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	<title>Spreadly Blog &#187; Persönlichkeiten</title>
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	<description>We monetize Social Sharing !</description>
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		<title>Experten zum Thema &#8220;Future of Social Media&#8221;</title>
		<link>http://blog.spreadly.com/2011/11/21/experten-zum-thema-future-of-social-media/</link>
		<comments>http://blog.spreadly.com/2011/11/21/experten-zum-thema-future-of-social-media/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 09:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Ripanti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir haben ein paar Zitate von Experten zusammengetragen. Findet heraus was der gemeinsame Nenner ist &#8230;Transparency will become more of a theme. People are starting to become more comfortable with sharing opinions, likes and information and less concerned with protecting information. Most importantly, business and personal lives will continue to cross and eventually become one. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben ein paar Zitate von Experten zusammengetragen. Findet heraus was der gemeinsame Nenner ist <img src='http://blog.spreadly.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8230;Transparency will become more of a theme. People are starting to become more comfortable with sharing opinions, likes and information and less concerned with protecting information. Most importantly, business and personal lives will continue to cross and eventually become one. (<em>Andria Trivisonno, Director of Digital Marketing of Cult Marketing</em>)</p>
<p>&#8230;The future of social is about sharing, discovering and relating through cohesive collections of short-form content. (<em>Matt Roche, co-CEO and co-founder of BO.LT</em>)</p>
<p>&#8230;In 2012 and beyond, savvy marketers will need to cross promote between all channels – growing an email database through social and mobile, for example. Campaigns centered around sharing will also be critical; creating content that is shareworthy and delivering strong calls to action at a point that makes sense rather than asking people to share something before they consume it will encourage sharing. (<em>Loren McDonald, VP of Industry Relations at Silverpop</em>)</p>
<p>&#8230;Google and other search engines will keep adjusting their algorithms to take account of content shared on Twitter, Facebook, StumbleUpon and other social platforms. This means it’s more critical than ever for small business to jump into the social pool and start creating a real identity by sharing information your customers care about. Bonus: companies also get the chance to address customer issues in real time, and show they really do care. (<em>Aliza Earnshaw, Director of Sales &amp; Marketing at AboutUs Inc.</em>)</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/32322784?byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="300" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/32322784">Social Sharing and the Data-Driven Economy</a> from <a href="http://vimeo.com/user4546607">Marc Licciardi</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Wie denkt ihr darüber?</p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fblog.spreadly.com%2F2011%2F11%2F21%2Fexperten-zum-thema-future-of-social-media%2F&title=Experten+zum+Thema+%26%238220%3BFuture+of+Social+Media%26%238221%3B&tags=Experten,future+of+social+media,Sharing,Pers%C3%B6nlichkeiten,Presse,Sonstiges" rel="like">
                     <img src="http://spread.ly/img/like-button.jpg" alt="Like" />
                   </a>
                   </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Sharing &#8211; ein Hygienefaktor</title>
		<link>http://blog.spreadly.com/2011/08/18/social-sharing-ein-hygienefaktor/</link>
		<comments>http://blog.spreadly.com/2011/08/18/social-sharing-ein-hygienefaktor/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 07:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miriam</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Media gibt einem die Möglichkeit, das persönliche Gespräch zu skalieren. Man wird lange nicht die Reichweite generieren wie in klassischen Massenmedien, aber immer noch ein Vielfaches der normalen persönlichen Kommunikation. Natürlich ersetzt Social  Media das persönliche Gespräch in Real Life auch nicht, aber es gibt kein anderes Medium, das dem so nahe kommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre><a href="http://www.talkabout.de/"><img class="alignleft" title="Mirko Lange" src="http://blog.spreadly.com/wp-content/uploads/image002.jpg" alt="" width="117" height="117" /></a></pre>
<p><a href="http://www.talkabout.de/" title="talkabout" target="_blank">Talkabaout</a> ist eine etablierte PR-Agentur mit Firmensitz in München und namhaften Kunden. Für die Deutsche Bahn verantwortet talkabout jetzt die “Influencer Relations”.  Gründer und Geschäftsführer Mirko Lange kümmert sich  also um die Kommunikation außerhalb der Plattformen der Bahn.<br />
Mirko Lange, Mitglied des dreiköpfigen Managements von talkabout, hat sich die Zeit genommen um uns einige Fragen zu beantworten.</p>
<p><strong>Interview  mit Mirko Lange </strong></p>
<p><strong>1.)<br />
Der Agenturname talkabout steht für “Making people talk about you”.  Wer sind die “people”, die für Ihre Kommunikationsarbeit wichtig sind?</strong><br />
Grundsätzlich jeder Stakeholder unseres jeweiligen Kunden. Also all die Menschen, die in irgendeiner Weise Einfluss auf den Erfolg oder Misserfolg haben. Aber aus Effizienzgründen konzentrieren wir uns auf die „Influencer“, also die Leute, deren Stimme besonders viel Gewicht hat – und die auch gerne diskutieren. Das sind in erster Linie Journalisten und im Social Web aktive Menschen.</p>
<p><strong>2.)<br />
Wie identifizieren Sie die Influencer? Wieso brauchen Sie Influencer für die Media Kommunikation und wie lassen sich diese lebenden Instrumente –wenn überhaupt– steuern und einsetzen?</strong><br />
Der erste Schritt zur Identifikation von Influencern ist, überhaupt erst einmal herauszufinden, wer über ein bestimmtes Thema schreibt. Und von denen selektieren wir die wichtigen: Kriterien dafür können sein, wie oft deren Postings kommentiert oder weitergeleitet werden oder deren Reichweite. Da ist noch einiges an Handarbeit dabei. Und wir brauchen die „Influencer“, um – wie oben schon gesagt – effizient die Menschen zum Reden zu bekommen. Ansonsten halte ich das Wort „lebende Instrumente“ für verfehlt, und auch die Vorstellung des Steuerns. Das ist die falsche Haltung. Wenn wir für einen Kunden sprechen, dann haben wir eine bestimmte Art von Begeisterung oder zumindest Interesse für ein Thema. Und das wollen wir mit den Influencern teilen. Da brauchen wir nichts zu „steuern“. Den Einfluss gewinnen wir, indem wir – wie im echten Leben auch – die Menschen für unser Thema gewinnen. Und bei manchen gelingt es, bei anderen nicht. Und das ist gut so.</p>
<p><strong>3.)<br />
Haben PR-Agenturen schon umgelernt? Wie können Social Media Relations in die klassischen Kommunikationsstrategie mit einbezogen werden?</strong><br />
Ich kann nicht viel über andere Agenturen sagen. Viele haben sicherlich schon „umgelernt“, wobei das auch ein andauernder Prozess ist. Und andere bedienen halt hauptsächlich Kunden, die dem Thema selbst skeptisch gegenüber stehen. Die fühlen sich im „alten Paradigma“ noch recht wohl, und das hat ja auch noch seine Berechtigung. Ansonsten gehört für uns „Social Media“ zu Kommunikationsstrategien wie die Luft zum Atmen. Deswegen fällt es mir schwer, die Frage zu beantworten, wie man Social Media Relations in die Kommunikationsstrategie mit einbezieht. Man vernetzt sich mit Menschen, erreicht mehr Online-Journalisten und Blogger, kommuniziert verstärkt aus persönlicher Perspektive, nutzt die multimedialen Möglichkeiten, die einem das Social Web bietet, recherchiert nach Themen über die die Menschen sprechen usw. usw. Wie gesagt: Ich halte das heute für absoluten Standard.</p>
<p><strong>4.)<br />
Heute gibt es keinen Presseversand per Fax mehr. Was macht die heutige Agentur Talkabout im Alltag außerdem  anders als vor zwölf Jahren?</strong><br />
Puh! Sie stellen Fragen! Ich kann die Frage nicht beantworten – und will das ehrlich gesagt auch nicht. Wir sind schon immer eine sehr dynamische Agentur gewesen, die sich sehr schnell den Marktgegebenheiten angepasst hat. Da ist immer etwas in Veränderung. Ich kann Ihnen allerdings sagen, was sich in all den Jahren nicht verändert hat: Für uns gilt immer noch wie am ersten Tag der Dreiklang „Debatten führen, Fürsprecher gewinnen, Werte schaffen“.</p>
<p><strong>5.)<br />
Für welche Kunden sind Social Media Relations heute wichtig und warum?</strong><br />
Für jeden, der irgendwie von Nähe profitieren kann. Nähe zu Stakeholdern. Nähe zum Markt. Also eigentlich jeden. Jeder Vertriebsmitarbeiter weiß, dass das persönliche Gespräch das beste Verkaufsinstrument ist. Dumm nur, dass man in seinen Möglichkeiten da bisher ziemlich begrenzt war und deswegen auf unpersönliche Massenkommunikationsmittel zurückgreifen musste. Und Social Media gibt einem jetzt die Möglichkeit, das persönliche Gespräch zu skalieren. Man wird lange nicht die Reichweite generieren wie in klassischen Massenmedien, aber immer noch ein Vielfaches der normalen persönlichen Kommunikation. Natürlich ersetzt Social  Media das persönliche Gespräch in Real Life auch nicht, aber es gibt kein anderes Medium, das dem so nahe kommt.</p>
<p><strong>6.)<br />
