Zeit ist Geld

Marco Ripanti sagt im Interview mit Till Ohrmann “Geld bedeutet Geschwindigkeit und man kann nie schnell genug sein!”. Das gesamte Interview über Marco und seine Internet ID steht im Weblog Seedfinance.
Seedfinance ist der Weblog für Web 2.0, Entrepreneurship, Finanzierung von Internet-Startups, Venture Capital, Business Angels.

Kommentare zur Loveparade und der Like-Button: Nein, das gefällt mir nicht!

Geht es um schlechte Nachrichten wie das Loveparade-Drama wirkt Facebooks Angebot für Webseiten, die Gefällt-mir-Schaltfläche einzubauen geschmacklos. Das Nachrichtenportal Bild.de hat aus diesem Grunde noch am Sonntag die Facebook Gefällt-mir-Schaltfläche von dem Artikel zur Loveparade verbannt.

Viele kleine, gelbe Zettel bedecken die weiße, weitflächige Wand im Großraumbüro des deutschen Dienstes Your Internet ID. Wer die verschiedenen Handschriften darauf entziffern kann, sieht Stichwörter wie vereinfachte Registrierung, neuer Daumen und Facebook. Das sind Stichwörter für wichtige Aufgaben, die im aktuellen Projekt Sprint erledigt werden müssen. Es ist Sprint-Meeting. Nächste Woche soll die zweite Version der neuen Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche gelauncht werden. Matthias, Karina, Dirk und die beiden Christians planen angestrengt ihre knappe Zeit. Im Hintergrund schnurren gemütlich die Rechner.

„Eine Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche ist in Arbeit“, hat gerade am Mittwoch in Palo Alto Facebook-Chef Mark Zuckerberg auf Nachfrage der ABC News Nachrichtensprecherin Diane Sawyer bestätigt. Das größte soziale Netzwerk hat nach eigenen Angaben 500 Millionen aktive Nutzer.

Vor vier Monaten startete Facebook seine Gefällt-mir-Schaltfläche. Diese kann auf jeder Webseite eingebaut werden. Facebook-Mitglieder, die sie klicken, erscheinen mit ihrer Meinungsäußerung im Facebook Stream.

„Ich war beeindruckt von der hohen Geschwindigkeit mit der der neue Knopf Kommunikation ermöglichte. Klickt einer meiner Kontakte auf Bild.de I like it an, erscheint dieser Kommentar direkt auf dem iPhone oder im Internet“, begeistert sich Marco Ripanti. Der Chef und Gründer des Dienstes Your Internet ID erklärt seine Idee und lacht: „Nur acht Tage nach dem Launch des Facebook Like-Buttons haben wir Nein gesagt und unseren Dislike-Button heraus gebracht. Allerdings hieß unsere erste Reaktion auf den Facebook-Like-Button zunächst Unlike-Button. Natürlich musste es Dislike-Button heißen. Wir haben den Fehler schnell korrigiert und waren froh, dass ihn uns niemand übel genommen hat.“

Geht es um schlechte Nachrichten wie die Ölpest, die Aschewolke oder die Toten und Verletzten auf der Loveparade, findet Ripanti Facebooks Angebot für Webseiten, nur die Gefällt-mir-Schaltfläche einzubauen geschmacklos.

Ripanti will mit seiner Schaltfläche eine optimal große Verbreitung erreichen. Seine Schaltfläche schreibt die Meinungsäußerung nach Facebook und Twitter und bald auch nach Google Buzz und LinkedIn. „Ich finde, die Internetnutzer dürfen nicht bevormundet werden und sollen selbst entscheiden was sie wo sagen“, unterstreicht Ripanti seine Strategie.

