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Neue Erweiterungen des Like-Button für mehr Freiheit im Internet: Entwicklergemeinde macht mit

Der Internetdienst Your Internet ID und die Entwicklerszene ziehen an einem Strang. Sie verbessern den Like-Button, damit jeder der will Konsens oder Dissens mit Inhalten des Webs ausdrücken kann.


v.l.n.r. Entwickler Matthias Pfefferle, Peter Pröll, Florian Jakob, Martin Thielecke.

Damit alle Internetnutzer jeden Inhalt bewerten können, hat Martin Thielecke eine Google Chrome Erweiterung für die Gefällt-mir und die Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche des Internetdienstes Your Internet ID gebaut. Wer die Erweiterung installiert, hat die Schaltfläche – in Neudeutsch Like-Button – direkt in der Navigationsleiste des Internetbrowsers Google Chrome und kann jeden beliebigen Inhalt bewerten.

„Da nicht jeder Webmaster den Button einbauen will, ich aber trotzdem die Freiheit des Internets genießen möchte, alles was ich lese bewerten zu können, habe ich die Google Chrome Extension gebaut. Ich hatte mir vorher schon kleine Extensions gebaut, um mir den Alltag zu erleichtern. Diese war die erste, die ich auch für andere freigegeben habe“, erklärt Entwickler Martin Thielecke sein Engagement.

Auch negative Kritik für Produkte zulassen will Florian Jakob. Er hat für Magento-Shopsysteme die Gefällt mir und die Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche umgesetzt, da diese jeden Verkäufer weiter bringen kann. „Da ich von den Produkten, die ich anbiete, überzeugt bin, werde ich beide Varianten anbieten. Den Facebook-Button kennen wir ja. Der Vorteil beim Button von Your Internet ID ist, dass man auch sagen kann „gefällt mir nicht“. Diesen Button kann man als Shopbetreiber bedenkenlos einsetzen, denn er bringt wertvolles Feedback, das man wieder verwerten kann“, begründet Entwickler Florian Jakob seine Entscheidung für die Weiterentwicklung der Schaltfläche.

Vor vier Monaten hat der Internetdienst Your Internet ID der Gefällt-mir-Schaltfläche von Facebook die Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche entgegen gesetzt. Die Schaltflächen unterscheiden sich auf den ersten Blick kaum. Beide lassen sich auf jeder beliebigen Webseite einbauen und beide verbreiten per Klick einen Konsens. Die Schaltfläche vom Internetdienst Your Internet ID verbreitet aber auch einen Dissens. Der Klick auf die Facebook-Schaltfläche befördert den Konsens samt Link zur Ursprungsseite in das aktuelle Verzeichnis der Neuigkeiten bei Facebook. Gleiches bewirkt der Klick auf die andere Schaltfläche. Zusätzlich aber kann der Konsens oder Dissens auch als Kurznachricht bei Twitter erscheinen. Wer klickt entscheidet ob der Konsens oder Dissens nur in einem bestimmten oder in mehreren Netzwerken zu sehen sein soll. Zur Wahl stehen neben Facebook auch Twitter und nach dem nächsten Relaunch der Schaltfläche auch die Sozialen Netzwerke LinkedIn und GoogleBuzz. Continue reading ‘Neue Erweiterungen des Like-Button für mehr Freiheit im Internet: Entwicklergemeinde macht mit’

Shopbetreiber gewinnen mehr Aufmerksamkeit für ihre Produkte

Programmierer Florian Jakob hat für alle Betreiber von Magento-Shopsystemen große Arbeit geleistet. Er hat nämlich den like-Button und den dislike-Button des Dienstes Your Internet ID für Magento Connect kostenlos zur Verfügung gestellt.

Shopbetreiber, die von ihren Kunden das Feedback “gefällt-mir” oder “gefällt-mir-nicht” haben möchten, können den Button herunterladen und zusammen mit ihrer Produktpalette im Shop anbieten. Der Wein-Online-Shop Straffan und der Ersatzteileshop für Land Rover waren die ersten, die die neue Schaltfläche vergangene Woche eingebunden haben.


Florian Jakob erklärt wieso er eine Extension für die Gefällt-mir / Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche für Magento Shopsysteme gebaut hat.