Aktuelle Studien belegen, dass  die Resonanzanalyse im Bereich Social Media bei vielen Unternehmen zu kurz kommt mangels Zeit und Know-how? Wie messen Sie die Reichweite? Welche Tools nutzen Sie?</strong><br />
Gar nicht.</p>
<p><strong>7.)<br />
Auf Ihrem Blog http://blog.talkabout.de/ und auf Ihrer Agenturseite haben Sie den Spreadly Like-Button eingebaut. Was hat Sie zu dieser Entscheidung gebracht?</strong><br />
Ich finde die Lösung smart und möchte sie ausprobieren.</p>
<p><strong>8.)<br />
Wie können Social Sharing Tools die Kommunikationsarbeit ergänzen?</strong><br />
Ich halte das einfach für ein wichtiges Element. Fast schon einen Hygienefaktor. Wen etwas interessiert, der möchte es teilen. Und wir als Kommunikatoren sollten es denen einfach machen.</p>
<p><strong>9.)<br />
Wieso ist Ihrer Meinung nach Social Sharing wichtig?</strong><br />
Wie gesagt: Wen etwas interessiert, der möchte es teilen. Und wir als Kommunikatoren sollten es denen einfach machen.</p>
<p><strong>Vielen Dank !</strong></p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fblog.spreadly.com%2F2011%2F08%2F18%2Fsocial-sharing-ein-hygienefaktor%2F&title=Social+Sharing+%26%238211%3B+ein+Hygienefaktor&tags=deal,INfluencer,kommunikation,like,Mirko+Lange,PR,social+sharing,spreadly,Talk+About,Kunden+%26amp%3B+Partner,Links,Pers%C3%B6nlichkeiten,Presse,Spreadly" rel="like">
                     <img src="http://spread.ly/img/like-button.jpg" alt="Like" />
                   </a>
                   </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frankfurt am Main geht neue Wege im Web 2.0: Implementierung des Social-Sharing-Buttons Spreadly</title>
		<link>http://blog.spreadly.com/2011/08/16/frankfurt-am-main-geht-neue-wege-im-web-2-0-implementierung-des-social-sharing-buttons-spreadly/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 07:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miriam</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Frankfurt am Main geht neue Wege im Web 2.0 und implementiert  Social-Sharing-Button Spreadly. Mit Spreadly können Inhalte aus dem neuen Social-Media-Newsroom der Stadt in vier Social Media Kanäle geteilt werden. Die Stadtverwaltung setzt auf die Social Media Kanäle, um ihre Bürger zu erreichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Mit Spreadly Inhalte aus dem neuen <a title="smnr" href="http://www.smnr-frankfurt.de/" target="_blank">Social-Media-Newsroom</a> der Stadt in vier Social Media Kanäle teilen</li>
<li>Stadtverwaltung setzt auf Social Media Kanäle, um die Bürger zu erreichen</li>
</ul>
<p><img class="alignleft" title="Harald Ille" src="https://www.xing.com/img/users/7/1/4/4bd01dfba.7051344,2.jpg" alt="" width="140" height="185" /></p>
<pre></pre>
<p>Die Stadt Frankfurt ist mitten im digitalen Zeitalter angekommen und zeigt sich mit dem kürzlich gelaunchten „<a title="smnr" href="http://www.smnr-frankfurt.de/" target="_blank">Social Media Newsroom Frankfurt</a>“ als fortschrittliche Kommune. Mit der Implementierung des innovativen Social-Sharing-Buttons <a title="spreadly" href="http://Spreadly.com" target="_blank">Spreadly</a> im Newsroom, bietet die Stadt ein weiteres zukunftsweisendes Feature für die Leser an: Mit dem Button können Leser interessante Inhalte – egal, ob sehenswerte Kunstausstellungen, dramatische Theateraufführungen oder spannende Sportereignisse – mit nur einem Klick auf Wunsch gleichzeitig mit ihren Kontakten bei Facebook, Twitter, LinkedIn und GoogleBuzz teilen.</p>
<p>Das Beispiel Frankfurts zeigt, dass Social Sharing auch für Kommunen ein wichtiges Thema ist. Dabei hat die hessische Metropole bewusst auf Spreadly gesetzt, da dieser Dienst neben dem Teilen in mehreren Social Media Kanäle noch weitere Vorteile vereint: „Der Button ist Facebook-unabhängig, wird von einem regionalen Startup angeboten und macht das Webdesign sauberer, da er viele Bookmarking-Buttons ersetzt“, erklärt Harald Ille (im Bild links), Redakteur und Öffentlichkeitsarbeiter beim Presse- und Informationsamt der Stadt Frankfurt am Main.</p>
<p>„Die Stadt Frankfurt kann mit Spreadly ihre Meinungsführer auf den verschiedenen Social-Media-Kanäle identifizieren. So erfährt das Presseamt der Stadt, wie die einflussreichen Frankfurterinnen und Frankfurter ticken“, erklärt Marco Ripanti, Geschäftsführer von <a title="spreadly" href="http://Spreadly.com" target="_blank">Spreadly</a>.<br />
Quelle:<br />
<a title="Interview Harald Ille" href="http://blog.spreadly.com/2011/07/27/medial-hoch-im-kurs-der-neue-social-media-newsroom-der-stadt-frankfurt-am-main/" target="_blank">Zum Interview mit Harald Ille</a></p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fblog.spreadly.com%2F2011%2F08%2F16%2Ffrankfurt-am-main-geht-neue-wege-im-web-2-0-implementierung-des-social-sharing-buttons-spreadly%2F&title=Frankfurt+am+Main+geht+neue+Wege+im+Web+2.0%3A+Implementierung+des+Social-Sharing-Buttons+Spreadly&tags=frankfurt,harald+ille,Kommunale+Kommunikation,%C3%96ffentlichkeitsarbeit,PR,Social+media+newsroom,social+sharing,spreadly,Kunden+%26amp%3B+Partner,Links,Pers%C3%B6nlichkeiten,Presse,Spreadly" rel="like">
                     <img src="http://spread.ly/img/like-button.jpg" alt="Like" />
                   </a>
                   </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jeff Jarvis kündigt sein neues Buch an</title>
		<link>http://blog.spreadly.com/2011/08/12/jeff-jarvis-kundigt-sein-neues-buch-an/</link>
		<comments>http://blog.spreadly.com/2011/08/12/jeff-jarvis-kundigt-sein-neues-buch-an/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 12:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Ripanti</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jeff Jarvis]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch wissen wir nicht viel über die Inhalte des neuen Buches von Jeff Jarvis. Wer jedoch an die Reaktionen auf seinen alten Titel &#8211; What will Google do? &#8211; zurückdenkt, der weiß das seine Werke oft ein Umdenken in der Mediengesellschaft bewirken können. Wir sind sicher, dass das Thema &#8220;Sharing&#8221; in Zukunft einen noch viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/4Z_noeUjqiw?rel=0" frameborder="0" width="600" height="340"></iframe></p>
<p>Noch wissen wir nicht viel über die Inhalte des neuen Buches von Jeff Jarvis. Wer jedoch an die Reaktionen auf seinen alten Titel &#8211; What will Google do? &#8211; zurückdenkt, der weiß das seine Werke oft ein Umdenken in der Mediengesellschaft bewirken können.</p>
<p>Wir sind sicher, dass das Thema &#8220;Sharing&#8221; in Zukunft einen noch viel höheren Stellen wert als heute bekommen wird.</p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fblog.spreadly.com%2F2011%2F08%2F12%2Fjeff-jarvis-kundigt-sein-neues-buch-an%2F&title=Jeff+Jarvis+k%C3%BCndigt+sein+neues+Buch+an&tags=Buch,Jeff+Jarvis,Links,Pers%C3%B6nlichkeiten,Videos" rel="like">
                     <img src="http://spread.ly/img/like-button.jpg" alt="Like" />
                   </a>
                   </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Medial hoch im Kurs &#8211; der neue Social Media Newsroom der Stadt Frankfurt am Main</title>
		<link>http://blog.spreadly.com/2011/07/27/medial-hoch-im-kurs-der-neue-social-media-newsroom-der-stadt-frankfurt-am-main/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 08:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miriam</dc:creator>
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		<category><![CDATA[stadtmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Social Media Newsroom der Stadt Frankfurt am Main nutzt den Spreadly Button. Der Social Media Newsroom ist ein Angebot für Frankfurterinnen und Frankfurter und natürlich auch für Frankfurt-Fans. Rückmeldungen werden qualitativ gemessen.  Harald Ille, Redakteur für Frankfurt und verantwortlich für den neuen Social Media Newsroom setzt dabei auf die „Macht der Vernetzung“ und hofft auf die Resonanz von den Followern. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blogille.de/"><img class="alignleft" title="Harald Ille" src="https://www.xing.com/img/users/7/1/4/4bd01dfba.7051344,2.jpg" alt="" width="140" height="185" /></a>Die Stadt Frankfurt betreibt einen <a title="smnr-frankfurt" href="http://www.smnr-frankfurt.de/" target="_blank">Social Media Newsroom</a>. Ein Social Media Newsroom bietet Pressemitteilungen nicht nur “klassisch” an, sondern stellt auch Bloggern die notwendigen Materialien mit Hilfe aller zur Verfügung stehenden und passenden Web 2.0-Tools zur Verfügung. Der Spreadly Like-Button ist in das <a title="Wordpress Plugin Spreadly" href="http://wordpress.org/extend/plugins/yiidit/" target="_blank">WordPress System</a> des Social Media Newsroom<a title="SMNR Frankfurt" href="http://www.smnr-frankfurt.de/" target="_blank"> SMNR-Frankfurt.de</a> integriert.</p>
<p>Harald Ille ist Redakteur und Öffentlichkeitsarbeiter beim Presse- und Informationsamt der Stadt Frankfurt am Main. Er hat sich die Zeit genommen uns einige Fragen zu beantworten.</p>
<p><a href="http://www.smnr-frankfurt.de/"><img class="alignnone" title="SMNR" src="http://www.smnr-frankfurt.de/wp-content/themes/LinkV1.2/images/Skyline_FFM.jpg" alt="" width="890" height="134" /></a><br />
<strong></strong><br />
<strong>Interview mit Harald Ille</strong><br />
<strong>1.)<br />
Wieso ist ein <a title="SMNR" href="http://www.smnr-frankfurt.de/" target="_blank">Social Media Newsroom</a> für die Kommunikation von Frankfurt am Main wichtig? Seit wann gibt es SMNR-Frankfurt genau?</strong><br />