Thomas Huhn ist seit vier Monaten neuer Konzepter bei Your Internet ID und hat letzte Woche in den Niederlanden über eine vereinfachte Registrierung nach geknobelt. Diese muss einmal erfolgen, damit der Klick auf die Schaltfläche funktioniert. „Wir müssen einen eleganten Spagat zeigen, der die Nutzer befriedigt, die alles über Datenschutz wissen möchten und die, die einfach nur schnell und einfach ihren Like in verschiedene Kanäle kommunizieren möchten.“ Huhn hat eine Umfrage unter den Nutzern zur neuen Schaltfläche gemacht. Das Ergebnis war: die Symbole von Twitter und Facebook müssen auf der Schaltfläche hervorstechen. Die Nutzer wollen sofort erkennen, wo ihre Meinungsäußerung erscheint. Außerdem soll die Registrierung noch einfacher und schneller funktionieren. Via Skype und eMail mischt er bei wichtigen Entscheidungen mit, während seine Frau und seine zwei Töchter den Schäferhundwelpen Nelson unterhalten.

Gemeinsam mit Chefentwickler Matthias Pfefferle sitzt Ripanti in seinem Büro und nickt als dieser zu Verstehen gibt, dass hier nochmals ein Profi ans Werk muss. „Der Button ist unser Aushängeschild und deshalb muss erneut ein Profidesigner das Erscheinungsbild optimieren“, erklärt Pfefferle. Die entscheidende Idee hat Ripanti gleich selbst und erklärt: „ Die Daumen auf dem neuen Button sollten an das Open Share Symbol erinnern. Dann haben wir grüne, einprägsame Daumen, die zu Farben und Design von Your Internet ID passen. Schrift und Hintergrundfarbe des Buttons kann dann weiterhin jeder beliebig anpassen.“ Das Open Share Symbol sieht aus wie eine Kugel, die in zwei Händen gehalten wird und symbolisiert die Verbreitung von Inhalten im Internet. Die Gefällt mir-nicht-Schaltfläche unterscheidet sich von Share Schaltflächen durch den vereinfachten Registrierungsprozess.

Designer David Djukic hat noch am Wochenende mit diesen Vorgaben einen neuen Button mit grünen Daumen erarbeitet. Daumen hoch und Daumen runter nebeneinander erinnern an das Share Symbol. Die Symbole von Facebook, Twitter, Google Buzz und Linked In sind darauf klar und deutlich zu erkennen.

Nun ist Ripanti gespannt, wie der neue Button ankommt. Wie er bei seinem Team ankommt und wie bei den Internetnutzern. Ziehen die Nutzer den Facebook Button vor oder möchten sie mit seinem neuen Button unterschiedliche Aussagen auf mehreren Kanälen treffen?

Die Bloggerwelt und unser Sharebutton

Image representing Blogger as depicted in Crun...
Image via CrunchBase

Gestern haben wir die magische 1000er Grenze bei den Downloads unseres WordPress-Plugins überschritten. Grund genug für uns in einer neuen Version gleich ein paar Wünsche der Blogger zu berücksichtigen. Mehrsprachigkeit, Farben und Sichtbarkeit lassen sich ebenso anpassen wie die Option ob man nur positives Feedback haben möchte oder auch gerne mal ne Kritik verarbeitet.

Gerne verlinken wir hier auch auf ein paar Blogposts der letzten Tagen. Herzlichen Dank!

Noch eine schöne Woche und bis bald.

Enhanced by Zemanta

Marco likes his donkey


Marco poses in his office for Miss Digital

Expressing like or the contrary per click

The internet service Your Internet ID develops flexible like button.

For his Online Karaoke Portal Mikestar, Monte Miersch clearly bans hasty clicks on dislike. “To sing is particularly private and hardly anyone would like to be run down. Of course, criticism is permitted. The views of others are well placed and particularly valuable in a written comment”, stresses the company’s founder and CEO. He has made up his mind and intentionally renounces the option dislike.

Via Your Internet ID’s new like-pushbutton readers can also communicate a dislike. Furthermore, they can commit to beautiful or ugly, recommendable or not recommendable, pros or cons.

„I think it’s perfectly alright to not recommend a product. After all we live in a consumer society where children are endowed with favorite products at birth. However, I would want people advertising their services to be recommended instead of someone expressing the contrary. The reason is quite simple. A cup of coffee at a training course not looking like presented in commercials, or temperatures which are too high could prompt seminar participants to look upon a trainer unfavourably for no reason.” This is how head of ekaabo, Marco Ripanti explains why he adjusted the button for DozentenScout although he of all people currently advocates the counterpart of I like it.

