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Save the Date: 14. Oktober 2010

Schon heute solltet ihr euch den 14. Oktober 2010 ganz dick im Kalender anstreichen. Warum?

Nun ein Grund wäre natürlich, dass dies der Geburtstag von unserem CTO Matthias ist. Aber damit nicht genug. Am 14.10.2010 wird die neue yiid Plattform das Licht der Welt erblicken. Die letzten Monate wurde fast Tag und Nach an diesem neuen Release gearbeitet und heute haben wir uns getraut einen Geburtstermin zu bestimmen.

Es ist ein schönes Gefühl wenn man das Ziel vor Augen hat und mit dem leichten Druck im Nacken wird die bereits vorhanden Motivation noch ein wenig gepushed.

Was alles neu bzw. anders sein wird, möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten, aber ich verspreche euch, dass ihr eine Menge Freude am neuen yiid haben werdet.

Also, gaaaaanz dicker Vermerk in den Kalender. 14. Oktober 2010 yiid Release !

Die Köpfe hinter den Knöpfen, die wir klicken

Sicher wolltet Ihr schon lange wissen, wer eigentlich unsere Gefällt-mir-Schaltfläche und die Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche gemacht hat?

Den Like- und den Dislike-Button haben David und Christian gemacht. Christian ist Programmierer im Yiid-Team. Der 25ährige  gibt dem Design von David den letzten Schliff und passt es an verschiedene Größen und Funktionen an.

David hatte an einem Wochenende im Juli die durchschlagende Idee für den neuen Knopf. Der 27jährige passte das Design der Daumen an das Open Share Symbol (links oben) an und lieferte so die Vorlage für den Button, den sich jeder auf yiid.it anpassen, herunter laden und einbauen kann. Unbedingt ausprobieren, denn der Button verbreitet Inhalte in Windeseile via Facebook, Twitter, LinkedIn und bald auch Google Buzz.

Gefällt-mir-/gefällt-mir-nicht-Schaltfläche


David Djukic und Christian Schätzle {v.l.n.r.}

Neue Erweiterungen des Like-Button für mehr Freiheit im Internet: Entwicklergemeinde macht mit

Der Internetdienst Your Internet ID und die Entwicklerszene ziehen an einem Strang. Sie verbessern den Like-Button, damit jeder der will Konsens oder Dissens mit Inhalten des Webs ausdrücken kann.


v.l.n.r. Entwickler Matthias Pfefferle, Peter Pröll, Florian Jakob, Martin Thielecke.

Damit alle Internetnutzer jeden Inhalt bewerten können, hat Martin Thielecke eine Google Chrome Erweiterung für die Gefällt-mir und die Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche des Internetdienstes Your Internet ID gebaut. Wer die Erweiterung installiert, hat die Schaltfläche – in Neudeutsch Like-Button – direkt in der Navigationsleiste des Internetbrowsers Google Chrome und kann jeden beliebigen Inhalt bewerten.

„Da nicht jeder Webmaster den Button einbauen will, ich aber trotzdem die Freiheit des Internets genießen möchte, alles was ich lese bewerten zu können, habe ich die Google Chrome Extension gebaut. Ich hatte mir vorher schon kleine Extensions gebaut, um mir den Alltag zu erleichtern. Diese war die erste, die ich auch für andere freigegeben habe“, erklärt Entwickler Martin Thielecke sein Engagement.

Auch negative Kritik für Produkte zulassen will Florian Jakob. Er hat für Magento-Shopsysteme die Gefällt mir und die Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche umgesetzt, da diese jeden Verkäufer weiter bringen kann. „Da ich von den Produkten, die ich anbiete, überzeugt bin, werde ich beide Varianten anbieten. Den Facebook-Button kennen wir ja. Der Vorteil beim Button von Your Internet ID ist, dass man auch sagen kann „gefällt mir nicht“. Diesen Button kann man als Shopbetreiber bedenkenlos einsetzen, denn er bringt wertvolles Feedback, das man wieder verwerten kann“, begründet Entwickler Florian Jakob seine Entscheidung für die Weiterentwicklung der Schaltfläche.