Den SMNR Frankfurt gibt es offiziell ab 8. August. Er ist jetzt aber schon online und wir hoffen, er wird reichlich genutzt. Ob er gefällt, können Sie ja über den Button messen… Für die Kommunikation ist es wichtig, unsere verschiedenen Kanäle zusammenzufassen. Im SMNR kann jeder auf einen Blick sehen, welche Social-Media-Kanäle wir bespielen und was dort passiert. Das bringt Transparenz, und wenn die User auf die einzelnen Angebote klicken, auch „traffic“.</p>
<p><strong>2.)<br />
Was sind die Besonderheiten des Frankfurter Social Media Newsrooms? Was können andere Kommunen und Städte von Frankfurt lernen?</strong><br />
Er ist nichts Besonderes; vielleicht nur, dass wir mit WordPress ein Open-Source-CMS verwenden und für das zugrunde liegende Theme nur 37 Dollar bezahlt haben. Wir gehen sehr verantwortungsvoll mit den Steuergeldern um, den Geldern unserer Bürger; das ist auch der Grund, warum wir so gezielt auf Social Media setzen: Es kostet (erstmal) nichts…<br />
Der besondere Charme unseres SMNR ist, dass er unsere publizistischen Perlen prominent präsentiert: unsere Feature. Diese stellen Besonderheiten Frankfurts vor, und sie sollen Lust machen auf die Stadt und Diskussionen, Interaktionen wecken. Auf <a title="Frankfurt.de" href="http://frankfurt.de/" target="_blank">frankfurt.de</a> ist dies derzeit noch nicht möglich.</p>
<p><strong>3.)<br />
Wie sieht der Arbeitsalltag eines Öffentlichkeitsarbeiters aus, der sich um einen Social Media Newsroom kümmert?</strong><br />
Der Newsroom ist ja nur eine Pinnwand, die einfach die Inhalte anzeigt, die wir anderswo veröffentlicht haben. Daher muss der Newsroom nicht inhaltlich, sondern nur technisch gepflegt werden. Okay, wir stellen unsere Feature und den Teaser für unsere Frankfurt.Info manuell ein, aber damit hat es sich auch schon. Spannend wird es, wenn wir auch Kommentare auf unsere Feature bekommen. Das ist neu für die Stadt. Die Inhalte selbst halten uns aber schon den ganzen Tag auf Trab: Wir posten einmal am Tag auf Facebook und verfolgen dann die Kommentare. Wir wollen nicht geschwätzig sein, verfolgen aber aktiv die Diskussionen – auch nach Feierabend, wenn es sein muss. Wir melden uns zu Wort, wenn wir sachliche Infos geben können, und moderieren. Auf Twitter sind wir etwas sprunghafter – da machen wir unsere Postings von der Attraktivität des Contents abhängig und ein wenig auch von unserer „Tagesform“.</p>
<p><strong>4.)<br />
Wie planen Sie die integrierte Kommunikation der Seiten SMNR-Frankfurt und Frankfurt.de?</strong><br />
Wir werden <a title="Frankfurt.de/" href="http://frankfurt.de/" target="_blank">frankfurt.de</a> im kommenden Jahr neu aufsetzen mit allen Social-Media-Funktionalitäten. Dann soll der <a title="SMNR" href="http://www.smnr-frankfurt.de/" target="_blank">SMNR</a> integraler Bestandteil des neuen frankfurt.de sein. Der SMNR überbrückt diese Zeit und gibt und die Möglichkeit, fundiertere Erfahrungen mit einem Social Media Newsroom zu sammeln.</p>
<p><strong>5.)<br />
Wieso haben Sie den Spreadly Like-Button auf SMNR-Frankfurt (und zuvor auf Blogille) eingebaut? Woher kennen Sie den Button?</strong><br />
Ich haben den Button erstmals gesehen, als er noch „yiid“ hieß und eine ganze Reihe von Social-Bookmarking-Social-Sharing-Social-Sonstwas-Buttons ersetzen konnte. Eine One-Click-Lösung, die damals auch „Gefällt mir nicht“-Rückmeldung geben konnte – das war klasse! Mittlerweile hat sich der Button weiterentwickelt und ist dabei noch charmanter geworden: er ist Facebook-unabhängig, wird von einem regionalen Startup angeboten, und macht das Webdesign sauberer, weil er viele bunte Bookmarking-Buttons ersetzt. Wir wollen den Button bekannter machen, zeigen, dass es eine Alternative zum sehr fragwürdigen Facebook-Like gibt.</p>
<p><strong>6.)<br />
Aktuelle Studien belegen, dass die Resonanzanalyse im Bereich Social Media bei vielen Unternehmen zu kurz kommt mangels Zeit und Know-how? Wie messen Sie die Reichweite? Welche Tools nutzen Sie?</strong><br />
Reichweite ist für uns nicht allzu wichtig – wir sind ja kein global agierendes Unternehmen. Wir möchten ein Angebot für Frankfurterinnen und Frankfurter sein und natürlich auch für Frankfurt-Fans. Wir messen die Rückmeldungen daher qualitativ – kommt das an, was wir anbieten? Steigt die Zahl unserer Fans und Follower, oder stagniert sie? Darauf schauen wir längerfristig. Für Resonanzanalysen haben auch wir weder Zeit noch Geld noch Personal. Wir setzen dabei auf die „Macht der Vernetzung“ und hoffen, dass wir die Resonanz von unseren Followern erhalten. Wenn irgendwo im Netz eine relevante Diskussion losgeht, in die wir uns einschalten sollten, dann ist es nicht unmöglich, dass unsere Follower davon erfahren werden.</p>
<p><strong>7.)<br />
Wieso ist Ihrer Meinung nach Social Sharing wichtig?</strong><br />
So funktioniert soziales Miteinander: Jemand hat etwas anzubieten, weiß etwas, hat etwas gelesen, was für andere interessant sein könnte. Und die anderen nehmen das „Angebot“ gerne an und verbreiten es weiter, oder eben nicht. Es ist wie auf dem mittelalterlichen Markt, oder, für Frankfurt vielleicht noch besser passend, wie bei der Börse. Wenn man so will, ist „Social Sharing“ also das, was ein Gemeinwesen konstituiert, wie eine Gemeinde funktioniert. Weniger tiefschürfend formuliert: Die Sozialen Netze haben ihren Charme gerade wegen dieses Empfehlungscharakters, den Links innehaben. Über Soziale Netzwerke – und nur über sie – kann guter und wichtiger Content weitergetragen werden. So erreichen wir als Kommune auch Nutzer, die sich noch nie auf frankfurt.de verirrt haben oder die (noch) nicht Follower und Fans unserer Social-Media-Angebote sind. Social Sharing ist somit kostenloses Marketing…</p>
<p><strong>8.)<br />
<img class="alignleft" title="Nikolaus Münster" src="http://frankfurt.de/sixcms/media.php/674/thumbnails/AL_M%C3%BCnster_spendet.jpg.916999.jpg" alt="" width="150" height="113" />Welche Herausforderungen warten auf Städte und Kommunen, die das Thema Social Media aktiv angehen wollen?</strong><br />
Zuerst einmal braucht man das „Go“ von oben. Das Frankfurter Presse- und Informationsamt hat das bereits vor über zwei Jahren von der <a title="Petra Roth" href="http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2867" target="_blank">Oberbürgermeisterin</a> persönlich erhalten. Und wichtig ist, dass das Thema dann über die Hierarchiestufen hinweg ebenfalls vorangetrieben wird &#8211; unser Amtsleiter Nikolaus Münster (im Bild links) macht in der ganzen Stadt “Werbung” für diese neue Art der dialogorientierten Kommunikation. Dann braucht man viel guten Content, wenn man Imagearbeit über die Inhalte machen will, so wie wir. Oder – und da haben wir noch ein Defizit – man nutzt die Sozialen Medien für das Anliegenmanagement, für den klassischen „<a title="Bürgerdialog Frankfurt" href="http://frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2739" target="_blank">Bürgerdialog</a>“ also. Da reicht es dann leider nicht aus, „nur“ zuzuhören. Man muss auf Anregungen und Kritik auch reagieren können. Wenn eine Parkbank kaputt ist, muss sie repariert werden, wenn ein Mülleimer überquillt, muss er geleert werden. Die Kommunikation allein löst kein reales Problem. Ich denke, wir werden bis Ende des Jahrzehnts eine „City 2.0“ haben, die viel mehr auf das Wissen der Vielen – also der Bürger vor Ort – setzt, die die Bürger wirklich als „Freunde“ und „Fans“ sieht und sie weitaus mehr als bisher in Verwaltungshandeln einbindet – gleichzeitig aber auch mehr Verantwortung von den Bürgern einfordert. Dieses radikale Umdenken in Behörden ist ein langfristiges Projekt.</p>
<p><strong>9.)<br />
Welche Tipps haben Sie für erfolgreiche Social Media Kommunikation?</strong><br />
Authentisch sein. Und einfallsreich sein. Das mögen für eine Kommune, die ja keine „Person“ ist, fragwürdige Handlungsanweisungen sein. Aber genau das ist der Schlüssel: Die amorphe, undurchsichtige Organisation „runterbrechen“ auf die Sicht der Bürger, und selbst die Sprache der Bürger sprechen – und nicht die juristisch-administrative, die man sonst von Behörden hört. Das dürfte ja nicht schwer sein – schließlich sind städtische Mitarbeiter ja selbst Bürger. Am wichtigsten und grundlegendsten aber ist, dass man verlässlich und ernsthaft den Dialog mit den Bürgern führt. Wenn eine Frage gestellt wird, muss man sie beantworten. Wenn ein Bürger spricht, muss man zuhören – und niemals nur senden, sondern immer auch empfangen! Da sein, wenn’s brennt, und keinesfalls auf eine technische Lösung setzen, die automatische Tweets postet. Social Media kosten zwar kein Geld, aber sehr viel Engagement und „Manpower“ – das müssen die Personalverantwortlichen wissen. Umsonst bekommt man es nicht, und je mehr Leute in den Kommunen mit Social Media-Kommunikation betraut sind, umso bunter wird das Bild, umso schneller und profunder kann „die Verwaltung“ antworten, und umso selbstverständlicher wird auch diese Art der Kommunikation – nein: des Dialogs!</p>
<p><strong>Vielen Dank !</strong><br />
Wir haben zu danken…!</p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fblog.spreadly.com%2F2011%2F07%2F27%2Fmedial-hoch-im-kurs-der-neue-social-media-newsroom-der-stadt-frankfurt-am-main%2F&title=Medial+hoch+im+Kurs+%26%238211%3B+der+neue+Social+Media+Newsroom+der+Stadt+Frankfurt+am+Main&tags=frankfurt,harald+ille,kommune+goes+social,like,recommend,share,Social+Media,Social+media+newsroom,social+sharing,spread,stadtmarketing,Facts,Links,Pers%C3%B6nlichkeiten,Presse,Spreadly" rel="like">
                     <img src="http://spread.ly/img/like-button.jpg" alt="Like" />
                   </a>