Den Extention Key gibt es gratis auf Magento connect. Er wurde von Florian Jakob am 21. Juli 2010 erstellt. Florian Jakob vertreibt mit seiner Firma Watercooling Kühlungssysteme für PC, Büromaterialien, Kabel und andere Hardware-Produkte. Er steigt dieses Jahr um auf den Vertrieb über Magento-Shops und baut die Gefällt-mir und die Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche ein. Er hat keine Probleme damit, seinen Kunden die Schaltfläche “gefällt-mir-nicht” an die Hand zu geben, denn er ist überzeugt von der Qualität seiner Produkte.

Kommentare zur Loveparade und der Like-Button: Nein, das gefällt mir nicht!

Geht es um schlechte Nachrichten wie das Loveparade-Drama wirkt Facebooks Angebot für Webseiten, die Gefällt-mir-Schaltfläche einzubauen geschmacklos. Das Nachrichtenportal Bild.de hat aus diesem Grunde noch am Sonntag die Facebook Gefällt-mir-Schaltfläche von dem Artikel zur Loveparade verbannt.

Viele kleine, gelbe Zettel bedecken die weiße, weitflächige Wand im Großraumbüro des deutschen Dienstes Your Internet ID. Wer die verschiedenen Handschriften darauf entziffern kann, sieht Stichwörter wie vereinfachte Registrierung, neuer Daumen und Facebook. Das sind Stichwörter für wichtige Aufgaben, die im aktuellen Projekt Sprint erledigt werden müssen. Es ist Sprint-Meeting. Nächste Woche soll die zweite Version der neuen Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche gelauncht werden. Matthias, Karina, Dirk und die beiden Christians planen angestrengt ihre knappe Zeit. Im Hintergrund schnurren gemütlich die Rechner.

„Eine Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche ist in Arbeit“, hat gerade am Mittwoch in Palo Alto Facebook-Chef Mark Zuckerberg auf Nachfrage der ABC News Nachrichtensprecherin Diane Sawyer bestätigt. Das größte soziale Netzwerk hat nach eigenen Angaben 500 Millionen aktive Nutzer.

Vor vier Monaten startete Facebook seine Gefällt-mir-Schaltfläche. Diese kann auf jeder Webseite eingebaut werden. Facebook-Mitglieder, die sie klicken, erscheinen mit ihrer Meinungsäußerung im Facebook Stream.

„Ich war beeindruckt von der hohen Geschwindigkeit mit der der neue Knopf Kommunikation ermöglichte. Klickt einer meiner Kontakte auf Bild.de I like it an, erscheint dieser Kommentar direkt auf dem iPhone oder im Internet“, begeistert sich Marco Ripanti. Der Chef und Gründer des Dienstes Your Internet ID erklärt seine Idee und lacht: „Nur acht Tage nach dem Launch des Facebook Like-Buttons haben wir Nein gesagt und unseren Dislike-Button heraus gebracht. Allerdings hieß unsere erste Reaktion auf den Facebook-Like-Button zunächst Unlike-Button. Natürlich musste es Dislike-Button heißen. Wir haben den Fehler schnell korrigiert und waren froh, dass ihn uns niemand übel genommen hat.“

Geht es um schlechte Nachrichten wie die Ölpest, die Aschewolke oder die Toten und Verletzten auf der Loveparade, findet Ripanti Facebooks Angebot für Webseiten, nur die Gefällt-mir-Schaltfläche einzubauen geschmacklos.

Ripanti will mit seiner Schaltfläche eine optimal große Verbreitung erreichen. Seine Schaltfläche schreibt die Meinungsäußerung nach Facebook und Twitter und bald auch nach Google Buzz und LinkedIn. „Ich finde, die Internetnutzer dürfen nicht bevormundet werden und sollen selbst entscheiden was sie wo sagen“, unterstreicht Ripanti seine Strategie.

Thomas Huhn ist seit vier Monaten neuer Konzepter bei Your Internet ID und hat letzte Woche in den Niederlanden über eine vereinfachte Registrierung nach geknobelt. Diese muss einmal erfolgen, damit der Klick auf die Schaltfläche funktioniert. „Wir müssen einen eleganten Spagat zeigen, der die Nutzer befriedigt, die alles über Datenschutz wissen möchten und die, die einfach nur schnell und einfach ihren Like in verschiedene Kanäle kommunizieren möchten.“ Huhn hat eine Umfrage unter den Nutzern zur neuen Schaltfläche gemacht. Das Ergebnis war: die Symbole von Twitter und Facebook müssen auf der Schaltfläche hervorstechen. Die Nutzer wollen sofort erkennen, wo ihre Meinungsäußerung erscheint. Außerdem soll die Registrierung noch einfacher und schneller funktionieren. Via Skype und eMail mischt er bei wichtigen Entscheidungen mit, während seine Frau und seine zwei Töchter den Schäferhundwelpen Nelson unterhalten.

