Archive for the 'Press' Category

Ist Yiid.com der weiße Stier aus Europa?

Entscheidung fällt am 22. September in Spanien
Sechzig Unternehmen kämpfen in Barcelona um die Auszeichnung White Bull in den Kategorien Yearlings, Young Bulls und Longhorns. Die Unternehmen der Kategorie Yearlings befinden sich im ersten Abschnitt ihres Lebenszyklus, die Young Bulls preschen direkt in ihre Wachstumsphase und die Longhorns sind schon mitten in der Konsolidierungs- und Expansionsphase. Reisen Unternehmen als White Bull nach Hause, haben sie den Beweis für gelungene Arbeit in der Tasche und Zugang zu neuen Investoren.

Der Internetservice Your Internet ID, yiid.com, tritt als Young Bull an. Yiid.com will mit seiner neuen Gefällt-mir-/Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche das Kommunikations-Patriarchat durch Facebook stoppen: In verschiedenen Sozialen Netzwerken können Internetnutzer sich auf Knopfdruck mitteilen.

Neben Yiid.com steht auch das deutsche Unternehmen Amiando zur Wahl. Amiando übernimmt für die Veranstaltung White Bull 2010 den Ticketverkauf.

„Die Finalisten für den Bully Award wurden aus hunderten von Bewerbern selektiert. Vorraussetzungen sind Spitzenleistung und Innovationskraft im Bereich Telekommunikation, Medien und Technologie“, erklärt Farley Duvall (im Bild links), Gründer und Veranstalter der White Bull Konferenz. Farley Duvall hat bis vor einem Jahr für das Red Herring Magazin gearbeitet und bei der Veranstaltung Top 100 Europe die besten Unternehmen in Europa ernannt.

„Ich freue mich sehr über die Einladung dieses prominenten Gastgebers. Farley Duvall weiß was er tut und was bei Unternehmen den Erfolg ausmacht. In seiner Jury sitzen 15 Top-Leute. Wer bei ihm also zum weißen Stier gemacht wird, kann sich darauf wirklich etwas einbilden,“ kommentiert Marco Ripanti ( im Bild links) , Chef vom Internetservice Your Internet ID, die Empfehlung seines Unternehmens für den White Bull. Marco Ripanti tritt für eines von neun deutschen Unternehmen in Barcelona an.

Im Strandparadies Sitges, südlich von Barcelona, herrscht am Mittwochabend Hochspannung. Ab 19 Uhr werden am 22. September im Hotel Dolce Sitges die jeweils zehn Gewinner der drei Kategorien bekannt gegeben.


Im Hotel Dolce Sitges findet vom 20. bis zum 22. September der White Bull Summit statt

Der grüne Daumen macht’s: Personen bei Yasni ernten Empfehlungen

Yasni und Yiid säen jetzt gemeinsam Ja-Stimmen

Die größte deutschsprachige Personensuchmaschine Yasni kooperiert mit dem deutschen Internetdienst Your Internet ID, yiid.com. Yasni setzt auf Empfehlungen für seine Mitglieder. Die Empfehlen-Schaltfläche des Internetdienstes ergänzt ab sofort die Exposés der Personen bei yasni.de. Die Personensuche ist bei Yiid.com eingebaut.

steffen ruehl“”Durch die neue Kooperation bieten wir unseren Mitgliedern ein weiteres Werkzeug auf dem Weg zum eigenen idealen Ruf im Netz. Direkt bei den Bewertungsfunktionen in unseren Exposés gibt es jetzt den grünen Daumen von yiid. Ein handliches Werkzeug mit dem unsere Nutzer ihre Kontakte auf Yasni sinnvoll unterstützen können,” begründet der Gründer und Geschäftsführer der yasni GmbH, Steffen Rühl, die neue Zusammenarbeit.