Vor vier Monaten hat der Internetdienst Your Internet ID der Gefällt-mir-Schaltfläche von Facebook die Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche entgegen gesetzt. Die Schaltflächen unterscheiden sich auf den ersten Blick kaum. Beide lassen sich auf jeder beliebigen Webseite einbauen und beide verbreiten per Klick einen Konsens. Die Schaltfläche vom Internetdienst Your Internet ID verbreitet aber auch einen Dissens. Der Klick auf die Facebook-Schaltfläche befördert den Konsens samt Link zur Ursprungsseite in das aktuelle Verzeichnis der Neuigkeiten bei Facebook. Gleiches bewirkt der Klick auf die andere Schaltfläche. Zusätzlich aber kann der Konsens oder Dissens auch als Kurznachricht bei Twitter erscheinen. Wer klickt entscheidet ob der Konsens oder Dissens nur in einem bestimmten oder in mehreren Netzwerken zu sehen sein soll. Zur Wahl stehen neben Facebook auch Twitter und nach dem nächsten Relaunch der Schaltfläche auch die Sozialen Netzwerke LinkedIn und GoogleBuzz. Continue reading ‘Neue Erweiterungen des Like-Button für mehr Freiheit im Internet: Entwicklergemeinde macht mit’

Kommentare zur Loveparade und der Like-Button: Nein, das gefällt mir nicht!

Geht es um schlechte Nachrichten wie das Loveparade-Drama wirkt Facebooks Angebot für Webseiten, die Gefällt-mir-Schaltfläche einzubauen geschmacklos. Das Nachrichtenportal Bild.de hat aus diesem Grunde noch am Sonntag die Facebook Gefällt-mir-Schaltfläche von dem Artikel zur Loveparade verbannt.

Viele kleine, gelbe Zettel bedecken die weiße, weitflächige Wand im Großraumbüro des deutschen Dienstes Your Internet ID. Wer die verschiedenen Handschriften darauf entziffern kann, sieht Stichwörter wie vereinfachte Registrierung, neuer Daumen und Facebook. Das sind Stichwörter für wichtige Aufgaben, die im aktuellen Projekt Sprint erledigt werden müssen. Es ist Sprint-Meeting. Nächste Woche soll die zweite Version der neuen Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche gelauncht werden. Matthias, Karina, Dirk und die beiden Christians planen angestrengt ihre knappe Zeit. Im Hintergrund schnurren gemütlich die Rechner.

„Eine Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche ist in Arbeit“, hat gerade am Mittwoch in Palo Alto Facebook-Chef Mark Zuckerberg auf Nachfrage der ABC News Nachrichtensprecherin Diane Sawyer bestätigt. Das größte soziale Netzwerk hat nach eigenen Angaben 500 Millionen aktive Nutzer.

Vor vier Monaten startete Facebook seine Gefällt-mir-Schaltfläche. Diese kann auf jeder Webseite eingebaut werden. Facebook-Mitglieder, die sie klicken, erscheinen mit ihrer Meinungsäußerung im Facebook Stream.

„Ich war beeindruckt von der hohen Geschwindigkeit mit der der neue Knopf Kommunikation ermöglichte. Klickt einer meiner Kontakte auf Bild.de I like it an, erscheint dieser Kommentar direkt auf dem iPhone oder im Internet“, begeistert sich Marco Ripanti. Der Chef und Gründer des Dienstes Your Internet ID erklärt seine Idee und lacht: „Nur acht Tage nach dem Launch des Facebook Like-Buttons haben wir Nein gesagt und unseren Dislike-Button heraus gebracht. Allerdings hieß unsere erste Reaktion auf den Facebook-Like-Button zunächst Unlike-Button. Natürlich musste es Dislike-Button heißen. Wir haben den Fehler schnell korrigiert und waren froh, dass ihn uns niemand übel genommen hat.“

Geht es um schlechte Nachrichten wie die Ölpest, die Aschewolke oder die Toten und Verletzten auf der Loveparade, findet Ripanti Facebooks Angebot für Webseiten, nur die Gefällt-mir-Schaltfläche einzubauen geschmacklos.

Ripanti will mit seiner Schaltfläche eine optimal große Verbreitung erreichen. Seine Schaltfläche schreibt die Meinungsäußerung nach Facebook und Twitter und bald auch nach Google Buzz und LinkedIn. „Ich finde, die Internetnutzer dürfen nicht bevormundet werden und sollen selbst entscheiden was sie wo sagen“, unterstreicht Ripanti seine Strategie.