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		<title>Erdfisch Drupalschaft schafft Spreadly Button an</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 09:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miriam</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frank Holldorff]]></category>
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		<category><![CDATA[share]]></category>
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		<description><![CDATA[Spreadly erleichtert Empfehlungen, da hiermit einem Klick mehrere Social Netzwerke bedient werden können. Die Möglichkeiten der Auswertung findet Frank Holldorff, Geschäftsführer von erdfisch "einfach fantastisch": "Endlich die richtigen und wichtigen Informationen über dieses oft so 'ungreifbare' Social Media. Davon abgesehen ist die Konzentration auf einen einzigen Social Sharing Button für den Nutzer von Vorteil. Er muss sich nicht entscheiden, welchen 'Knopf' er nun drücken muss, und er wird nicht mehr von der Vielzahl an Möglichkeiten verschreckt."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://erdfisch.de"><img class="alignleft" title="Erdfisch" src="http://blog.spreadly.com/wp-content/uploads/erdfisch_logo_claim_300dpi-1024x482.jpg" alt="" width="221" height="147" /></a>Die Heidelberger Agentur <a title="erdfisch" href="http://erdfisch.de" target="_blank">erdfisch</a> ist spezialisiert auf Drupal-Dienstleistungen. Drupal ist ein beliebtes Content Management System und bereits seit zehn Jahren auf dem Markt. <a title="erdfisch" href="http://erdfisch.de" target="_blank">erdfisch</a> ist Mitglied in der <a href="https://association.drupal.org/" target="_blank">Drupal Association</a> sowie Mitglied und Förderer der <a href="http://www.drupal-initiative.de/" target="_blank">Drupal Initiative</a>.<br />
Kunden der Agentur erdfisch, die auf Drupal setzen sind unter anderem DIE ZEIT, Greenpeace, die Universität und der Zoo Heidelberg.<br />
Einer der drei Geschäftsführer der Fullservice-Web-Agentur, <a title="Frank Holldorff" href="https://www.xing.com/profile/Frank_Holldorff;key=0.0" target="_blank">Frank Holldorff</a>, nahm sich die Zeit uns folgende Fragen zu beantworten.</p>
<p><strong>Interview mit Frank Holldorff (im Bild unten)</strong></p>
<p><a href="http://erdfisch.de"><img class="alignleft" title="Frank Holldorff" src="http://blog.spreadly.com/wp-content/uploads/Erdfisch-238-1-1024x682.jpg" alt="" width="221" height="147" /></a><strong>1.)</strong><br />
<strong> Was bedeutet der Name erdfisch – die Drupalschaft ?</strong><br />
Der Name erdfisch ist entstanden, weil wir uns bei der Namenssuche auf eine deutschsprachige Bezeichnung für unsere Agentur konzentriert haben und weder englische Titel, Abkürzungen oder Eigentümernamen aufgreifen wollten. Der Name sollte kurz, griffig und leicht zu merken sein. Wünschenswert war außerdem eine Versinnbildlichung der Tätigkeitsbereiche, mit denen wir uns auseinandersetzen, und hierbei vor allem die Symbiose der beiden Bereiche „kreatives Schaffen“ und „logisches Denken“, wie es beim Gestalten und Umsetzen von individuellen Weboberflächen einerseits und der Implementierung von Funktionen mittels Programmiersprachen andererseits geschieht, in den Agenturnamen mit aufzunehmen.<br />
Diese Verknüpfung zweier „Welten“, hier die eigentlich getrennten Elemente „Erde“ und „Wasser“ als Stellvertreter für das technische Fundament respektive die darüber gewobene Ästhetik zu einem harmonischen Ganzen versinnbildlicht die Wortmarke „erdfisch“. Die Bildmarke hierzu war relativ folgerichtig, gibt es doch schon in der Welt der Fabel mit Meerjungfrauen oder Nixen Wesen, die in ihrer äußeren Gestalt ebenfalls die Herkunft aus beiden Elementen vereinigen.<span id="more-3341"></span></p>
<p>„Die Drupalschaft“ steht für unser Arbeiten mit und für Drupal (eine Agentur, die [mit] Drupal [er]schafft) und weist außerdem wieder auf die Mitarbeiter von erdfisch zurück, die diese bei jedem Projekt stets wieder neu gestellte Aufgabe des Schaffensprozesses gemeinsam bewältigen und auf diese Weise mehr erreichen können, als es einem einzelnen möglich gewesen wäre.</p>
<p>Auch weist der Claim weiter auf eine größere Gemeinschaft als es nur <a href="http://erdfisch.deERDFISCH" target="_blank">erdfisch</a> und seine Mitarbeiter wären. Dies ist die weltweite Community, die hinter Drupal steht und es so erfolgreich gemacht hat. Eine Community, als dessen Nutznießer sich erdfisch ebenso sieht wie als dessen Teil, denn in der Folge des Open Source Gedankens ist es für uns selbstverständlich, dass die Nutzung von Drupal nicht nur ein Nehmen, sondern auch ein Geben bedingt, ohne welches die Innovationskraft und Flexibilität, die Drupal auszeichnen unmöglich wäre. Entsprechend veröffentlicht erdfisch wann immer es möglich ist eigenentwickelte Module und stellt auch außerhalb von Kundenprojekten Personal und Ressourcen bereit, um z.B. bestehende Module zu betreuen oder weiter zu entwickeln.<br />
Darüber hinaus sponsern wir deutschsprachige wie auch internationale Drupal-Events und unterstützen deren Programm wo möglich mit einen Beiträgen.</p>
<p><strong>2.)</strong><br />
<strong> Wieso haben Sie sich auf Drupal spezialisiert? Was fasziniert Sie an diesem Content Mangement System?</strong><br />
Wir haben Anfang 2005 eine ganze Reihe von webbasierten Content Management Systemen (WCMS) evaluiert. In diesem Prozess ist uns Drupal besonders positiv aufgefallen, obgleich es zu diesem Zeitpunkt vor allem in Deutschland noch relativ unbekannt war. Drupal war schon in der damals zur Verfügung stehenden Version sehr modular und schlank – zwei Grundprinzipien, die sich bis heute erhalten haben. Ein weiteres wichtiges Argument für unsere Entscheidung war die sehr aktive und innovative Community. Dies war für uns ein wichtiges Argument, da wir davon ausgingen, dass eine solch lebhafte Community viel Anteil daran haben würde, Drupal in relativ raschen Entwicklungszyklen entscheidend weiterzuentwickeln und noch vorhandene Limitierungen zu überwinden – ein Umstand, der ja viele erfolgreiche Open Source Projekte auszeichnet. In Bezug auf WCMS haben wir hier bei Drupal das größte Potenzial gesehen und entsprechend auf dieses System gesetzt, was wir bis heute nicht bereut haben. Vielmehr sind wir immer wieder äußerst positiv überrascht von der Mächtigkeit und vor allem der Flexibilität, die dieses System bietet, so dass der Begriff Content-Management-System inzwischen eigentlich viel zu eng gefasst ist.<br />
Drupal ist vielmehr ein robustes Framework für komplexe webbasierte Anwendungen geworden, mit denen sich so gut wie alles umsetzen lässt, was im World Wide Web der Gegenwart an Applikationen typischerweise nachgefragt wird. Bemerkenswert neben dem Anwendungsspektrum ist dabei auch die Flexibilität in Bezug auf verschiedene Anforderungsprofile durch den Endbetreiber. Drupal eignet sich für eine kleine Firmen-Webpräsenz mit wenigen redaktionell betreuten Seiten ebenso gut wie für unter Hochlast laufende Social Web Projekte oder ein komplexes Multisite-Setup. Möglich wird dies durch die bereits angesprochene Modularität, die es erlaubt, das Basis-System schnell und einfach durch zahlreiche bereits existierende Erweiterungen (so genannte „contributed modules“) in seiner Funktionalität zu erweitern, oder aber selbst eigene „contributed module“ für Drupal zu schreiben, die eine gewünschte Funktionalität passgenau bereitstellen kann, ohne dabei auf das solide Fundament des Drupal-Kernsystems verzichten zu müssen.</p>
<p>Dank der produktiven Community von Drupal existieren mittlerweile tausende solcher Module, mit welchen oft selbst sehr spezielle Anforderungsszenarien mit minimalem Konfigurationsaufwand umgesetzt werden können. Die Kunst hierbei ist, für eine spezielle Anforderung um die Existenz des richtigen Moduls zu wissen und dieses entsprechend einzurichten, ebenso wie bestimmte Wechselwirkungen und Abhängigkeiten zu kennen und bei der Umsetzung eines Projekts zu berücksichtigen. Im Idealfall können so schon eine Vielzahl von Anforderungen bei einem Projekt durch bestehende Lösungen abgedeckt werden. Der Vorteil liegt auf der Hand: das „Rad“ muss nicht immer wieder neu erfunden werden, man kann auf bewährten Prozessen aufsetzen, ggf. von Weiterentwicklungen des entsprechenden „contributed modules“ profitieren und damit das Potential eines Projekts auch nachträglich noch erweitern. Zudem muss der Kunde sein Projektbudget nicht in das Umsetzen von Grundsatzfunktionalitäten stecken, sondern kann sich gezielt um bestimmte Alleinstellungsmerkmale seines Projekts kümmern, seien dies besondere Funktionen, spezielle Formen der Nutzer-Interaktion oder eine besonders schicke Benutzeroberfläche auf dem neuesten Stand der Technik.<br />
Wie schon eingangs erwähnt sind es diese Möglichkeiten, die Drupal zu mehr machen als nur einem „Inhaltsverwaltungssystem“, die es zu einem nach allen Richtungen offenen Framework machen, als „Plattform für Ideen“, wenn man so will. Zudem ist es offen für andere, bereits etablierte Plattformen des modernen WWW. Über entsprechende Module interagiert Drupal problemlos mit beliebigen anderen Diensten, ob nun Google Plus, Twitter, Facebook oder viele andere mehr. Für spreadly gibt es ebenfalls ein Modul, was eine komfortable Einbindung des Spreadly Buttons in Drupal-Websites ermöglicht. Klar definierte Schnittstellen erlauben es zudem, Inhalt aus oder nach Drupal in andere Systeme zu übertragen oder auch in die mobile Welt der Apps zu bringen. Somit ist Drupal nicht nur auf dem klassischen PC, sondern auch auf Tablets und Smartphones zu Hause.</p>
<p><strong>3.)</strong><br />
<strong> Was genau leisten Sie für Ihre Kunden? Wie können wir uns den Alltag einer Drupal-Agentur vorstellen?</strong></p>