Der grüne Daumen des Internetdienstes Your Internet ID ist auf der Schaltfläche zu sehen, die per Klick eine Empfehlung in verschiedene Soziale Netzwerke verbreitet. Wer auf den grünen Daumen klickt um eine andere Person zu empfehlen, entscheidet ob diese Empfehlung bei den Neuigkeiten auf Facebook oder auch als Kurznachricht auf Twitter stehen soll. Der Klick auf die Empfehlen-Schaltfläche kommt bei den eigenen Kontakten in Facebook und Twitter an und führt diese direkt zum Yasni-Exposé der Person, die den Anklang erhalten hat.

marco ripanti „Wir haben die Personensuche von Yasni integriert, weil diese auf technologischem Niveau unschlagbar ist. Mit Könnern kooperieren wir natürlich am liebsten“, unterstreicht Marco Ripanti, Gründer und Chef von Yiid.com, den hohen Stellenwert dieser neuen Partnerschaft. Ripanti ist schon neugierig auf die ersten Klicks: „Ich bin besonders gespannt darauf, wie die `Top-Personen´ bei Yasni die Empfehlen-Schaltfläche nutzen werden. Empfehlen sie ihre Kollegen eher den Facebook-Kontakten oder ihren Followern bei Twitter?“

Umso mehr Empfehlungen über die neu bei Yasni integrierte Schaltfläche ihren Weg in die Sozialen Netzwerke Facebook und Twitter finden, desto größer die Aufmerksamkeit für Exposés von Personen bei Yasni.

Wer eine Person über die Schaltfläche bei Yasni empfehlen will, muss sich einmalig beim Internetdienst Your Internet ID authentifizieren. Danach ist die Nutzung der Schaltfläche internetweit möglich. Beispielsweise kann die Gefällt-mir-Variante der Schaltfläche im Weblog von Yasni bedient werden ohne dass eine neue Anmeldung notwendig ist.

Marco Ripanti von yiid.com im zweiten Bild von oben

Der Internetdienst Your Internet ID hat im April 2010 die Schaltfläche mit dem grünen Daumen heraus gebracht. Diese ermöglicht Internetnutzern per Klick ihren Konsens oder Dissens mit einem bestimmten Inhalt in unterschiedlichen Sozialen Netzwerken zu verbreiten. Angeschlossen sind Facebook und Twitter sowie bald LinkedIn und Google Buzz. Your Internet ID, yiid.com ist ein Projekt der ekaabo GmbH mit Sitz in Weinheim. Investoren sind Marco Ripanti (Geschäftsführer und Gründer) und die Artus Capital GmbH & Co KGaA.

yiid.it

Steffen Rühl von yasni.de im ersten Bild oben

Mit der Suchmaschine Yasni kann jeder kostenlos internetweit passende Personen zu Stichworten wie Firma, Beruf, Ort und alle Informationen zur eigenen oder anderen Personen finden. Angemeldete Nutzer können mit einem eigenen kostenlosen Exposé ihre Informationen selbst zusammenfassen und sich aktiv zu passenden Stichworten in den Suchergebnissen präsentieren. Yasni ist mit 40 Millionen Zugriffen im Monat der meist genutzte Ausgangspunkt für Personen-Recherche und Reputation Management.

yasni.de

Green thumb makes a difference: On Yasni people harvest recommendations

Yasni and Yiid now jointly seed Yes votes.

The biggest German-speaking people search engine Yasni cooperates with the German internet service provider Your Internet ID, yiid.com. Yasni focuses on recommendations for its members. With immediate effect, the internet service’s recommend-button complements the exposés of people on yasni.de. The people search is integrated on yiid.com.

steffen ruehl“The recent cooperation allows us to provide our members with a further tool en route to one’s own ideal reputation in the net. In our exposés, just by the valuation functions, you now find yiid’s green thumb. A handy tool with the help of which our users can expediently maintain their contacts on Yasni,” Steffen Rühl, founder and CEO of yasni GmbH substantiates the recent cooperation.

The green thumb of the internet service Your Internet ID can be seen on the button that disseminates a recommendation in different social networks. If you click on the green thumb to recommend another person, you decide whether this recommendation appears on facebook news or possibly on twitter. The click on the recommend-button appears on one’s own contacts on facebook and twitter and leads directly to the exposé of the person finding the approval.


marco ripanti“We integrated Yasni’s people search because it is unbeatable on the technological level. Needless to say that we like to cooperate with the experts,” Marco Ripanti, founder and CEO of yiid.com, emphasizes the great significance of this new partnership. Ripanti can hardly wait for the first clicks: “I’m especially curious to see how the ‘top people’ at Yasni will use the recommend-button. Will they recommend their colleagues to facebook contacts or rather to their followers on twitter?”

The larger the number of recommendations finding their way into the social networks facebook and twitter via the button recently integrated on Yasni, the greater the attention exposés of people on Yasni will receive.

