post [with Zemanta]" /></a><span class="zem-script more-related more-info pretty-attribution paragraph-reblog"><script src="http://static.zemanta.com/readside/loader.js" type="text/javascript"></script></span></div>
<p><object style="height: 344px; width: 425px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/sVrZCNuFsX4" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="height: 344px; width: 425px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.youtube.com/v/sVrZCNuFsX4" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><!--:--></p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fblog.spreadly.com%2F2009%2F12%2F15%2Fformspring-me-%25e2%2580%2593-das-bessere-twitter%2F&title=formspring.me+%E2%80%93+Das+bessere+Twitter%3F&tags=formspring,twitter,Links" rel="like">
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                   </a>
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		</item>
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		<title>yiid.cc nun auch bei Seitzeichen</title>
		<link>http://blog.spreadly.com/2009/04/17/308/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 09:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Ripanti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[bookmark]]></category>
		<category><![CDATA[seitzeichen]]></category>
		<category><![CDATA[yiid.cc]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser kleiner Zusatzservice yiid.cc ist nun auch via Seitzeichen nutzbar. Wir freuen uns sehr über die Integration unseres URL-Shorter. Probiert es doch gleich mal aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser kleiner Zusatzservice <a href="http://www.yiid.cc">yiid.cc</a> ist nun auch via Seitzeichen nutzbar. Wir freuen uns sehr über die Integration unseres URL-Shorter. Probiert es doch gleich mal aus.</p>
<p><!-- Seitzeichen --><br />
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<!-- Seitzeichen --></p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fblog.spreadly.com%2F2009%2F04%2F17%2F308%2F&title=yiid.cc+nun+auch+bei+Seitzeichen&tags=bookmark,seitzeichen,yiid.cc,Entwicklung,Links" rel="like">
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