Marco Ripanti who designed the internet service Your Internet ID and the further education portal DozentenScout himself, wants to achieve his main aim: “Everyone should be able to choose and decide freely whether or not they want to agree to everything.”

Marco Ripanti considers the facebook like-button to be patronizing which annoys him immensely. For even the most negative events like death or natural disasters, facebook offers only the positive like option. Marco Ripanti affirms his concern: “I can’t dispose of it, therefore I have to add to it”.

With Ripanti’s flexible button the operator of the respective page himself decides which pair of words he offers the reader. Not only blog items, but also online articles by publishing houses, products, places or fundraising campaigns can be communicated and commented on via the new pushbutton. The precast positive or negative comment appears on twitter and facebook.

The urge to communicate one’s views to as many others as possible, became known as the Me, too! – internet cultural phenomenon in the nineties. Current numbers demonstrate how easy it is to subscribe to a view with just one click. 65 million facebook users click the like button every day, the Facebookbiz Weblog reported on July 12th.

Once installed, such like-pushbuttons turn into money-spinners for operators. They provide for nearly 70 percent of additional traffic, Facebookbiz reports. The additional visitors come from facebook, because that’s where the expression of opinion appears.

The new like-button of the internet service Your Internet ID provides for more additional visitors than the facebook like-button, as the expressions of opinion can be read in several social networks. Therefore, communicators can expand their range of coverage even further, provided that they integrate the new like-button.

More than 200 weblogs have integrated the like-button, and a plugin for the google chrome browser already exists; developed by Martin Thielecke. With the Google Chrome Plugin, Mee.too! fans can comment on every internet article.

Anyone wanting to communicate his articles, products or services fast and easy via several channels, can sign up at http://yiid.it to create his own button free of charge and integrate it on his own page.

Your Internet ID is a project of ekaabo GmbH based in Weinheim, Southern Germany, and became known due to its answer to the facebook like-button – namely the dislike-button which enables internet users to also not like a content. The internet agency specialized on community development designs Your Internet ID, Yiid.com. Investors are Marco Ripanti (CEO and founder) and Artus Capital GmbH & Co KG Aa.

Gefallen oder das Gegenteil per Klick bekennen

Ein klares Verbot für ein schnell dahin geklicktes Gefällt-mir-nicht erteilt Monte Miersch für sein Online Karaoke Portal Mikestar. „Singen ist etwas besonders Persönliches. Da möchten die wenigsten runter gemacht werden. Kritik ist natürlich erlaubt. Gut aufgehoben und besonders wertvoll ist die Meinung der anderen in einem geschriebenen Kommentar“, betont der Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens. Er hat sich entschieden und verzichtet bewusst auf die Variante Gefällt-mir-nicht.

Über die neue Gefällt-mir-Schaltfläche des Internetdienstes Your Internet ID können Leser auch ein Gefällt-mir-nicht mitteilen. Sie können sich auch zu schön oder hässlich, empfehlenswert oder nicht empfehlenswert, pro oder contra bekennen.

„Ein Produkt nicht zu empfehlen finde ich vollkommen in Ordnung. Schließlich leben wir in einer Konsumgesellschaft in der Lieblingsprodukte schon den Kindern in die Wiege gelegt werden. Menschen allerdings, die für ihre Dienstleistung werben, möchte ich empfohlen und eben nicht von irgendjemand nicht empfohlen wissen. Der Grund ist ganz einfach: Schon ein Café, der bei der Schulung nicht wie in der Werbung aussieht, oder zu heiße Temperaturen könnten Seminarteilnehmer dazu veranlassen einen Trainer unbegründet negativ zu bewerten“, erklärt ekaabo-Chef Marco Ripanti, wieso er den Button für den DozentenScout angepasst hat obwohl gerade er sich gegenwärtig für das Gegenstück zu Gefällt-mir einsetzt.