<p>Wir begleiten unsere Kunden über den kompletten Projektzyklus. Wir beraten, unterstützen und betreuen den Kunden ab dem Zeitpunkt, da die Projektidee geboren ist, während der Umsetzung und nach Wunsch auch darüber hinaus, wenn es beispielsweise um den Support im Anschluss an das eigentliche Projekt geht.<br />
In der Konzeptionsphase definieren wir den zu erwartenden Funktionsumfang des Projekts und analysieren, welche Teile davon direkt mit den zur Verfügung stehenden Drupal-Modulen abgebildet werden können und wo ggf. die Entwicklung eigener Module notwendig werden könnte. Hierbei kommt uns unser langjähriger Erfahrungsschatz bei der Umsetzung von Drupal-Projekten zugute, welcher es uns ermöglicht, aus der Vielzahl vorhandener „contributed modules“ (inzwischen immerhin mehr als 7.000) die für das Projekt konkret relevanten zusammenzutragen und zu kombinieren. Um Aufwände gering zu halten und Redundanzen zu vermeiden, entwickeln wir erst dann neue Module, wenn eine Anforderung definitiv nicht über bestehende Module gelöst werden kann. Auch gibt es den Weg, ein bestimmtes Modul funktional zu erweitern. Sofern kein Mitarbeiter von erdfisch der Betreuer („Maintainer“) des Moduls ist, wird der Maintainer von uns kontaktiert und mit ihm die Erweiterung diskutiert, um „Forking“ zu vermeiden, also einseitig weiterentwickelte Module.</p>
<p>Parallel zur technischen Umsetzung erfolgt in der Regel die Anpassung der Oberfläche, so dass sie den vom Kunden gewünschten optischen Vorgaben („Screendesign“) entspricht. Auch hier bieten wir alles aus einer Hand an, also Festsetzung des Layouts, Erstellung des Screendesigns und schlussendlich die Implementierung als Drupal-Theme. Oft erhalten wir Layout und Screendesign aber auch direkt vom Kunden, der diese extern beauftragt hat. In diesem Fall versuchen wir, so eng wie möglich mit dem externen Designer zusammen zu arbeiten, um die vorgegebene Optik später so authentisch wie möglich in Drupal eingehen zu lassen.<br />
In der Post-Launchphase betreuen wir eine Vielzahl der Projekte weiter. Wir kümmern uns darum, dass das System mit den nötigen Updates versehen wird und ergänzen es um neue Funktionen, die sich aus den Erfahrungen im Live-Betrieb ergeben.</p>
<p>Mitunter weichen Projektabläufe aber auch von diesem Muster ab. Dies geschieht insbesondere dann, wenn an erdfisch bereits begonnene, aber noch nicht vollständig umgesetzte Arbeiten herangetragen werden. Salopp ausgedrückt handelt es sich dabei um „Feuerwehrprojekte“, also Drupal-Sites, die (noch) nicht das machen, was vom Auftraggeber ursprünglich intendiert war. Solche angefangenen Projekte landen in unregelmäßigen Abständen immer wieder bei erdfisch und sind in jeder Hinsicht eine besondere Herausforderung, denn meist sind unverrückbare Zielfristen besonders nahe und bestimmte Funktionen unverzichtbar aber noch nicht vorhanden oder auf einem nicht Drupal-konformen Weg umgesetzt worden. In diesem Fällen gilt es, die Nerven zu behalten, sich einen raschen Überblick über den Ist-Zustand und den Wunsch-Zustand zu verschaffen und diesen so rasch wie möglich zumindest näherungsweise zu erreichen. Jedes „Feuer“ lässt sich dabei nicht löschen – jedoch hat erdfisch in solchen Situationen schon mehr als einmal ein festgefahrenes Projekt wieder „fahrbereit“ bekommen können.</p>
<p><strong>4.)</strong><br />
<strong> Welche Social Sharing-Möglichkeiten bieten Sie Ihren Kunden zum Einbau ihrer Drupal Content Mangement Systeme?</strong><br />
Bisher wurden vornehmlich immer die &#8216;üblichen Verdächtigen&#8217;, also Twitter und Facebook, gewünscht. Wir bieten seit kurzem unseren Kunden auch den Spreadly Button an</p>
<p><strong>5.)</strong><br />
<strong> Ist es für Ihre Kunden von Interesse, welche Social Sharing Möglichkeiten wann und wie genau genutzt wurden? Warum? Wer interessiert sich?</strong></p>
<p>Einen Einblick zu haben, wann und wie Social Sharing genutzt wird, ist sehr interessant für unsere Kunden. Mit diesen Informationen gewinnen unsere Kunden einen echten Mehrwert, da sie ihre Social Media Strategie weiter verfeinern können. Derzeit befinden wir uns mit mehreren Kunden im Gespräch. Leider können wir zu diesem Zeitpunkt keine Namen nennen. In unserem Blog werden wir darüber berichten, sobald es so weit ist.</p>
<p><strong>6.)</strong><br />
<strong> Wieso haben Sie sich dazu entschieden Ihren Nutzern nun auch den Spreadly-Button anzubieten?</strong><br />
Ich finde die Möglichkeiten der Auswertung einfach fantastisch. Endlich die richtigen und wichtigen Informationen über dieses oft so &#8216;ungreifbare&#8217; Social Media. Davon abgesehen ist die Konzentration auf einen einzigen Social Sharing Button für den Nutzer von Vorteil. Er muss sich nicht entscheiden, welchen &#8216;Knopf&#8217; er nun drücken muss, und er wird nicht mehr von der Vielzahl an Möglichkeiten verschreckt.</p>
<p><strong>7.)</strong><br />
<strong> Können Sie sich vorstellen, dass für Ihre Kunden die Deal-Funktion von Bedeutung ist?</strong><br />
Ja, das kann ich mir sehr gut vorstellen. Aus den Gesprächen mit Kunden weiß ich, dass es eine interessante Idee ist. Da die Funktion neu ist, stoßen wir hier zwar noch auf Zurückhaltung. Ich denke aber, dass das Interesse an der Deal-Funktion und ihrer Möglichkeiten nach den ersten Erfahrungen mit Spreadly zunehmen wird.</p>
<p><strong>8.)</strong><br />
<strong> Wieso ist Ihrer Meinung nach Social Sharing wichtig?</strong><br />
Es ist heutzutage nahezu unmöglich, sich einen Überblick über alle Dienstleitungen und Produkte zu verschaffen. Die Suchmaschinen helfen da schon lange nicht mehr weiter. Die Nutzer und potenziellen Käufer verlieren sich in den Angeboten und sind froh über eine Empfehlung. Insbesondere wenn diese von einer Person kommt, die sie selber kennen. Von daher ist eine Empfehlung, die mich über meine Timeline erreicht, besonders wertvoll, da ich der Person und damit ihrer Empfehlung in aller Regel vertraue. Spreadly erleichtert diese Empfehlungen, da hiermit einem Klick mehrere Social Netzwerke bedient werden können.<br />
Ein weiterer und nicht weniger wichtiger Aspekt ist, dass soziale Netzwerke die Verlinkung der eigenen Inhalte erhöhen und damit eine größere Relevanz in den Suchmaschinen erreicht wird.</p>
<p><strong>Vielen Dank !</strong></p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fblog.spreadly.com%2F2011%2F07%2F26%2Ferdfisch-drupalschaft-schafft-spreadly-button-an%2F&title=Erdfisch+Drupalschaft+schafft+Spreadly+Button+an&tags=deal,drupal,erdfisch,Frank+Holldorff,like,share,social+sharing,Facts,Pers%C3%B6nlichkeiten,Presse,Spreadly" rel="like">
                     <img src="http://spread.ly/img/like-button.jpg" alt="Like" />
                   </a>
                   </p>]]></content:encoded>
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		<title>Learning Factory nutzt Spreadly</title>
		<link>http://blog.spreadly.com/2011/07/25/learning-factory-nutzt-spreadly/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 11:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miriam</dc:creator>
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		<category><![CDATA[social sharing]]></category>

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		<description><![CDATA[Der „Mund-zu-Mund-Propaganda-Button“ bietet die Weiterempfehlung meines Internetangebote mit nur einem (!) Klick des Spreadly Buttons. Die „Deal-Funktion“ ist das Dankeschön für das Klicken auf den „Spreadly Mund-zu-Mund-Propaganda Button“ . Ein interessanter Marketingansatz, der von allen Vertriebs- und Marketingberater sowie Trainern genutzt werden sollte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.learning-factory.de/fabrik-im-seminarraum" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-3333" title="FIS (Fabrik im Seminarraum)" src="http://blog.spreadly.com/wp-content/uploads/FIS-1.jpg" alt="" width="190" height="172" /></a>Die <a title="learning-factory" href="http://www.learning-factory.de/home" target="_blank">Learning Factory</a> ist ein Anbieter einer Unternehmenssimulation mit dem Titel „<a title="FIS" href="http://www.learning-factory.de/fabrik-im-seminarraum" target="_blank">Fabrik im Seminarraum</a>“, in der sämtliche Teilprozesse eines Unternehmens inklusive der externen Prozesse wie Kunde und Lieferant abgebildet werden. Ziel ist es hierbei, den TeilnehmerInnen quasi einen Blick „von oben“ auf ein Unternehmen zu geben.<br />
Wir sprachen mit Ralf Volkmer, welcher die „Fabrik im Seminarraum“ maßgeblich mitentwickelt hat und sowohl <a title="tumblrLF" href="http://learningfactory.tumblr.com/" target="_blank">beruflich</a> und <a title="Persönlicher Blog" href="http://ralfvolkmer.tumblr.com/" target="_blank">privat</a> einige Social Media Kanäle nutzt.</p>
<p><strong>Interview mit Ralf Volkmer </strong></p>
<p><a href="http://learningfactory.tumblr.com/"><img class="alignleft" title="Ralf Volkmar" src="https://www.xing.com/img/users/9/0/3/d7664dd09.3391,1.jpg" alt="" width="140" height="185" /></a> <strong>1.)<br />
Hallo Herr Volkmer, man hat lange nichts mehr von Ihnen gehört. Wie geht es Ihnen?</strong></p>
<p>Lange ist natürlich relativ. Aber es stimmt, da ich mich meinem ursprünglichen Themenfeld der Prozessorganisation wieder zugewendet und hier mit Kollegen ein wenig Entwicklungsarbeit geleistet habe. Und mir geht es gut, danke der Nachfrage.</p>
<p><strong>2.)<br />
Auf der Internetseite der <a title="learning factory" href="http://www.learning-factory.de/kaizen-methoden;jsessionid=A97F6AA2219D5912AA13D364B75B942A" target="_blank">Learning Factory </a>steht unter anderem, dass „Kaizen nicht mehr losgelöst von Change“ zu betrachten ist. Was genau ist damit gemeint?</strong></p>