Thomas Huhn ist seit vier Monaten neuer Konzepter bei Your Internet ID und hat letzte Woche in den Niederlanden über eine vereinfachte Registrierung nach geknobelt. Diese muss einmal erfolgen, damit der Klick auf die Schaltfläche funktioniert. „Wir müssen einen eleganten Spagat zeigen, der die Nutzer befriedigt, die alles über Datenschutz wissen möchten und die, die einfach nur schnell und einfach ihren Like in verschiedene Kanäle kommunizieren möchten.“ Huhn hat eine Umfrage unter den Nutzern zur neuen Schaltfläche gemacht. Das Ergebnis war: die Symbole von Twitter und Facebook müssen auf der Schaltfläche hervorstechen. Die Nutzer wollen sofort erkennen, wo ihre Meinungsäußerung erscheint. Außerdem soll die Registrierung noch einfacher und schneller funktionieren. Via Skype und eMail mischt er bei wichtigen Entscheidungen mit, während seine Frau und seine zwei Töchter den Schäferhundwelpen Nelson unterhalten.

Gemeinsam mit Chefentwickler Matthias Pfefferle sitzt Ripanti in seinem Büro und nickt als dieser zu Verstehen gibt, dass hier nochmals ein Profi ans Werk muss. „Der Button ist unser Aushängeschild und deshalb muss erneut ein Profidesigner das Erscheinungsbild optimieren“, erklärt Pfefferle. Die entscheidende Idee hat Ripanti gleich selbst und erklärt: „ Die Daumen auf dem neuen Button sollten an das Open Share Symbol erinnern. Dann haben wir grüne, einprägsame Daumen, die zu Farben und Design von Your Internet ID passen. Schrift und Hintergrundfarbe des Buttons kann dann weiterhin jeder beliebig anpassen.“ Das Open Share Symbol sieht aus wie eine Kugel, die in zwei Händen gehalten wird und symbolisiert die Verbreitung von Inhalten im Internet. Die Gefällt mir-nicht-Schaltfläche unterscheidet sich von Share Schaltflächen durch den vereinfachten Registrierungsprozess.

Designer David Djukic hat noch am Wochenende mit diesen Vorgaben einen neuen Button mit grünen Daumen erarbeitet. Daumen hoch und Daumen runter nebeneinander erinnern an das Share Symbol. Die Symbole von Facebook, Twitter, Google Buzz und Linked In sind darauf klar und deutlich zu erkennen.

Nun ist Ripanti gespannt, wie der neue Button ankommt. Wie er bei seinem Team ankommt und wie bei den Internetnutzern. Ziehen die Nutzer den Facebook Button vor oder möchten sie mit seinem neuen Button unterschiedliche Aussagen auf mehreren Kanälen treffen?

Yiid.it-button is viral

The new Yiid.it-button has been available in trial version for one week and already has been integrated into more than 130 weblogs. On Lummaland, Elitepartner, Fragr and on Thomas Hutter, the largest Swiss weblog, readers can choose whether to click “like” or “don’t like”.

This opinion, expressed by a click on the Yiid.it-button, immediately appears on twitter and facebook, if desired. And the Yiid-developers team is already implementing upgrades so that, within a short time, your opinion can also be published on Google Buzz, LinkedIn, My Space and Yahoo.

“At last internet users can express a distinguished opinion and can also distribute it via various channels. If you incorporate the Yiid.it-button on your website you will gain a broad range of opinion regarding your product or topic, and the link to your own site will spread in a flash” says Marco Ripanti, thus explaining his response to the facebook-like-button which he simply finds too one-sided. “I think that readers should be allowed to comment on a topic and not be limited to just ‘I like it’; after all, democratic relations should prevail in the internet.”

From Thursday, 8th July onwards, the Yiid.it-button offers a wider range of antonyms like “pro” – “contra” or “nice” – “ugly”.

In an interview (German) CTO Matthias Pfefferle explains the technique behind the Yiid.it-button and CIO Thomas Huhn points out how the Yiid.it-button can render topics viral.

The following providers already offer plugins for the Yiid.it-button:

Yiid.it is a project of ekaabo GmbH based in Weinheim. The internet agency specialized on community development designs Your Internet ID, Yiid.com. Investors are Marco Ripanti (CEO and founder) and Artus Capital GmbH & Co KG Aa.