Marco Ripanti, der den Internetdienst Your Internet ID und das Weiterbildungsportal DozentenScout selbst entworfen hat, möchte vor allem Eines erreichen: „Alle sollen frei wählen und entscheiden können, ob sie ja und Amen oder eben etwas anderes sagen.“

Der Facebook-Like-Button stellt für Marco Ripanti eine Bevormundung dar, die ihn kolossal stört. Sogar bei absolut negativen Ereignissen wie Tod oder Naturkatastrophe bietet Facebook immer nur die positive Gefällt-mir-Variante. „Abschaffen kann ich sie nicht, also muss ich sie ergänzen“, bestätigt Marco Ripanti sein Anliegen.

Welches Wortpärchen dem Leser angeboten wird, entscheidet bei Ripantis flexiblem Knopf der Betreiber der jeweiligen Seite selbst. Nicht nur Blogartikel, sondern auch Online-Artikel von Verlagshäusern, Produkte, Orte oder Spendenaktionen lassen sich mit der neuen Schaltfläche kommentieren und kommunizieren. Der vorgefertigte positive oder negative Kommentar erscheint auf Twitter und Facebook.

Der Drang, sich möglichst vielen anderen mitteilen zu wollen, wurde in den 90er Jahren als “Me, too! – Internetkulturphänomen“ bekannt. Wie leicht es allen fällt, sich mit nur einem Klick einer Meinung anzuschließen, zeigen aktuelle Zahlen. Täglich klicken 65 Millionen Facebook-Nutzer auf Gefällt-mir. Das hat der Facebookbiz Weblog am 12. Juli berichtet.
Erst eingebaut sind solche Gefällt- mir- Schaltflächen für Betreiber eine Goldgrube. Denn sie sorgen für fast 70 Prozent zusätzlichen Traffic, berichtet Facebookbiz. Die zusätzlichen Besucher kommen von Facebook, denn dort erscheint die Meinungsäußerung.

Der neue Gefällt-mir-Knopf des Internetdienstes your internet ID sorgt für noch mehr zusätzliche Besucher als der Facebook-like-Button, denn die Meinungsäußerungen sind in mehreren Sozialen Netzwerken zu lesen. Kommunikatoren können also ihre Reichweite noch weiter steigern, vorausgesetzt sie binden den neuen Gefällt-mir-Knopf ein.

Über 200 Weblogs haben den Gefällt-mir-Knopf eingebaut und für den Google Chrome Browser gibt es bereits ein Plugin, entwickelt von Martin Thielecke. Mee.too!-Fans können mit dem Google Chrome Plugin jeden Internetbeitrag kommentieren.

Wer schnell und einfach über mehrere Kanäle seine Beiträge, Produkte oder Dienste kommunizieren möchte, kann unter der Internetadresse  http://yiid.it kostenlos einen eigenen Knopf erstellen und diesen auf der eigenen Seite einbauen.

Your Internet ID ist ein Projekt der ekaabo GmbH mit Sitz in Weinheim und wurde bekannt mit seiner Antwort auf den Facebook-Like-Button, nämlich den Dislike-Button, der Internetnutzern auch das Nichtmögen eines Inhaltes ermöglicht. Die auf Community-Entwicklung spezialisierte Internetagentur entwickelt Your Internet ID, Yiid.com.
Investoren sind Marco Ripanti (Geschäftsführer und Gründer) und die Artus Capital GmbH & Co KG Aa.

Neuer internationaler Partner für Yiid.com: KnowEm sichert Benutzernamen

In trockenen Tüchern ist die Zusammenarbeit zwischen KnowEm und Yiid.com. Beide Unternehmen erreichen durch die internationale Kooperation neue Märkte. Der Amerikanische Dienst KnowEm dehnt seine Aktivitäten auf den Deutschen Markt aus, der deutsche Dienst Yiid.com verbreitet sich zunehmend auf dem Amerikanischen Markt.

“Über die Zusammenarbeit mit Yiid.com ist KnowEm sehr begeistert. Wir freuen uns darauf künftig die deutschen Internetnutzer dabei zu unterstützen, ihre Benutzernamen auf den verschiedenen Social Media Sites weltweit zu sichern und glauben dass gerade die Yiid.com-Nutzer unseren Service schätzen werden“, erklärt Michael Streko, Mitbegründer der KnowEm LLC (Limited Liability Company). Er gründete KnowEm vor etwas länger als einem Jahr gemeinsam mit Barry Wise. Social-Media Prominenz Brian Solis berät das Unternehmen.