Gemeinsam mit Chefentwickler Matthias Pfefferle sitzt Ripanti in seinem Büro und nickt als dieser zu Verstehen gibt, dass hier nochmals ein Profi ans Werk muss. „Der Button ist unser Aushängeschild und deshalb muss erneut ein Profidesigner das Erscheinungsbild optimieren“, erklärt Pfefferle. Die entscheidende Idee hat Ripanti gleich selbst und erklärt: „ Die Daumen auf dem neuen Button sollten an das Open Share Symbol erinnern. Dann haben wir grüne, einprägsame Daumen, die zu Farben und Design von Your Internet ID passen. Schrift und Hintergrundfarbe des Buttons kann dann weiterhin jeder beliebig anpassen.“ Das Open Share Symbol sieht aus wie eine Kugel, die in zwei Händen gehalten wird und symbolisiert die Verbreitung von Inhalten im Internet. Die Gefällt mir-nicht-Schaltfläche unterscheidet sich von Share Schaltflächen durch den vereinfachten Registrierungsprozess.

Designer David Djukic hat noch am Wochenende mit diesen Vorgaben einen neuen Button mit grünen Daumen erarbeitet. Daumen hoch und Daumen runter nebeneinander erinnern an das Share Symbol. Die Symbole von Facebook, Twitter, Google Buzz und Linked In sind darauf klar und deutlich zu erkennen.

Nun ist Ripanti gespannt, wie der neue Button ankommt. Wie er bei seinem Team ankommt und wie bei den Internetnutzern. Ziehen die Nutzer den Facebook Button vor oder möchten sie mit seinem neuen Button unterschiedliche Aussagen auf mehreren Kanälen treffen?

Expressing like or the contrary per click

The internet service Your Internet ID develops flexible like button.

For his Online Karaoke Portal Mikestar, Monte Miersch clearly bans hasty clicks on dislike. “To sing is particularly private and hardly anyone would like to be run down. Of course, criticism is permitted. The views of others are well placed and particularly valuable in a written comment”, stresses the company’s founder and CEO. He has made up his mind and intentionally renounces the option dislike.

Via Your Internet ID’s new like-pushbutton readers can also communicate a dislike. Furthermore, they can commit to beautiful or ugly, recommendable or not recommendable, pros or cons.

„I think it’s perfectly alright to not recommend a product. After all we live in a consumer society where children are endowed with favorite products at birth. However, I would want people advertising their services to be recommended instead of someone expressing the contrary. The reason is quite simple. A cup of coffee at a training course not looking like presented in commercials, or temperatures which are too high could prompt seminar participants to look upon a trainer unfavourably for no reason.” This is how head of ekaabo, Marco Ripanti explains why he adjusted the button for DozentenScout although he of all people currently advocates the counterpart of I like it.

Marco Ripanti who designed the internet service Your Internet ID and the further education portal DozentenScout himself, wants to achieve his main aim: “Everyone should be able to choose and decide freely whether or not they want to agree to everything.”

Marco Ripanti considers the facebook like-button to be patronizing which annoys him immensely. For even the most negative events like death or natural disasters, facebook offers only the positive like option. Marco Ripanti affirms his concern: “I can’t dispose of it, therefore I have to add to it”.

With Ripanti’s flexible button the operator of the respective page himself decides which pair of words he offers the reader. Not only blog items, but also online articles by publishing houses, products, places or fundraising campaigns can be communicated and commented on via the new pushbutton. The precast positive or negative comment appears on twitter and facebook.

The urge to communicate one’s views to as many others as possible, became known as the Me, too! – internet cultural phenomenon in the nineties. Current numbers demonstrate how easy it is to subscribe to a view with just one click. 65 million facebook users click the like button every day, the Facebookbiz Weblog reported on July 12th.

Once installed, such like-pushbuttons turn into money-spinners for operators. They provide for nearly 70 percent of additional traffic, Facebookbiz reports. The additional visitors come from facebook, because that’s where the expression of opinion appears.