If you want to recommend a person via the button on Yasni, you have to authenticate to the internet service provider Your Internet ID once. Thereafter, the button can be used throughout the internet. For instance, it is possible to operate the like variant of the button on Yasni’s weblog without a new registration.


Marco Ripanti of yiid.com shown in the second picture above

The internet service Your Internet ID launched the button with the green thumb in April 2010. It enables internet users to disseminate with a click their consensus or dissent on certain contents in different social networks. Facebook and twitter are linked and soon LinkedIn and Google Buzz will also be.
Your Internet ID, yiid.com is a project of ekaabo GmbH based in Weinheim. Investors are Marco Ripanti (CEO and founder) and Artus Capital GmbH & Co KGaA.

yiid.it

Steffen Rühl of yasni.de magnifies people shown in the first picture above

The search engine Yasni enables everyone to find the right people – internet-wide and at no charge -, suiting cues like company, profession, location, and all information regarding you or another person. With their own and free exposé, registered users can summarize information themselves and can actively present themselves according to suitable cues in the search results. With an access of 40 million a month, Yasni is the most used starting point for people search and reputation management.

yasni.de

Neue Erweiterungen des Like-Button für mehr Freiheit im Internet: Entwicklergemeinde macht mit

Der Internetdienst Your Internet ID und die Entwicklerszene ziehen an einem Strang. Sie verbessern den Like-Button, damit jeder der will Konsens oder Dissens mit Inhalten des Webs ausdrücken kann.


v.l.n.r. Entwickler Matthias Pfefferle, Peter Pröll, Florian Jakob, Martin Thielecke.

Damit alle Internetnutzer jeden Inhalt bewerten können, hat Martin Thielecke eine Google Chrome Erweiterung für die Gefällt-mir und die Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche des Internetdienstes Your Internet ID gebaut. Wer die Erweiterung installiert, hat die Schaltfläche – in Neudeutsch Like-Button – direkt in der Navigationsleiste des Internetbrowsers Google Chrome und kann jeden beliebigen Inhalt bewerten.

„Da nicht jeder Webmaster den Button einbauen will, ich aber trotzdem die Freiheit des Internets genießen möchte, alles was ich lese bewerten zu können, habe ich die Google Chrome Extension gebaut. Ich hatte mir vorher schon kleine Extensions gebaut, um mir den Alltag zu erleichtern. Diese war die erste, die ich auch für andere freigegeben habe“, erklärt Entwickler Martin Thielecke sein Engagement.

Auch negative Kritik für Produkte zulassen will Florian Jakob. Er hat für Magento-Shopsysteme die Gefällt mir und die Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche umgesetzt, da diese jeden Verkäufer weiter bringen kann. „Da ich von den Produkten, die ich anbiete, überzeugt bin, werde ich beide Varianten anbieten. Den Facebook-Button kennen wir ja. Der Vorteil beim Button von Your Internet ID ist, dass man auch sagen kann „gefällt mir nicht“. Diesen Button kann man als Shopbetreiber bedenkenlos einsetzen, denn er bringt wertvolles Feedback, das man wieder verwerten kann“, begründet Entwickler Florian Jakob seine Entscheidung für die Weiterentwicklung der Schaltfläche.

Vor vier Monaten hat der Internetdienst Your Internet ID der Gefällt-mir-Schaltfläche von Facebook die Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche entgegen gesetzt. Die Schaltflächen unterscheiden sich auf den ersten Blick kaum. Beide lassen sich auf jeder beliebigen Webseite einbauen und beide verbreiten per Klick einen Konsens. Die Schaltfläche vom Internetdienst Your Internet ID verbreitet aber auch einen Dissens. Der Klick auf die Facebook-Schaltfläche befördert den Konsens samt Link zur Ursprungsseite in das aktuelle Verzeichnis der Neuigkeiten bei Facebook. Gleiches bewirkt der Klick auf die andere Schaltfläche. Zusätzlich aber kann der Konsens oder Dissens auch als Kurznachricht bei Twitter erscheinen. Wer klickt entscheidet ob der Konsens oder Dissens nur in einem bestimmten oder in mehreren Netzwerken zu sehen sein soll. Zur Wahl stehen neben Facebook auch Twitter und nach dem nächsten Relaunch der Schaltfläche auch die Sozialen Netzwerke LinkedIn und GoogleBuzz. Continue reading ‘Neue Erweiterungen des Like-Button für mehr Freiheit im Internet: Entwicklergemeinde macht mit’

Der Film zum neuen Dislike-/Like-Button

Wer noch nicht verstanden hat, wieso der Dislike-/Like-Button funktionsreicher, sinnvoller und besser ist als der Like-Button von Facebook, sollte sich unseren neuen Film ansehen!