KnowEm bietet unterschiedliche Preis-Leistungs-Modelle für Business Leute und Privatpersonen. Wer rechtzeitig seinen Benutzernamen registriert, beugt vor. Gerade Unternehmen, die künftig mit ihrem Namen auf verschiedenen Kanälen kommunizieren möchten, tun gut daran diesen auch vorab für sich zu sichern.

Für Privatpersonen, die sich online auf mehreren Plattformen für verschiedene Themen engagieren, kann es ebenfalls sinnvoll sein Statements unter dem gleichen Namen zu publizieren, damit andere diese auch zuordnen können.

In deutscher Sprache steht der Dienst von KnowEm auf http://yiid.knowem.com/ bereit, in Englisch auf http://knowem.com.

„Schon lange habe ich mir einen Dienst gewünscht, der wie KnowEm meinen Benutzernamen für mich sichert und außerdem in allen wichtigen Communitiys für mich Profile anlegt. Wir haben wirklich einen der sinnvollsten Dienste der Welt zum Partner gemacht und darauf bin ich stolz“, kommentiert Marco Ripanti die frischgebackene Zusammenarbeit seines Dienstes Yiid.com mit dem Amerikanischen Unternehmen KnowEm mit Sitz in New Jersey.

Soziale Netzwerke aus den Rubriken Weblog, Favoriten, Business, Community, Design, Unterhaltung, Gesundheit, Information, Microblogging, Musik, Nachrichten, Fotos. Technik, Reisen und Video bietet KnowEm den Nutzern. Auch wer schon bei einigen Netzwerken registriert ist, kann den Service nutzen und seine Online-Präsenz international ergänzen lassen. In der Rubrik Nachrichten werden Nutzer nun auch bei Yiid.com angemeldet.

Yiid.com ist ein Projekt der ekaabo GmbH mit Sitz in Weinheim und wurde bekannt mit seiner Antwort auf den Facebook-Like-Button, nämlich den Yiid.it-Universal-Button, der Internetnutzern auch das Nichtmögen eines Inhaltes ermöglicht. Die auf Community-Entwicklung spezialisierte Internetagentur entwickelt Your Internet ID, Yiid.com. Investoren sind Marco Ripanti (Geschäftsführer und Gründer) und die Artus Capital GmbH & Co KG Aa.

Yiid.it-button is viral

The new Yiid.it-button has been available in trial version for one week and already has been integrated into more than 130 weblogs. On Lummaland, Elitepartner, Fragr and on Thomas Hutter, the largest Swiss weblog, readers can choose whether to click “like” or “don’t like”.

This opinion, expressed by a click on the Yiid.it-button, immediately appears on twitter and facebook, if desired. And the Yiid-developers team is already implementing upgrades so that, within a short time, your opinion can also be published on Google Buzz, LinkedIn, My Space and Yahoo.

“At last internet users can express a distinguished opinion and can also distribute it via various channels. If you incorporate the Yiid.it-button on your website you will gain a broad range of opinion regarding your product or topic, and the link to your own site will spread in a flash” says Marco Ripanti, thus explaining his response to the facebook-like-button which he simply finds too one-sided. “I think that readers should be allowed to comment on a topic and not be limited to just ‘I like it’; after all, democratic relations should prevail in the internet.”

From Thursday, 8th July onwards, the Yiid.it-button offers a wider range of antonyms like “pro” – “contra” or “nice” – “ugly”.

In an interview (German) CTO Matthias Pfefferle explains the technique behind the Yiid.it-button and CIO Thomas Huhn points out how the Yiid.it-button can render topics viral.

The following providers already offer plugins for the Yiid.it-button:

Yiid.it is a project of ekaabo GmbH based in Weinheim. The internet agency specialized on community development designs Your Internet ID, Yiid.com. Investors are Marco Ripanti (CEO and founder) and Artus Capital GmbH & Co KG Aa.