Ich mag es, ich mag es nicht,…

Matthias Pfefferle (CTO) und Thomas Huhn (CIO) sprechen mit Miriam Godau (CCO) [v.l.n.r.] über den neuen Yiid.it-Button.

Wer den Yiid.it-Button klickt, gibt die Meinung “mag ich oder “mag ich nicht” ab. Diese Meinung erscheint auf der Seite, auf der der Yiid.it-Button eingebaut ist, sowie auf Wunsch in Twitter und Facebook (weitere Dienste folgen). Wie Themen mit Hilfe des Yiid.it-Buttons viral werden können, erklärt Thomas Huhn und wie welche Daten ihren “mag ich”-”mag ich nicht”-Weg gehen macht Matthias Pfefferle transparent.

Matthias und Thomas arbeiten gerade auf den 8. Juli, den kommenden Release-Tag bei Yiid.com hin. An diesem Tag nämlich soll der Yiid.it-Button mit Konfigurator für andere Wortpaare als nur “mag ich”&”mag ich nicht” erscheinen.

Dieser ermöglicht Lesern oder Kunden ein Produkt oder einen Inhalt zu mögen oder eben auch nicht zu mögen und macht differenzierbare Aussagen für die Online-Welt per Mausklick möglich. Blogbetreiber erfahren so von ihren Lesern wie ihre Themen bei ihnen ankommen und profitieren von der Verbreitung auf mehreren Kanälen, wie Facebook und Twitter sowie in Kürze Google Buzz und auf anderen Diensten. Für Betreiber von Produktseiten können über den Button abgegebene Meinungen wichtig für die strategische Weiterentwicklung sein.

Der neue Yiid.it-Button ist für “Friends & Family” bereits seit letzten Donnerstag im Einsatz, daher gibt es auch schon einige Male “mag ich” oder “mag ich nicht” in Facebook und Twitter zu lesen.

Folgende Plugins sind bereits im Netz verfügbar und können einfach bei Tumblr-, Posterous-, Blogspot- und WordPress-Systemen einfach implementiert werden.

Tumblr

Posterous

Blogspot

WordPress

Kartfahren ist so cool

Nach einem gelungenen Friends & Family Release (man achte auf den Mag-Button unter diesem Artikel!!!) waren wir gestern Abend im Team Kartfahren. Es hat totalen Spaß gemacht! Nach der Einführung mit Hinweis auf die sämtlichen Gefahren (Finger ab,  in den Helm reihern, Plattfuß, Hitzschlag, Schwindelanfall) waren viele von uns mindestens die erste Runde etwas gehemmt (und dachten wahrscheinlich an die zehn Minuten zuvor verspeissten drei Burger) bevor sie dann aber doch richtig Gas geben konnten. Unsere besten waren nur 6 Sekunden langsamer als die Bahnbesten – und das soll mal erst mal jemand nachmachen!

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Auf dem Bild oben sind unsere Sieger zu sehen. Christian Schätzle (Mitte) blieb ungeschlagen trotz aller gegenteiligen Ankündigungen, Matthias Pfefferle (rechts) wurde leider nur zweiter: und das obwohl ER die schnellste Runde hingelegt hat (!), Christian Weyand (links) bekam Bronze. Karina Mies, die flitze wie ein Blitz, war nur knapp hinter ihm. Unser roter Blitz war überraschend schnell, denn sie dachte erst, sie könnte keine schnelle Fahrerin sein. Marco Ripanti und Thomas Huhn fuhren eher gediegen (kein Vergleich zu mir natürlich) und dabei auch gegensätzlich: Marco raste zu Beginn und machte die letzten Runden schlapp während Thomas zu Beginn schlich und dann in den letzten Runden vom Ehrgeiz gepackt wurde und aufholen wollte. Marco heitzte dafür dann auf der Autobahn nach Hause gut :-) Gedreht haben sich mit den Karts alle, nur ich nicht, denn ich war zu lahm: Ich wurde ganz oft überholt und lag rund eine halbe Minute im Rückstand. In der letzten Runde erst habe ich gemerkt, dass man mit Gasgeben viel einfacher um die Kurven kommt als nur mit Fahrtwind (davon gibts ja auch nicht viel beim Schneckentempo).
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Das Yiid-Team ohne Dirk, der leider fehlte und viel verpasst hat.