The new like-button of the internet service Your Internet ID provides for more additional visitors than the facebook like-button, as the expressions of opinion can be read in several social networks. Therefore, communicators can expand their range of coverage even further, provided that they integrate the new like-button.

More than 200 weblogs have integrated the like-button, and a plugin for the google chrome browser already exists; developed by Martin Thielecke. With the Google Chrome Plugin, Mee.too! fans can comment on every internet article.

Anyone wanting to communicate his articles, products or services fast and easy via several channels, can sign up at http://yiid.it to create his own button free of charge and integrate it on his own page.

Your Internet ID is a project of ekaabo GmbH based in Weinheim, Southern Germany, and became known due to its answer to the facebook like-button – namely the dislike-button which enables internet users to also not like a content. The internet agency specialized on community development designs Your Internet ID, Yiid.com. Investors are Marco Ripanti (CEO and founder) and Artus Capital GmbH & Co KG Aa.

Yiid.it-button is viral

The new Yiid.it-button has been available in trial version for one week and already has been integrated into more than 130 weblogs. On Lummaland, Elitepartner, Fragr and on Thomas Hutter, the largest Swiss weblog, readers can choose whether to click “like” or “don’t like”.

This opinion, expressed by a click on the Yiid.it-button, immediately appears on twitter and facebook, if desired. And the Yiid-developers team is already implementing upgrades so that, within a short time, your opinion can also be published on Google Buzz, LinkedIn, My Space and Yahoo.

“At last internet users can express a distinguished opinion and can also distribute it via various channels. If you incorporate the Yiid.it-button on your website you will gain a broad range of opinion regarding your product or topic, and the link to your own site will spread in a flash” says Marco Ripanti, thus explaining his response to the facebook-like-button which he simply finds too one-sided. “I think that readers should be allowed to comment on a topic and not be limited to just ‘I like it’; after all, democratic relations should prevail in the internet.”

From Thursday, 8th July onwards, the Yiid.it-button offers a wider range of antonyms like “pro” – “contra” or “nice” – “ugly”.

In an interview (German) CTO Matthias Pfefferle explains the technique behind the Yiid.it-button and CIO Thomas Huhn points out how the Yiid.it-button can render topics viral.

The following providers already offer plugins for the Yiid.it-button:

Yiid.it is a project of ekaabo GmbH based in Weinheim. The internet agency specialized on community development designs Your Internet ID, Yiid.com. Investors are Marco Ripanti (CEO and founder) and Artus Capital GmbH & Co KG Aa.

yiid.it family & friends

yiiditlogo

open Dislike-Button

“Yiid.com etabliert den openUnlike-Button open Dislike Button”. Dies kündigt ekaabo-Geschäftsführer und Yiid- Ideengeber Marco Ripanti heute an. Der open Dislike-Button ist bereits in der Testphase und ab dem 29. April für alle Internetnutzer einsetzbar.

Mit diesem Button sollen Nutzer in der Lage sein auf eine einfache Art und Weise zu zeigen, dass bestimmte Inhalte im Web ihnen nicht gefallen.

Am 29. April ist die neue Version von Yiid.com online. Nach diesem Release ist die unlike-Information Bestandteil des yiid.com Feeds. Im darauf folgenden Release wird diese Dislike-Information auch an andere Seiten wie Facebook gesendet und dort sichtbar sein.
Facebook hat den globalen like Button etabliert und Yiid.com ergänzt diesen Gedanken durch den Launch des Dislike-Buttons.

Nach dem Release am 29. April ist der Dislike-Button unter www.opendislike.org zu finden.open Dislike-Button

Published by miriam on April 23, 2010 in Development, Press, Pressemeldungen, Update, presse, release and yiid. 13 Comments Tags: Facebook, like, open unlike button.

“Yiid.com installs the openUnlike-Button open dislike-button”. This has been announced today by Marco Ripanti, CEO and creative director of Yiid. The open dislike-button is already in the trial period and will be available to all internet users from April 29th onwards.

This button shall enable users to indicate in an easy way that certain web contents don’t appeal to them.

The new version of yiid.com will be online on April 29th. After this release, the dislike-information constitutes an integral part of the yiid.com feed. In the subsequent release this dislike-information will also be sent to other pages like facebook and be visible there.