Daniel Kessler (im Bild links) hat diesen Film mit seinem Team von Animation & Film Artview für Your Internet ID konzipiert und produziert. Übrigens ist das bereits der dritte Film, den Daniel für uns umgesetzt hat. Der erste Film zeigt wieso jeder eine open ID bei yiid.com benötigt und der zweite wie yiid.com funktioniert. Artview hat unter vielen anderen für den Leibniz Talentwettbewerb, das Sommerkino des Westdeutschen Rundfunks und den Mini Cooper produziert.

Shopbetreiber gewinnen mehr Aufmerksamkeit für ihre Produkte

Programmierer Florian Jakob hat für alle Betreiber von Magento-Shopsystemen große Arbeit geleistet. Er hat nämlich den like-Button und den dislike-Button des Dienstes Your Internet ID für Magento Connect kostenlos zur Verfügung gestellt.

Shopbetreiber, die von ihren Kunden das Feedback “gefällt-mir” oder “gefällt-mir-nicht” haben möchten, können den Button herunterladen und zusammen mit ihrer Produktpalette im Shop anbieten. Der Wein-Online-Shop Straffan und der Ersatzteileshop für Land Rover waren die ersten, die die neue Schaltfläche vergangene Woche eingebunden haben.


Florian Jakob erklärt wieso er eine Extension für die Gefällt-mir / Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche für Magento Shopsysteme gebaut hat.

Den Extention Key gibt es gratis auf Magento connect. Er wurde von Florian Jakob am 21. Juli 2010 erstellt. Florian Jakob vertreibt mit seiner Firma Watercooling Kühlungssysteme für PC, Büromaterialien, Kabel und andere Hardware-Produkte. Er steigt dieses Jahr um auf den Vertrieb über Magento-Shops und baut die Gefällt-mir und die Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche ein. Er hat keine Probleme damit, seinen Kunden die Schaltfläche “gefällt-mir-nicht” an die Hand zu geben, denn er ist überzeugt von der Qualität seiner Produkte.

Zeit ist Geld

Marco Ripanti sagt im Interview mit Till Ohrmann “Geld bedeutet Geschwindigkeit und man kann nie schnell genug sein!”. Das gesamte Interview über Marco und seine Internet ID steht im Weblog Seedfinance.
Seedfinance ist der Weblog für Web 2.0, Entrepreneurship, Finanzierung von Internet-Startups, Venture Capital, Business Angels.

Kommentare zur Loveparade und der Like-Button: Nein, das gefällt mir nicht!

Geht es um schlechte Nachrichten wie das Loveparade-Drama wirkt Facebooks Angebot für Webseiten, die Gefällt-mir-Schaltfläche einzubauen geschmacklos. Das Nachrichtenportal Bild.de hat aus diesem Grunde noch am Sonntag die Facebook Gefällt-mir-Schaltfläche von dem Artikel zur Loveparade verbannt.

Viele kleine, gelbe Zettel bedecken die weiße, weitflächige Wand im Großraumbüro des deutschen Dienstes Your Internet ID. Wer die verschiedenen Handschriften darauf entziffern kann, sieht Stichwörter wie vereinfachte Registrierung, neuer Daumen und Facebook. Das sind Stichwörter für wichtige Aufgaben, die im aktuellen Projekt Sprint erledigt werden müssen. Es ist Sprint-Meeting. Nächste Woche soll die zweite Version der neuen Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche gelauncht werden. Matthias, Karina, Dirk und die beiden Christians planen angestrengt ihre knappe Zeit. Im Hintergrund schnurren gemütlich die Rechner.

„Eine Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche ist in Arbeit“, hat gerade am Mittwoch in Palo Alto Facebook-Chef Mark Zuckerberg auf Nachfrage der ABC News Nachrichtensprecherin Diane Sawyer bestätigt. Das größte soziale Netzwerk hat nach eigenen Angaben 500 Millionen aktive Nutzer.