Wie war das eigentlich als Thomas noch nicht bei uns gearbeitet hat?

Daran kann sich hier keiner mehr erinnern. Warum? Keine Zeit zum Zurückdenken, denn mit Thomas wird nur nach vorn gedacht und vor allem GEMACHT. Yiid wird nämlich gerade nach Thomas seinem neuen Konzept umgestrickt. Überzeugt hat er CEO Marco und CTO Matthias schnell, denn sein analytischer Blick als Neuer im Yiid-Team hat für sehr gute Perspektiven gesorgt.

Der erste und wichtigste Schritt ist unsere Fokussierung auf den Knackpunkt bei Yiid, nämlich das Zusammenführen verschiedener Informationen an einer zentralen Stelle. Die Yiid-Nutzer bekommen nun (nach dem nächsten Release) endlich klare Sicht auf die Vorteile unseres Services. Alles was Yiid auf den ersten Blick wie “noch ein Social Network” wirken lassen könnte, muss jetzt weg: das Adressbuch, die Kontakte und Aktivitäten kommen nur noch via  Social Graph aus den anderen Social Networks und werden auf Yiid.com zusammengeführt.

Der zweite Schritt: Endlich hat der dislike-Button nun einen Namen bekommen! Er heißt Yiid.it. In Reaktion auf Facebook seinen like-Button haben wir kürzlich den dislike-Button eingeführt.

Wer will kann sich das Yiid.it-Widget auf der eigenen Seite (Weblog, Shop, Newssite) einbauen und es so anpassen, wie es am besten passt. Beispielsweise kann das Pärchen “gefällt mir-gefällt mir nicht” auch mit “empfehlen oder nicht empfehlen”, “ja oder nein” für Umfragen oder anderen Gegensätzen ersetzt werden. Das besondere am Yiid.it-Button ist, dass die Meinungsäußerung auf Wunsch in Twitter, Google Buzz und/oder Facebook erscheint.

Wir warten gespannt auf Donnerstag, den 24. Juni, an dem das neue Release in der Family & Friends Version online gehen wird. Anschließend ist das neue Yiid.com natürlich für alle nutzbar.

yiid.it family & friends

yiiditlogo

Neuer Dislike Button kann auch gernhaben Recent dislike-button can like as well

Für große Reichweite kostenlos Widget konfigurieren: iSpread.it

Die Aschewolke kann ich einfach nicht gernhaben. Hingegen kooperative Fluggesellschaften schon.

Wer mit dem iSpread.it-Button Dislike oder Like anklickt, erscheint dann mit dieser Meinungsäußerung sofort auf Twitter, Facebook und Google Buzz.

“Den iSpread.it Button kann man sich vorstellen wie den Facebook Like-Button, nur dass der User zusätzlich – und auf Wunsch auch gleichzeitig – sein Like auf Twitter und Google Buzz publizieren kann. Dadurch ergibt sich eine um ein Vielfaches größere Reichweite für den Webseiten-Betreiber und natürlich auch für den User selbst”, erklärt CIO Thomas Huhn das neue Widget an dem er mit seinem Yiid.com-Team gerade arbeitet.

Nach dem Klick auf Like oder Dislike erfolgt umgehend die nötige Authentifizierung über Facebook, Twitter, Google oder Yiid. Wer zu diesem Zeitpunkt bereits bei einem dieser Dienste angemeldet ist, authentifiziert sich bereits durch den Klick auf Like oder Dislike.

Yiid.com bringt iSpread.it aus drei Gründen auf den Markt: Die Internetnutzer sollen künftig selbst entscheiden können, ob sie ein Produkt oder vor allem ein Thema mögen oder nicht.  Sie sollen außerdem selbst wählen können, wo genau sie ihre Meinungsbekundungen veröffentlichen möchten. Die Monopolisierung der Likes auf und durch Facebook soll beendet werden, denn die Facebook-Likes erscheinen ausschließlich im Facebook-Stream und werden in den passenden Facebook-Fanpages gesammelt.