37 Grad – Human Table Soccer: 9 Tore für Social Media Kickers

Klingt gutCIMG0181, wars aber nicht. Ein wirklich schlecht organisiertes Turnier der neuen Weinheim Galerie, aber immerhin haben wir 9 Tore geschossen und hatten coole “Trainingsleibchen” an. Auf das Halbfinalspiel am Samstag um 12:30 Uhr haben wir verzichtet und abgesagt. Die Uhrzeit stand erst abends fest und wer will sich schon den ganzen Samstag offen lassen für einen Spieleinsatz bei knapp 40 Grad. Wir nicht!

  • -Bälle flogen aus dem Spielfeld auf die Grundelbachstraße und brachten ahnungslose Autofahrer in Gefahr, das Fangnetz fehlte
  • -Es waren statt Softbällen knallharte Bälle im Einsatz, die ohne Rücksicht auf Verluste volle Kanne auf die Spielerinnen und Spieler geknallt wurden
  • -Ein Matsch ging 30 Minuten! Normalerweise dauert eines acht Minuten.
  • -Die Spielzeiten standen am Spieltag 12 Uhr endlich fest, vorher gab es keinerlei Auskünfte, so dass der Spieleinsatz für teilnehmende Firmen schwierig zu koordinieren war.

Wir spielten am Freitag, 15 Uhr und haben auch jeder eine Urkunde bekommen. Als ich am Samstag um kurz vor 13 Uhr aus dem Freibad kam und aus dem neuen Tunnel fuhr, hüfte mir gleich so ein roter, harter Ball vors Auto. Da ich den Ball gleich wiedererkannte, habe ich mich nicht ganz so schlimm erschreckt – aber fast ist er mir durchs Fenster ins Auto rein geknallt. Ersatz für uns Social Media Kicker haben sie wohl gefunden… Dabei sein ist alles!
CIMG0187
Und die Aussicht war schön

Ich mag es, ich mag es nicht,…

Matthias Pfefferle (CTO) und Thomas Huhn (CIO) sprechen mit Miriam Godau (CCO) [v.l.n.r.] über den neuen Yiid.it-Button.

Wer den Yiid.it-Button klickt, gibt die Meinung “mag ich oder “mag ich nicht” ab. Diese Meinung erscheint auf der Seite, auf der der Yiid.it-Button eingebaut ist, sowie auf Wunsch in Twitter und Facebook (weitere Dienste folgen). Wie Themen mit Hilfe des Yiid.it-Buttons viral werden können, erklärt Thomas Huhn und wie welche Daten ihren “mag ich”-”mag ich nicht”-Weg gehen macht Matthias Pfefferle transparent.

Matthias und Thomas arbeiten gerade auf den 8. Juli, den kommenden Release-Tag bei Yiid.com hin. An diesem Tag nämlich soll der Yiid.it-Button mit Konfigurator für andere Wortpaare als nur “mag ich”&”mag ich nicht” erscheinen.

Dieser ermöglicht Lesern oder Kunden ein Produkt oder einen Inhalt zu mögen oder eben auch nicht zu mögen und macht differenzierbare Aussagen für die Online-Welt per Mausklick möglich. Blogbetreiber erfahren so von ihren Lesern wie ihre Themen bei ihnen ankommen und profitieren von der Verbreitung auf mehreren Kanälen, wie Facebook und Twitter sowie in Kürze Google Buzz und auf anderen Diensten. Für Betreiber von Produktseiten können über den Button abgegebene Meinungen wichtig für die strategische Weiterentwicklung sein.

Der neue Yiid.it-Button ist für “Friends & Family” bereits seit letzten Donnerstag im Einsatz, daher gibt es auch schon einige Male “mag ich” oder “mag ich nicht” in Facebook und Twitter zu lesen.

Folgende Plugins sind bereits im Netz verfügbar und können einfach bei Tumblr-, Posterous-, Blogspot- und WordPress-Systemen einfach implementiert werden.

Tumblr

Posterous

Blogspot

WordPress

Related Posts with Thumbnails