<p>Kaizen, wie Sie wissen, kommt ursprünglich aus Japan und bedeutet soviel wie „Veränderung zum Bessern“. In vielen Fällen scheitert die Einführung von Kaizen, weil es nach dem Motto „Wir müssen besser werden!“ gepaart mit einer „Qualifizierungsoffensive“ aufgesetzt wird. Um besser zu werden und/oder um nachhaltig zu qualifizieren, bedarf es aber die Bereitschaft der Betroffenen und davor eine Sensibilisierung. Damit letztlich die Erkenntnis reift, sich selbst verändern zu wollen und zwar in jedem. Egal ob Azubi, Fach- und Führungskraft und/oder das Top-Management.<br />
<strong><br />
3.)<br />
Und wie erreichen Sie mit der „Fabrik im Seminarraum“ die Sensibilisierung?</strong></p>
<p>Nicht mit bunten Folien! Die meisten Qualifizierungsmaßnahmen zielen auf eine homogene Gruppe von Menschen ab. Der so genannte Lernerfolg braucht angeblich homogene Gruppen in der Hoffnung, dass niemand unterfordert oder überfordert ist. In der Unternehmensrealität ist das allerdings sehr unrealistisch. Hier sind die unterschiedlichsten Menschen hinsichtlich Ausbildung, Alter, Intellekt, Kultur etc. vereint. Alle müssen mehr oder weniger die Unterschiedlichkeit des jeweiligen Anderen akzeptieren und haben letztlich ein gemeinsames Ziel, nämlich dass das Unternehmen erfolgreich ist. Denn daran sind im Grunde alle interessiert, ob Pförtner, Sachbearbeiter oder Manager.</p>
<p>Wie Sie sich sicherlich vorstellen können, ist es nicht immer ganz einfach, wenn mehrere Menschen gemeinsam eine abteilungsübergreifende Lösung erarbeiten müssen. Hier gibt es unterschiedliche Talente und Kompetenzen, unterschiedliche Empfindlich- und Befindlichkeiten, formelle und informelle Führer, Extrovertierte und Introvertierte und nicht zuletzt auch Machtansprüche. Alles völlig normal! Mit der Fabrik im Seminarraum provozieren wir letztlich, dass alle das gemeinschaftliche Handeln in Bezug auf Kommunikation, Führung, die eigene Leistungsfähigkeit und die eigene Persönlichkeit reflektieren. Wir halten einfach nur einen Spiegel hoch und zwar dem gesamten Unternehmen. Und glauben Sie mir, was darin zu sehen ist, ist für die Führungsriege oft schmerzlicher, als für viele andere.<br />
Ob nun aufgrund der erfolgten Sensibilisierung der große Wurf im Sinne von Veränderung gelingt, ist eine völlig andere Frage. Ansatzpunkte für das Management gibt es nun aber genügend, um Kaizen nachhaltig einzuführen.</p>
<p><strong>4.)<br />
In der Weiterbildungslandschaft haben Sie im Umfeld zu Blended Learning Pionierarbeit geleistet, wird es die „Fabrik im Seminarraum“ auch im Blended Learning Ansatz geben?<br />
</strong><br />
Ja, derzeit arbeiten wir an einem solchen Konzept und ich gehe davon aus, dass wir im Frühjahr des kommenden Jahres mit der ersten Version an den Markt gehen. Priorität hat im Moment allerdings der Aufbau eines „FiS-Network“ (Anm. der Redaktion: FiS steht für Fabrik im Seminarraum). Unser Ziel ist es einerseits, dass möglichst viele Berater und Trainer die <a title="FIS" href="http://www.learning-factory.de/fabrik-im-seminarraum" target="_blank">Fabrik im Seminarraum</a> mit in ihr eigenes Portfolio aufnehmen, damit Kaizen nicht mehr länger losgelöst von Change gesehen wird und andererseits möchten wir mit den Kolleginnen und Kollegen die Fabrik im Seminarraum weiterentwickeln.</p>
<p><strong>5.)<br />
Networking war schon immer eines Ihrer Steckenpferde. Sie Twittern, sind bei Facebook, bei Google+ und auf Tumblr beruflich sowie privat unterwegs. Welche Bedeutung haben für Sie die Social Media Kanäle?</strong></p>
<p>Ach wissen Sie, zu den Social Media Kanälen bin ich persönlich eher zufällig gekommen. Meine erste Berührung damit hatte ich als <a href="https://www.xing.com/profile/Ralf_Volkmer" target="_blank">Xing</a> noch OpenBC hieß. Seit rund einem Jahr habe ich auch auf Facebook ein Profil und so um die 500 „Freunde“ dort. Viele davon kenne ich persönlich gar nicht, aber auf einen Großteil dieser „Bekanntschaften“ möchte ich nicht mehr verzichten. Meinen persönlichen Blog betreibe ich erst seit kurzem und dort „erzähle“ ich im Moment gerade aus meinem „Zusammenleben mit einem pubertierenden Mitbewohner“.</p>
<p>Beruflich haben <a title="Facebook Page Learning Factory" href="http://www.facebook.com/learning.factory" target="_blank">Facebook</a>, <a title="Twitter Learning Factory" href="http://twitter.com/#!/_lfactory" target="_blank">Twitter</a> &amp; Co. eine andere Bedeutung für mich. Eine Vielzahl der Kontakte, die wir als Learning Factory dort haben, hätten wir ohne diese Kanäle überhaupt nicht. Entscheidend ist für uns allerdings hier nicht die Anzahl der Follower oder wie viele „gefällt mir“ geklickt haben. Hier legen wir großen Wert auf Qualität und nicht auf Quantität – auch wenn wir die Quantität natürlich nur bedingt beeinflussen können. Networking im beruflichen Kontext &#8211; ob nun real oder virtuell &#8211; sehe ich grundsätzlich als eine hervorragende Möglichkeit, um über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und um Erfahrungen mit anderen auszutauschen.<br />
Die so genannten „neuen Medien“ bieten vor allem aber eines. Lange bevor man sich persönlich kennen lernt, erhält man einen ersten Eindruck von seinem „Gegenüber“. Dies gilt für uns genauso wie für einen künftigen Netwerkpartner und/oder Kunden.</p>
<p><strong>6.)<br />
Lohnt sich überhaupt der Aufwand, den Sie mit der Social Media Strategie für die Learning Factory verfolgen?</strong></p>
<p>Strategie? Ich würde nicht sagen, dass wir, wie sicherlich eine Vielzahl von kleinen und großen Unternehmen auch, strategisch im Kontext einer Unternehmensstrategie im Bereich von Social Media vorgehen oder vorgegangen sind.<br />
Begonnen haben wir mit einer Facebook-Seite, gefolgt mit einem Twitter-Account. Irgendwann ist unser Blog auf Tumblr hinzugekommen. Auf unserer Internetseiten präsentieren wir uns, ich möchte es einmal umfassend und grundsätzlich nennen, allerdings nur bedingt aktuell in Echtzeit. Auf unseren Social Media Angeboten „berichten“ wir stets aktuell und wenn wir es für sinnvoll erachten direkt aus einer Veranstaltung heraus, indem wir Bilder, Kommentare oder gar kleine Videos posten. Oder wir informieren unsere „Follower“ und „Freunde“ über aktuelle Entwicklungen und Ereignisse in einer Art Stenografiestiel. Mit unserem Blog auf Tumblr versuchen wir die Vorteile, die uns eine klassische Internetseite sowie die Social Networks wie Facebook und Twitter bieten, zu kombinieren. Auf <a title="Blog Learning Factory" href="http://learningfactory.tumblr.com/" target="_blank">Tumblr </a>sind wir zeitversetzt ausführlicher und inhaltlich tiefer. Wir meinen, dass wir mit unserem Social Media Angebot für jeden etwas bieten, der sich inhaltlich für uns interessiert. Klar ist aber, dass wir damit auch einen gewissen Marketingansatz verfolgen. So gesehen hat sich in der Tat der Aufwand in Bezug auf die zeitlichen Ressourcen vergrößert. Aber wir erhalten quasi als Gegenleistung „mehr Reichweite“, so dass es sich bislang gelohnt hat und es sich auch weiterhin lohnt, diesen Aufwand zu betreiben. An unserem YouTube Kanal müssen wir allerdings noch arbeiten.</p>
<p><strong>7.)<br />
Sie haben sich als erster Weiterbildungsanbieter dazu entschlossen, den Spreadly Button auf ihrer Unternehmensseite und auf Ihrem Blog einzubauen. Warum ist Ihrer Meinung nach Social Sharing wichtig?</strong></p>
<p>Sind wir in der Tat der erste in der Weiterbildungslandschaft, die den Spreadly Button nutzen? Kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen! Also, den „Mund-zu-Mund-Propaganda-Button“ wie ich den Spreadly Button nenne, bietet uns in zweierlei Hinsicht Möglichkeiten, die wir in der bisherigen Form so nicht hatten. Die erste Möglichkeit und dies ist uns aus Marketingsicht besonders wichtig, dass unsere Internetangebote von jemandem mit nur einem(!) Klick des Spreadly Buttons weiterempfohlen werden. Wenn dieser jemand z.B. weitere Social Network &#8211; Profile wie Facebook, LinkedIn etc. angelegt hat und zusätzlich noch Twittert, dann empfiehlt er über den Spreadly Button uns und damit unsere Angebote seinem gesamten Netzwerk. Wenn in diesem Netzwerk ein anderer Jemand ebenfalls den Spreadly Button bei uns klickt, erreichen wir binnen kürzester Zeit eine Verbreitung von enormem Ausmaß. Wir sind uns aber auch bewusst darüber, dass am Ende der Kette der „Verpuffungseffekt“ ebenfalls recht groß ist. Daher ist uns die Qualität, wie ich bereits sagte, unserer Kontakte besonders wichtig. Übrigens ist der „Verpuffungseffekt“ bei traditionellen Aktionen wie z.B. postalischen Mailings im Rahmen einer Kaltakquise um ein vielfaches größer. Insofern bin ich schon überrascht, dass wir die ersten Anbieter in der Beratungs- und Weiterbildungslandschaft sind, die den Spreadly Button verwenden. Meiner Meinung nach müssten doch alle Vertriebsberater und Marketingberater- und Trainer den Spreadly Button schon längst auf ihren Internetangeboten eingebaut haben, um Ihre eigenen Angebote über diese Plattform hervorzuheben und zu verbreiten.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt – und das finden wir besonders charmant – ist, dass wir mit Spreadly die Möglichkeit haben, demjenigen, der den Spreadly Button bei uns klickt, etwas zu schenken. Mit der „Deal-Funktion“ bedanken wir uns sozusagen für das Klicken auf den „Spreadly Mund-zu-Mund-Propaganda Button“ und das alleine ist bereits ein interessanter Marketingansatz.</p>