“Der Facebook Like-Button richtet sich hauptsächlich an Unternehmen, die ihre Produkte in ein positives Licht rücken wollen. Ich freue mich deshalb besonders darüber, dass mein CTO Matthias Pfefferle mit seinem Yiid.com-Team nun iSpread.it baut und alle Publisher in Kürze eine nicht nur sinnvolle sondern auch bessere Alternative zur Einbindung in ihre Seiten vorfinden werden!”, erläutert CEO Marco Ripanti seine neuste Idee.

Wer den iSpread.it-Button auf der eigenen Seite einbaut, kann entscheiden ob nur ein Like oder auch ein Dislike gewünscht ist. Die Dislike-Version des Buttons kann einfach ausgeblendet werden.

iSpread.it richtet sich an Marketer, die ihr Produkte in den relevanten Social Media Diensten verbreiten möchten sowie an Blogger und Nachrichtendienste, die ihre Themen auf möglichst vielen Kanälen publizieren wollen.

Ab Juni kann jeder auf iSpread.it seinen Button konfigurieren und auf der eigenen Seite einbinden. In den darauf folgenden Wochen entwickelt das Yiid.com-Team iSpread.it weiter.  Auf der Liste steht ganz oben die Möglichkeit, den Button anders zu nennen, beispielsweise „empfehlen“ und „nicht empfehlen“ oder für Meinungsumfragen „ja“ oder „nein“.

Die ersten Internetseiten, die iSpread.it einbauen, sind www.Marketing-Boerse.de, www.fettspielen.de, www.yigg.de, www.gruenderszene.de, www.deutsche-startups.de, www.weinheimer-nachrichten.de und www.DozentenScout.de.

Your Internet ID, Yiid.com, wird von der auf Community-Entwicklung spezialisierten Internetagentur ekaabo GmbH mit Sitz in Weinheim entwickelt. Investoren sind Marco Ripanti (Geschäftsführer und Gründer) und die Artus Capital GmbH & Co KG AG.For a broad reach configure widget at no charge: iSpread.it

I just cannot like the oil spill. However, I do like hardworking underwater robots.

If you click on dislike or like with the iSpread.it-button, your expression of opinion will instantly appear on twitter, facebook and google buzz.

“The iSpread.it-button resembles the facebook like-button, but the user can additionally – and if desired simultaneously – publish his like on twitter and google buzz. This results in a considerably broader reach for the website operator, and of course for the user himself”, says CIO Thomas Huhn to explicate the new widget he is currently working on with his yiid.com team.

After clicking like or dislike, the necessary authentication via facebook, twitter, google or yiid is carried out immediately. If, at that time, you’ve already signed up for one of these services, you authenticate yourself by clicking like or dislike.

Yiid.com launches iSpread.it for three reasons: Internet users shall henceforth be in a position to decide for themselves whether they like or don’t like a product or, most notably, a topic. Furthermore, they should be able to choose where exactly they want to publish their expressions of opinion. The monopolization of likes on and through facebook shall be broken up. The facebook-likes appear exclusively on the facebook stream and are gathered on suitable facebook fanpages.

“The facebook like-button is mainly directed to companies that wish to present their products in a positive light. I am therefore especially happy that my CTO Matthias Pfefferle together with his yiid.com team is now designing iSpread.it, and that within a short time, all publishers will find not only a reasonable but also a better alternative to embed the application into their websites!”, says CEO Marco Ripanti to illustrate his latest idea.

Anyone who installs the iSpread.it-button on his own page can decide whether he requires only a like, or also a dislike. The dislike version of the button can simply be hidden.

iSpread.it is directed to marketers who want to spread their products among the relevant social media services, as well as to blogger and news services that wish to publish their topics on as many channels as possible.

From June onwards, everybody can configurate their button on iSpread.it, and embed it into their own websites. In the weeks to come the yiid.com team will further develop iSpread.it. Top priority is given to the possibility of naming the button differently, for example “recommend” and “don’t recommend” or, with regard to opinion surveys, “yes” and “no”.

The first websites to install iSpread.it are www.Marketing-Boerse.de, www.fettspielen.de, www.yigg.de, www.gruenderszene.de, www.deutsche-startups.de, www.weinheimer-nachrichten.de and www.DozentenScout.de.

Your Internet ID, Yiid.com, is developed by ekaabo GmbH, an internet agency specialized on community development, based in Weinheim. The Investors are Marco Ripanti (CEO and founder) and Artus Capital GmbH & Co KG AG.

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