Facebook established the global like-button and yiid.com complements this idea with the launch of the dislike-button.
After the release on April 29th, the dislike-button can be found at www.opendislike.org.

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“Yiid.com etabliert den openUnlike-Button open Dislike Button”. Dies kündigt ekaabo-Geschäftsführer und Yiid- Ideengeber Marco Ripanti heute an. Der open Dislike-Button ist bereits in der Testphase und ab dem 29. April für alle Internetnutzer einsetzbar.

Mit diesem Button sollen Nutzer in der Lage sein auf eine einfache Art und Weise zu zeigen, dass bestimmte Inhalte im Web ihnen nicht gefallen.

Am 29. April ist die neue Version von Yiid.com online. Nach diesem Release ist die unlike-Information Bestandteil des yiid.com Feeds. Im darauf folgenden Release wird diese Dislike-Information auch an andere Seiten wie Facebook gesendet und dort sichtbar sein.
Facebook hat den globalen like Button etabliert und Yiid.com ergänzt diesen Gedanken durch den Launch des Dislike-Buttons.

Nach dem Release am 29. April ist der Dislike-Button unter www.opendislike.org zu finden.

“Yiid.com etabliert den openUnlike-Button open Dislike Button”. Dies kündigt ekaabo-Geschäftsführer und Yiid- Ideengeber Marco Ripanti heute an. Der open Dislike-Button ist bereits in der Testphase und ab dem 29. April für alle Internetnutzer einsetzbar.

Mit diesem Button sollen Nutzer in der Lage sein auf eine einfache Art und Weise zu zeigen, dass bestimmte Inhalte im Web ihnen nicht gefallen.

Am 29. April ist die neue Version von Yiid.com online. Nach diesem Release ist die unlike-Information Bestandteil des yiid.com Feeds. Im darauf folgenden Release wird diese Dislike-Information auch an andere Seiten wie Facebook gesendet und dort sichtbar sein.
Facebook hat den globalen like Button etabliert und Yiid.com ergänzt diesen Gedanken durch den Launch des Dislike-Buttons.

Nach dem Release am 29. April ist der Dislike-Button unter www.opendislike.org zu finden.

Neues Release Jubilee jetzt online!

Mit unserem aktullen Release Jubilee kommt auf euch ein ganzes Paket an neuen Features zu, die das yiid-Erlebnis deutlich bereichern dürften:

1. Performance: yiid legt speedmäßig mal wieder einen Zahn zu, das Ende der Fahnenstange ist aber natürlich noch nicht erreicht. Spürbar schneller ist die Seite jedoch bereits jetzt geworden.

2. Favorisieren von Aktivitäten: Von nun an ist es möglich, einzelne Geschehnisse im Activity-Stream einer persönlichen Bibliothek hinzuzufügen. Wer also z.B. ein interessantes Youtube-Video bei seinen Freunden entdeckt hat, kann dieses durch einen Klick auf den kleinen Stern neben der Aktivität favorisieren und durch einen Besuch in der Sektion “Favoriten” immer wieder ohne lästiges Suchen aufrufen. Das spart Zeit und ermöglicht einem andererseits, eine Art “Best of Network Activities” anzulegen.

3. Action-Stream: Das folgende Problem dürfte vielen von euch bekannt sein – Man kommentiert in Social Networks Statusmeldungen und verliert anschließend den Überblick, wo man denn aktiv war. Mit dem Action-Stream bekommt man auf yiid nun ausschließlich Posts angezeigt, an denen man selbst in irgendeiner Form beteiligt war.

4. Individuelle Filter: Mit Sicherheit das “spektakulärste” Feature in Jubilee – Ihr könnt nun in eurem Activity-Stream völlig einzigartige Filtereinstellungen erstellen. Am besten vergleichen lässt sich das mit den bekannten Twitter-Listen. Ihr legt fest, welche User im jeweiligen Filter angezeigt werden, könnt aber zusätzlich sogar noch wählen, aus welchen Netzwerken die Statusmeldungen stammen sollen. Was euch nicht interessiert, fliegt raus! Der persönlichen Freiheit sind also keinerlei Grenzen gesetzt.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Ausprobieren, Filterbasteln und überhaupt beim Surfen auf yiid und freuen uns über Feedback zum neuen Release!