<p><strong>Vielen Dank</strong></p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fblog.spreadly.com%2F2011%2F07%2F25%2Flearning-factory-nutzt-spreadly%2F&title=Learning+Factory+nutzt+Spreadly&tags=blended+learning,fabrik+im+seminarraum,kaizen,learning+factorry,ralf+volkmar,social+sharing,Facts,Links,Pers%C3%B6nlichkeiten,Presse,Spreadly" rel="like">
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                   </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sharing direkt aus dem Newsletter geht jetzt bei Mailingwork 3.0</title>
		<link>http://blog.spreadly.com/2011/07/15/sharing-direkt-aus-dem-newsletter-geht-jetzt-bei-mailingwork-3-0/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 09:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miriam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Spreadly]]></category>
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		<category><![CDATA[share with your network]]></category>
		<category><![CDATA[social sharing]]></category>

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		<description><![CDATA[<!--:de-->MailingWork-Chef Torsten Gneuß: Der Spreadly-Button vereinfacht das Teilen bzw. Empfehlen von Inhalten in sozialen Netzwerken erheblich. <!--:-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.spreadly.com/wp-content/uploads/mailingwork.jpg"><img class="alignleft" src="http://blog.spreadly.com/wp-content/uploads/mailingwork.jpg" alt="mailingwork" width="226" height="87" /></a><strong>Interview mit Torsten Gneuß</strong><br />
<a title="mailingwork" href="http://www.mailingwork.de/" target="_blank">Mailingwork</a> ist ein Dienstleister für den professionellen Newsletterversand mit diversen Trackingmöglichkeiten und neuerdings auch Social Sharing-Anbindung. Seit dem letzten Relaunch im September 2010 bietet <a title="mailingwork" href="http://www.mailingwork.de/blog/2011/05/09/jetzt-testen-das-neue-mailingwork-30/#more-189" target="_blank">Mailingwork 3.0</a> seinen Kunden auch die Möglichkeit, Newsletterinhalte mit dem Spreadly-Button zu teilen. Einer der beiden Geschäftsführer, <a title="tgneuss" href="https://www.xing.com/profile/Torsten_Gneuss;key=0.0" target="_blank">Torsten Gneuß</a>, nahm sich die Zeit uns folgende Fragen zu beantworten.</p>
<p><strong>1.)<br />
Was genau sind die wichtigsten Änderungen des Relaunches bei Mailingwork? Was war der Auslöser für den Relaunch?</strong><br />
Bei der neuen mailingwork Version 3.0 handelt es sich um eine komplette Neuentwicklung unserer bewährten Versandlösung. Wir haben mehrere Ziele verfolgt. Einerseits wollten wir eine noch bessere Bedienbarkeit erreichen und haben deshalb die Benutzeroberfläche neu gestaltet und ein Reiter-System für eine schnellere Newslettererstellung implementiert. Andererseits baut mailingwork 3.0 auf eine leistungsfähigere Datenbankstruktur auf, verfügt über neue Funktionen wie den mailingwork KampagnenManager und besitzt ein besonders leistungsstarkes Versandsystem.</p>
<p><strong>2.)<br />
Inzwischen gibt es auch kostenlose Newsletter-Dienste. Wie machen Sie es, dass Sie dennoch gut auf dem Markt positioniert bleiben?</strong><br />
Es ist unser umfangreicher Service, der Mailingwork zu einem Produkt mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis macht. Wir bieten telefonischen Support zum Ortstarif, entwickeln mailingwork ständig weiter, bauen auf modernste Serverstruktur auf. Natürlich verfügt Mailingwork über umfassende Tracking-Funktionalitäten und ist von der Certified Senders Alliance als seriöser E-Mail Massenversender zertifiziert. Dieses Whitelisting ermöglicht unseren Kunden ein Umgehen serverseitiger Spam-Hürden. Neben diesen Punkten spricht für Mailingwork natürlich auch die Qualität der Lösung. Eine sich stets auf höchstem technischen Niveau befindende Newsletter-Software mit hohem Schutzlevel für die sensiblen Adressdaten darf durchaus etwas kosten. Den Erfolg dieser Ausrichtung sehen wir durch unseren ständig wachsenden Kundenkreis bestätigt.</p>
<p><strong>3.)<br />
Welche Social Sharing-Möglichkeiten bieten Sie Ihren Kunden zum Einbau in den zu verschickenden Newsletter?</strong><br />
Mailingwork unterstützt die Newsletter-Versender mit Share-Buttons für Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn, Myspace, studiVZ, Spreadly. Der Marketer kann selbst wählen, welche dieser Netzwerke er für ein Sharing seiner Newsletter-Inhalte zur Verfügung stellen möchte.</p>
<p><strong>4.)<br />
Können die Kunden verfolgen welche Social Sharing Möglichkeiten genutzt wurden?</strong><br />
Ja, es ist möglich, die Empfehlungen für die einzelnen Netzwerke über das Linktracking zu verfolgen.</p>
<p><strong>5.)<br />
Wieso haben Sie sich dazu entschieden Ihren Nutzern nun auch den Spreadly-Button anzubieten?</strong><br />
Uns ist es sehr wichtig, unseren Kunden stets die aktuellen Features im Online-Marketing anzubieten. Der Spreadly-Button vereinfacht das Teilen bzw. Empfehlen von Inhalten in sozialen Netzwerken erheblich. Klar, dass wir unseren Kunden diese Funktion nicht vorenthalten möchten.</p>
<p><strong>6.)<br />
Wieso ist Ihrer Meinung nach Social Sharing wichtig?</strong><br />
Die Share-With-Your-Network Funktionen erhöhen die Reichweite von Newslettern, Vergrößern den Adressverteiler durch Neuanmeldungen für den Newsletter und steigern die Bekanntheit des Unternehmens. Das alles mit moderatem zeitlichen Aufwand und sehr kostengünstig. Die ideale Erweiterung zu leistungsstarkem E-Mail Marketing.</p>
<p><strong>Vielen Dank und nachträglich herzlichen Glückwunsch zu <a title="mailingwork" href="http://www.mailingwork.de/blog/2011/05/09/jetzt-testen-das-neue-mailingwork-30/#more-189">Mailingwork 3.0</a>!</strong></p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fblog.spreadly.com%2F2011%2F07%2F15%2Fsharing-direkt-aus-dem-newsletter-geht-jetzt-bei-mailingwork-3-0%2F&title=Sharing+direkt+aus+dem+Newsletter+geht+jetzt+bei+Mailingwork+3.0&tags=mailingwork,Newsletter,relaunch,share+with+your+network,social+sharing,Entwicklung,Pers%C3%B6nlichkeiten,Presse,Spreadly" rel="like">
                     <img src="http://spread.ly/img/like-button.jpg" alt="Like" />
                   </a>
                   </p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Eintauchen in Online-Seminare</title>
		<link>http://blog.spreadly.com/2011/07/08/eintauchen-in-online-seminare/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 13:39:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miriam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facts]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Spreadly]]></category>
		<category><![CDATA[blended learning]]></category>
		<category><![CDATA[blended training]]></category>
		<category><![CDATA[edudip]]></category>
		<category><![CDATA[online-seminare]]></category>
		<category><![CDATA[weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[<!--:de-->Die Weiterempfehlung der Online-Seminare ist natürlich eine elementare Funktion. Einmal für den Trainer, damit auch immer ausreichen Teilnehmer seine Veranstaltungen besuchen und damit auch indirekt für den Bekanntheitsgrad von edudip. Neben den Buttons von Facebook, Twitter und XING finden wir es klasse unseren Kunden mit Spreadly eine tolle, zusätzliche Funktion anbieten zu können.<!--:-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.edudip.com"><img class="alignleft" title="Torsten Kämper" src="http://profile.ak.fbcdn.net/hprofile-ak-snc4/48896_1072629263_2959_n.jpg" alt="" width="130" height="169" /></a><em>Die Plattform für live Online-Seminare <a href="http://www.edudip.com" target="_blank">edudip </a>bietet ein wichtiges Werkzeug für Blended Learning. Jeder kann an einem Online-Seminar teilnehmen. Es gibt kostenlose und preiswerte Seminare, die von erfahrenen Trainern durchgeführt werden zu fast jedem Thema. Die Technik ist simpel – die Inhalte stehen im Vordergrund.Edudip ist sehr Social Media orientiert, hat eine eigene Facebook Seite mit zahlreichen Fans und bietet seit Freitag, den 1. Juli, die Möglichkeit Inhalte mit dem Spreadly-Button zu teilen.Geschäftsführer Torsten Kämper nahm sich die Zeit uns folgende Fragen zu beantworten.</em></p>
<p><strong>1.)<br />
Was genau bedeutet der Name <a href="http://www.edudip.com" target="_blank">Edudip</a>?</strong></p>
<p>Ursprünglich hießen wir „gapdip“ &#8211; Ziel war ein kurzer, knackiger Name – etwas außergewöhnliches, das man sich gut merken kann.<br />
Problem war nur, dass wir kurz vor dem Start unserer öffentlichen Betaphase ein Schreiben einer sehr großen und bekannten Modemarke erhalten haben. Die waren mit unserer Namenswahl nicht ganz einverstanden. Trotz vorheriger Markenrecherche und der fachmännische Rechtsauskunft, dass sehr gute Chancen bestünden, ließen wir es nicht drauf ankommen und haben uns umbenannt. Um nicht in eine totale Identitätskrise zu fallen, haben wir lediglich den „kritischen“ Part im Namen ausgewechselt, so kamen wir zu edudip. Ach ja zur Bedeutung: education und eintauchen <img src='http://blog.spreadly.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>2.)<br />
Wie viel Mut hat es erfordert das Thema Online-Seminare neu aufzugreifen und zu etablieren nachdem einige Anbieter das Web2.0 nicht überlebt haben? Was macht edudip erfolgreich?</strong><br />
Bei der ursprünglichen Idee von edudip stand der Webinar-Marktplatz im Vordergrund, den es bis dahin so noch nicht gegeben hatte. Für die notwendige Videokonferenz-Software testeten wir zahlreiche Systeme &#8211; wir wollten das Rad ja nicht neu erfinden. Diese Systeme fielen allerdings alle der Reihe nach aus, da sie zu teuer und vor allem zu kompliziert in der Handhabung waren. Wir wollten die Eintrittsbarriere so gering wie möglich halten und haben somit eine eigene Anwendung entwickelt. Und darüber sind wir auch sehr froh, weil sich kurze Zeit später herausstellte, dass die Nachfrage nach einer einfachen Anwendung sehr groß ist.<br />