Vor vier Monaten startete Facebook seine Gefällt-mir-Schaltfläche. Diese kann auf jeder Webseite eingebaut werden. Facebook-Mitglieder, die sie klicken, erscheinen mit ihrer Meinungsäußerung im Facebook Stream.

„Ich war beeindruckt von der hohen Geschwindigkeit mit der der neue Knopf Kommunikation ermöglichte. Klickt einer meiner Kontakte auf Bild.de I like it an, erscheint dieser Kommentar direkt auf dem iPhone oder im Internet“, begeistert sich Marco Ripanti. Der Chef und Gründer des Dienstes Your Internet ID erklärt seine Idee und lacht: „Nur acht Tage nach dem Launch des Facebook Like-Buttons haben wir Nein gesagt und unseren Dislike-Button heraus gebracht. Allerdings hieß unsere erste Reaktion auf den Facebook-Like-Button zunächst Unlike-Button. Natürlich musste es Dislike-Button heißen. Wir haben den Fehler schnell korrigiert und waren froh, dass ihn uns niemand übel genommen hat.“

Geht es um schlechte Nachrichten wie die Ölpest, die Aschewolke oder die Toten und Verletzten auf der Loveparade, findet Ripanti Facebooks Angebot für Webseiten, nur die Gefällt-mir-Schaltfläche einzubauen geschmacklos.

Ripanti will mit seiner Schaltfläche eine optimal große Verbreitung erreichen. Seine Schaltfläche schreibt die Meinungsäußerung nach Facebook und Twitter und bald auch nach Google Buzz und LinkedIn. „Ich finde, die Internetnutzer dürfen nicht bevormundet werden und sollen selbst entscheiden was sie wo sagen“, unterstreicht Ripanti seine Strategie.

Thomas Huhn ist seit vier Monaten neuer Konzepter bei Your Internet ID und hat letzte Woche in den Niederlanden über eine vereinfachte Registrierung nach geknobelt. Diese muss einmal erfolgen, damit der Klick auf die Schaltfläche funktioniert. „Wir müssen einen eleganten Spagat zeigen, der die Nutzer befriedigt, die alles über Datenschutz wissen möchten und die, die einfach nur schnell und einfach ihren Like in verschiedene Kanäle kommunizieren möchten.“ Huhn hat eine Umfrage unter den Nutzern zur neuen Schaltfläche gemacht. Das Ergebnis war: die Symbole von Twitter und Facebook müssen auf der Schaltfläche hervorstechen. Die Nutzer wollen sofort erkennen, wo ihre Meinungsäußerung erscheint. Außerdem soll die Registrierung noch einfacher und schneller funktionieren. Via Skype und eMail mischt er bei wichtigen Entscheidungen mit, während seine Frau und seine zwei Töchter den Schäferhundwelpen Nelson unterhalten.

Gemeinsam mit Chefentwickler Matthias Pfefferle sitzt Ripanti in seinem Büro und nickt als dieser zu Verstehen gibt, dass hier nochmals ein Profi ans Werk muss. „Der Button ist unser Aushängeschild und deshalb muss erneut ein Profidesigner das Erscheinungsbild optimieren“, erklärt Pfefferle. Die entscheidende Idee hat Ripanti gleich selbst und erklärt: „ Die Daumen auf dem neuen Button sollten an das Open Share Symbol erinnern. Dann haben wir grüne, einprägsame Daumen, die zu Farben und Design von Your Internet ID passen. Schrift und Hintergrundfarbe des Buttons kann dann weiterhin jeder beliebig anpassen.“ Das Open Share Symbol sieht aus wie eine Kugel, die in zwei Händen gehalten wird und symbolisiert die Verbreitung von Inhalten im Internet. Die Gefällt mir-nicht-Schaltfläche unterscheidet sich von Share Schaltflächen durch den vereinfachten Registrierungsprozess.

Designer David Djukic hat noch am Wochenende mit diesen Vorgaben einen neuen Button mit grünen Daumen erarbeitet. Daumen hoch und Daumen runter nebeneinander erinnern an das Share Symbol. Die Symbole von Facebook, Twitter, Google Buzz und Linked In sind darauf klar und deutlich zu erkennen.