Neues Release bei yiid: Der Iceman ist da

Der “Iceman” ist da und mit ihm sind einige Verbesserungen auf yiid.com angekommen. Die angenehmste Botschaft für unsere User vorneweg: Es tut sich etwas in Sachen Performance. Mit dem Release “Iceman” werden die ersten kleinen Optimierungen in puncto Geschwindigkeit vorgenommen. Im Fokus steht dabei der Speed des Dashboards, auf dem sich der Löwenanteil der Useraktivität abspielt und hier sind nun spürbare Tempozuwächse zu verzeichnen. Das ist selbstverständlich erst der Anfang einer “Performance-Offensive”, mit der yiid in nächster Zeit in Hinblick auf die Userfreundlichkeit im wahrsten Sinne des Wortes Gas geben will. Neben der Leistungssteigerung wurden auch einige kleine optische Verschönerungen vorgenommen, die einzelne Menüs übersichtlicher und strukturierter erscheinen lassen.

Natürlich handelt sich beim Release “Iceman” nicht um ein reines Paket aus Korrekturen und Nachbesserungen, sondern es beinhaltet auch wieder ein Feature, das die Herzen der Communipedia-Fans höher schlagen lassen dürfte:

http://www.yiid.com/communities/new_community

Wer auf den vorangehenden Link klickt, trifft auf eine Seite, die ihm die Möglichkeit zur Installation zweier Plugins bietet: Ubiquity und Jetpack. Beide Erweiterungen verfolgen dabei das gleiche Ziel, nämlich dem User das Eintragen von neuen Communitys so schnell und komfortabel wie nur möglich zu machen. Der offensichtlichste Unterschied liegt in ihrer Benutzeroberfläche, denn während Ubiquity als Kommando-Konsole erscheint und größere gestalterische Möglichkeiten für den Nutzer bietet, erweitert das Jetpack euren Browser lediglich um eine kleine Schaltfläche, über die ihr eine neuentdeckte Community in Rekordgeschwindigkeit zur Communipedia hinzufügen könnt. Zusätzlich is es nun möglich, Metatags und Beschreibungstexte von Communities direkt bei yiid einzupflegen. Das bedeutet im Klartext, dass ihr beim Eintragen einer Community anschließend auf bereits ausgefüllte Formularfelder trefft (falls die externe Seite das gestattet), die ihr aber natürlich weiterhin euren eigenen Vorstellungen entsprechend verändern könnt.

Eine Minute Zeit mitbringen, kurz unseren “Beipackzettel” zu den beiden Plugins durchlesen und dann testen.  Wir wünschen euch viel Spaß mit den Neuerungen, freuen uns auf euer Feedback und zahlreiche Neuentdeckungen aus der Community-Landschaft!

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Mit Vollgas in den nächsten Sprint

Next Sprint Leider haben wir nicht alle Stories geschafft die wir uns für das letzte Release vorgenommen hatten. Schlimm ist das aber nicht, denn so sind uns    zahlreiche weitere Ideen gekommen die es einzubauen gilt. Unsere Arbeitsweise nach dem SCRUM – Prinzip lässt solche kleinen Verzögerungen durch. Wichtig ist für uns … alle 14 Tage ein neues Release. Und das halt wir nun seit Monaten konsequent durch.

Die Stories für nun begonnen Sprint stehen an der Wand und das Team steckt voller Ehrgeiz die gesetzte Messlatte zu überspringen.

An dieser Stelle möchten wir uns auch einmal bei Jens, Lars und Christian bedanken. Mit der Verstärkung aus München (bzw. Hamburg) an unserer Seite fühlen wir den Tatendrang in uns noch deutlich stärker. Die Story um yiid.com ist wie ein Puzzle, dass sich Tag für Tag weiter ausbreitet um eines der nächsten großen Dinge im Web zu werden.

Warum? Nun, ich selbst bin ja nicht der Meinung, dass man mit Hilfe einer Profilseite im Netz an seiner Online-Reputation feilen kann, aber wenn Google das sagt, dann sollte man es zumindest versuchen :-)

Wie immer seid ihr alle herzlich eingeladen uns mit Wünschen zu bombardieren. Wir kommen dann auch gerne mit Rückfragen auf euch zurück, denn uns ist wichtig, dass wir yiid.com nach eueren Vorstellungen und Wünschen bauen. Welche Erwartungen habt ihr an eine solche Profilzentrale im Web?

Ein schönes Wochenende mit wenig Regen und bis bald.

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