Unser virtuelles Klassenzimmer ist sogar so einfach, dass dieses im nächsten Schuljahr als Zusatzmodul einer Lern- und Kommunikationsplattform angeboten wird. Unternehmen wie Cornelsen (&#8220;lo-net2&#8243; &#8211; größte schulische Bildungsplattform Deutschlands) oder Schulen ans Netz („Lehrer-Online“ &#8211; Infoportal für Lehrer) nutzen diese Plattform. Auf diesem Weg erreicht edudip potentiell 11.000 Schulen und andere Bildungsinstitutionen mit über zwei Millionen Usern.</p>
<p><strong>3.)<br />
Vor einer Woche haben Sie das Comenius-EduMedia-Siegel 2011 erhalten. Was bedeutet diese Auszeichnung für edudip?</strong><br />
Die Gesellschaft für Pädagogik und Information e.V. fördert mit diesem Siegel die Entwicklung von hervorragenden didaktischen Multimedia-Produkten bzw. von eurokulturellen Bildungsmedien aus allen europäischen Ländern. Wir sind natürlich sehr stolz, dass wir neben Unternehmen wie dem Ernst Klett Verlag, Cornelsen, Brockhaus und Nintendo of Europe, mit dem C-EM-Siegel ausgezeichnet wurden. Als eine Art TÜV Plakette im Bildungsbereich öffnet uns dies auch die Türen zu Unternehmen, denen wir mit unserer White Label Lösung auch exklusive Individuallösungen im eigenen Corporate Design anbieten.</p>
<p><strong>4.)<br />
Welche Qualifikation benötigen die Trainer, die die Online-Seminare halten und welche Möglichkeiten haben sie ihre eigenen virtuellen Seminarräume mit edudip einzurichten?</strong><br />
Prinzipiell wird keine besondere Qualifikation benötigt, da wir eine offene Plattform sind und jeder seine eigenen Online-Seminare zu beliebigen Themen einstellen kann. Zur Hervorhebung gegenüber den Laien erhalten Trainer aber einen sogenannten „Experten“-Status, sofern diese Mitglied in einem Trainerverband sind bzw. Ihr fachliches Wissen nachweisen können.<br />
Ein Webinar ist in wenigen Sekunden angelegt und kann sogar als kostenpflichtige Veranstaltung in den Marktplatz oder aber auch in einer eigenen Akademie eingestellt werden. Diese Akademie kann sich jeder Trainer individuell einrichten und anpassen. Das Besondere hierbei ist, dass nur die eigenen Online-Seminare aufgelistet sind und auch ein Zugriff auf Aufzeichnungen von vergangenen Seminaren gewährleistet wird. Hier ist ein Beispiel: http://my.edudip.com/academy/wissenshunger</p>
<p><strong>5.)<br />
Erhalten alle Teilnehmer automatisch die Möglichkeit die Trainerzu bewerten? Was geschieht mit diesen Bewertungen und wie gehen die Trainer mit der Veröffentlichung von nicht ganz so positiven Bewertungen um?</strong><br />
Die Bewertungsfunktion steht allen Teilnehmern zur Verfügung die an einem Webinar teilgenommen haben. Dies sichert eine notwendige Transparenz, damit man sich ein Bild des Trainers machen kann, bevor man an seinem Webinar teilnimmt. In sehr wenigen Fällen wurden auch schon mal unsachliche Bewertungen abgegeben, die wir dann aber auch gelöscht haben.</p>
<p><strong>6.)<br />
Wieso haben Sie sich dazu entschieden Ihren Nutzern nun auch den Spreadly-Button anzubieten?</strong><br />
Die Weiterempfehlung der Online-Seminare ist natürlich eine elementare Funktion. Einmal für den Trainer, damit auch immer ausreichen Teilnehmer seine Veranstaltungen besuchen und damit auch indirekt für den Bekanntheitsgrad von edudip. Neben den Buttons von Facebook, Twitter und XING finden wir es klasse unseren Kunden mit Spreadly eine tolle, zusätzliche Funktion anbieten zu können.</p>
<p><strong>7.)<br />
Planen Sie die Deal-Funktion des Spreadly-Buttons einzusetzen und Teilnehmern von Online-Seminarenso einen vergünstigten Zugang zu virtuellen Seminaren zu bieten oder Trainern eine Plus-Mitgliedschaft anzubieten?<br />
</strong>Deals sind ja derzeit äußerst angesagt und wir planen kurzfristig auch mittels Groupon den Zugang zu kostenpflichtigen Webinaren und den Plus-Mitgliedschaften vergünstigt anzubieten. Ihre Deal-Funktion per Button finde ich einfach genial und wir werden diese ebenfalls kurzfristig anbieten.</p>
<p><strong>8.)<br />
Wieso ist Ihrer Meinung nach Social Sharing wichtig?</strong><br />
Die beste und günstigste Werbung ist nach wie vor die Weiterempfehlung durch zufriedene Kunden. Die Automatisierung dieses Prozesses, unter Voraussetzung eines sehr guten Produktes, bringt folglich mehr Umsatz. Wir haben ein eigenes Affiliate Programm gestartet, welches zudem mit den oben genannten Funktionen weiterempfohlen werden kann. Das Resultat nach 6 Wochen lässt sich zeigen, die Zugriffe auf unsere Seite haben sich schlagartig verdoppelt bis verdreifacht.</p>
<p><a href="http://www.edudip.com/ueber-uns/"><img alt="" src="http://www.edudip.com/wp-content/uploads/comenius_siegel_2011.png" title="comenius" class="alignleft" width="100" height="100" /></a><strong>Vielen Dank und herzlichen Glückwunsch zum Comenius-EduMedia-Siegel 2011!</strong></p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fblog.spreadly.com%2F2011%2F07%2F08%2Feintauchen-in-online-seminare%2F&title=Eintauchen+in+Online-Seminare&tags=blended+learning,blended+training,edudip,online-seminare,weiterbildung,Facts,Pers%C3%B6nlichkeiten,Presse,Spreadly" rel="like">
                     <img src="http://spread.ly/img/like-button.jpg" alt="Like" />
                   </a>
                   </p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Sieg des Basketball-Meistertitels der Brose Baskets verbreitet sich mit SpreadlySieg des Basketball-Meistertitels der Brose Baskets verbreitet sich mit Spreadly</title>
		<link>http://blog.spreadly.com/2011/06/27/sieg-des-basketball-meistertitels-der-brose-baskets-verbreitet-sich-uber-spread-ly/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 07:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miriam</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Spreadly]]></category>
		<category><![CDATA[brose baskets]]></category>
		<category><![CDATA[deutscher meister basketball]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Nowitzki]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Heyder]]></category>

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		<description><![CDATA[<!--:de-->Spreadly ist eine nützliche Erweiterung für unsere Webseite. Die Fans teilen gerne News ihres Lieblingsvereins mit ihren sozialen Netzwerken. Mit Spreadly  wird dies besonders einfach, da Inhalte mit nur einem Klick gleichzeitig auf verschiedenen Plattformen verbreitet werden“, erklärt Wolfgang Heyder, Manager der Brose Baskets, den Deutschen Meistern im Basketball.<!--:-->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--:de-->	<strong>•	Brose Baskets haben Social Sharing-Button auf ihrer Website eingebaut</p>
<p>	•	Mit nur einem Klick teilen Fans Inhalte gleichzeitig bei Facebook, Twitter, LinkedIn und GoogleBuzz</strong></p>
<p><a href="http://www.brosebaskets.de/pics/container/image_1308580699739.jpeg"><img alt="" src="http://www.brosebaskets.de/pics/container/image_1308580699739.jpeg" title="Deutsche Basketball-Meister 2011" class="alignleft" width="485" height="295" /></a><br />
<br />
<em>Weinheim, 27. Juni 2011</em> – Vorletztes Wochenende war es endlich soweit: Die <a href="http://www.brosebaskets.de/index.php">Brose Baskets </a>aus Bamberg konnten ihren insgesamt vierten Deutschen Meistertitel in Empfang nehmen. Die sensationelle Nachricht teilten die Fans sogleich mit Hilfe des innovativen Social Sharing-Buttons <a href="http://spreadly.com/">Spreadly</a> direkt von der <a href="http://www.brosebaskets.de/index.php">offiziellen Webseite</a> – und das rasend schnell: Mit nur einem Klick haben Dutzende Fans die Neuigkeit innerhalb weniger Stunden mit Spreadly gleichzeitig bei Facebook, Twitter, LinkedIn und GoogleBuzz verbreitet. </p>
<p>„Spreadly ist eine nützliche Erweiterung für unsere Webseite. Die Fans teilen gerne News ihres Lieblingsvereins mit ihren sozialen Netzwerken. Mit Spreadly  wird dies besonders einfach, da Inhalte mit nur einem Klick gleichzeitig auf verschiedenen Plattformen verbreitet werden“, erklärt Wolfgang Heyder, Manager der Brose Baskets.<br />
Bereits drei Monate nach dem Launch von Spreadly im März haben über 1.000 Webseiten den Button eingebaut. Brose Baskets ist der erste professionelle Sportverein, der die Schaltfläche auf der Homepage implementiert hat. Im letzten Monat konnte Spreadly 50 Prozent mehr neue Nutzer als im Vormonat gewinnen. Insgesamt erreichten die geklickten „Likes“ und „Deals“ 2,7 Millionen Kontakte.</p>
<p>„Der Einbau des Buttons auf der Seite der Brose Baskets ist auch für uns ein großer Erfolg: Wir freuen uns, dass die gute Nachricht vom Gewinn der vierten Deutschen Meisterschaft über unseren Button mit der Welt geteilt wurde“, erklärt Marco Ripanti, Geschäftsführer von Spreadly.<br />
<!--:--></p>
<p style="clear: both;">
                   <a href="http://spread.ly/?url=http%3A%2F%2Fblog.spreadly.com%2F2011%2F06%2F27%2Fsieg-des-basketball-meistertitels-der-brose-baskets-verbreitet-sich-uber-spread-ly%2F&title=Sieg+des+Basketball-Meistertitels+der+Brose+Baskets+verbreitet+sich+mit+SpreadlySieg+des+Basketball-Meistertitels+der+Brose+Baskets+verbreitet+sich+mit+Spreadly&tags=brose+baskets,deutscher+meister+basketball,Dirk+Nowitzki,Wolfgang+Heyder,Events,Pers%C3%B6nlichkeiten,Presse,Spreadly" rel="like">
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                   </a>
                   </p>]]></content:encoded>
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