Nun ist Ripanti gespannt, wie der neue Button ankommt. Wie er bei seinem Team ankommt und wie bei den Internetnutzern. Ziehen die Nutzer den Facebook Button vor oder möchten sie mit seinem neuen Button unterschiedliche Aussagen auf mehreren Kanälen treffen?

Expressing like or the contrary per click

The internet service Your Internet ID develops flexible like button.

For his Online Karaoke Portal Mikestar, Monte Miersch clearly bans hasty clicks on dislike. “To sing is particularly private and hardly anyone would like to be run down. Of course, criticism is permitted. The views of others are well placed and particularly valuable in a written comment”, stresses the company’s founder and CEO. He has made up his mind and intentionally renounces the option dislike.

Via Your Internet ID’s new like-pushbutton readers can also communicate a dislike. Furthermore, they can commit to beautiful or ugly, recommendable or not recommendable, pros or cons.

„I think it’s perfectly alright to not recommend a product. After all we live in a consumer society where children are endowed with favorite products at birth. However, I would want people advertising their services to be recommended instead of someone expressing the contrary. The reason is quite simple. A cup of coffee at a training course not looking like presented in commercials, or temperatures which are too high could prompt seminar participants to look upon a trainer unfavourably for no reason.” This is how head of ekaabo, Marco Ripanti explains why he adjusted the button for DozentenScout although he of all people currently advocates the counterpart of I like it.

Marco Ripanti who designed the internet service Your Internet ID and the further education portal DozentenScout himself, wants to achieve his main aim: “Everyone should be able to choose and decide freely whether or not they want to agree to everything.”

Marco Ripanti considers the facebook like-button to be patronizing which annoys him immensely. For even the most negative events like death or natural disasters, facebook offers only the positive like option. Marco Ripanti affirms his concern: “I can’t dispose of it, therefore I have to add to it”.

With Ripanti’s flexible button the operator of the respective page himself decides which pair of words he offers the reader. Not only blog items, but also online articles by publishing houses, products, places or fundraising campaigns can be communicated and commented on via the new pushbutton. The precast positive or negative comment appears on twitter and facebook.

The urge to communicate one’s views to as many others as possible, became known as the Me, too! – internet cultural phenomenon in the nineties. Current numbers demonstrate how easy it is to subscribe to a view with just one click. 65 million facebook users click the like button every day, the Facebookbiz Weblog reported on July 12th.

Once installed, such like-pushbuttons turn into money-spinners for operators. They provide for nearly 70 percent of additional traffic, Facebookbiz reports. The additional visitors come from facebook, because that’s where the expression of opinion appears.

The new like-button of the internet service Your Internet ID provides for more additional visitors than the facebook like-button, as the expressions of opinion can be read in several social networks. Therefore, communicators can expand their range of coverage even further, provided that they integrate the new like-button.

More than 200 weblogs have integrated the like-button, and a plugin for the google chrome browser already exists; developed by Martin Thielecke. With the Google Chrome Plugin, Mee.too! fans can comment on every internet article.

Anyone wanting to communicate his articles, products or services fast and easy via several channels, can sign up at http://yiid.it to create his own button free of charge and integrate it on his own page.

Your Internet ID is a project of ekaabo GmbH based in Weinheim, Southern Germany, and became known due to its answer to the facebook like-button – namely the dislike-button which enables internet users to also not like a content. The internet agency specialized on community development designs Your Internet ID, Yiid.com. Investors are Marco Ripanti (CEO and founder) and Artus Capital GmbH & Co KG Aa.

Gefallen oder das Gegenteil per Klick bekennen

Ein klares Verbot für ein schnell dahin geklicktes Gefällt-mir-nicht erteilt Monte Miersch für sein Online Karaoke Portal Mikestar. „Singen ist etwas besonders Persönliches. Da möchten die wenigsten runter gemacht werden. Kritik ist natürlich erlaubt. Gut aufgehoben und besonders wertvoll ist die Meinung der anderen in einem geschriebenen Kommentar“, betont der Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens. Er hat sich entschieden und verzichtet bewusst auf die Variante Gefällt-mir-nicht.

Über die neue Gefällt-mir-Schaltfläche des Internetdienstes Your Internet ID können Leser auch ein Gefällt-mir-nicht mitteilen. Sie können sich auch zu schön oder hässlich, empfehlenswert oder nicht empfehlenswert, pro oder contra bekennen.

„Ein Produkt nicht zu empfehlen finde ich vollkommen in Ordnung. Schließlich leben wir in einer Konsumgesellschaft in der Lieblingsprodukte schon den Kindern in die Wiege gelegt werden. Menschen allerdings, die für ihre Dienstleistung werben, möchte ich empfohlen und eben nicht von irgendjemand nicht empfohlen wissen. Der Grund ist ganz einfach: Schon ein Café, der bei der Schulung nicht wie in der Werbung aussieht, oder zu heiße Temperaturen könnten Seminarteilnehmer dazu veranlassen einen Trainer unbegründet negativ zu bewerten“, erklärt ekaabo-Chef Marco Ripanti, wieso er den Button für den DozentenScout angepasst hat obwohl gerade er sich gegenwärtig für das Gegenstück zu Gefällt-mir einsetzt.

Marco Ripanti, der den Internetdienst Your Internet ID und das Weiterbildungsportal DozentenScout selbst entworfen hat, möchte vor allem Eines erreichen: „Alle sollen frei wählen und entscheiden können, ob sie ja und Amen oder eben etwas anderes sagen.“

Der Facebook-Like-Button stellt für Marco Ripanti eine Bevormundung dar, die ihn kolossal stört. Sogar bei absolut negativen Ereignissen wie Tod oder Naturkatastrophe bietet Facebook immer nur die positive Gefällt-mir-Variante. „Abschaffen kann ich sie nicht, also muss ich sie ergänzen“, bestätigt Marco Ripanti sein Anliegen.

Welches Wortpärchen dem Leser angeboten wird, entscheidet bei Ripantis flexiblem Knopf der Betreiber der jeweiligen Seite selbst. Nicht nur Blogartikel, sondern auch Online-Artikel von Verlagshäusern, Produkte, Orte oder Spendenaktionen lassen sich mit der neuen Schaltfläche kommentieren und kommunizieren. Der vorgefertigte positive oder negative Kommentar erscheint auf Twitter und Facebook.

Der Drang, sich möglichst vielen anderen mitteilen zu wollen, wurde in den 90er Jahren als “Me, too! – Internetkulturphänomen“ bekannt. Wie leicht es allen fällt, sich mit nur einem Klick einer Meinung anzuschließen, zeigen aktuelle Zahlen. Täglich klicken 65 Millionen Facebook-Nutzer auf Gefällt-mir. Das hat der Facebookbiz Weblog am 12. Juli berichtet.
Erst eingebaut sind solche Gefällt- mir- Schaltflächen für Betreiber eine Goldgrube. Denn sie sorgen für fast 70 Prozent zusätzlichen Traffic, berichtet Facebookbiz. Die zusätzlichen Besucher kommen von Facebook, denn dort erscheint die Meinungsäußerung.

Der neue Gefällt-mir-Knopf des Internetdienstes your internet ID sorgt für noch mehr zusätzliche Besucher als der Facebook-like-Button, denn die Meinungsäußerungen sind in mehreren Sozialen Netzwerken zu lesen. Kommunikatoren können also ihre Reichweite noch weiter steigern, vorausgesetzt sie binden den neuen Gefällt-mir-Knopf ein.

Über 200 Weblogs haben den Gefällt-mir-Knopf eingebaut und für den Google Chrome Browser gibt es bereits ein Plugin, entwickelt von Martin Thielecke. Mee.too!-Fans können mit dem Google Chrome Plugin jeden Internetbeitrag kommentieren.

Wer schnell und einfach über mehrere Kanäle seine Beiträge, Produkte oder Dienste kommunizieren möchte, kann unter der Internetadresse  http://yiid.it kostenlos einen eigenen Knopf erstellen und diesen auf der eigenen Seite einbauen.

Your Internet ID ist ein Projekt der ekaabo GmbH mit Sitz in Weinheim und wurde bekannt mit seiner Antwort auf den Facebook-Like-Button, nämlich den Dislike-Button, der Internetnutzern auch das Nichtmögen eines Inhaltes ermöglicht. Die auf Community-Entwicklung spezialisierte Internetagentur entwickelt Your Internet ID, Yiid.com.
Investoren sind Marco Ripanti (Geschäftsführer und Gründer) und die Artus Capital GmbH & Co KG Aa.

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