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Der Film zum neuen Dislike-/Like-Button

Wer noch nicht verstanden hat, wieso der Dislike-/Like-Button funktionsreicher, sinnvoller und besser ist als der Like-Button von Facebook, sollte sich unseren neuen Film ansehen!

Daniel Kessler (im Bild links) hat diesen Film mit seinem Team von Animation & Film Artview für Your Internet ID konzipiert und produziert. Übrigens ist das bereits der dritte Film, den Daniel für uns umgesetzt hat. Der erste Film zeigt wieso jeder eine open ID bei yiid.com benötigt und der zweite wie yiid.com funktioniert. Artview hat unter vielen anderen für den Leibniz Talentwettbewerb, das Sommerkino des Westdeutschen Rundfunks und den Mini Cooper produziert.

Kommentare zur Loveparade und der Like-Button: Nein, das gefällt mir nicht!

Geht es um schlechte Nachrichten wie das Loveparade-Drama wirkt Facebooks Angebot für Webseiten, die Gefällt-mir-Schaltfläche einzubauen geschmacklos. Das Nachrichtenportal Bild.de hat aus diesem Grunde noch am Sonntag die Facebook Gefällt-mir-Schaltfläche von dem Artikel zur Loveparade verbannt.

Viele kleine, gelbe Zettel bedecken die weiße, weitflächige Wand im Großraumbüro des deutschen Dienstes Your Internet ID. Wer die verschiedenen Handschriften darauf entziffern kann, sieht Stichwörter wie vereinfachte Registrierung, neuer Daumen und Facebook. Das sind Stichwörter für wichtige Aufgaben, die im aktuellen Projekt Sprint erledigt werden müssen. Es ist Sprint-Meeting. Nächste Woche soll die zweite Version der neuen Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche gelauncht werden. Matthias, Karina, Dirk und die beiden Christians planen angestrengt ihre knappe Zeit. Im Hintergrund schnurren gemütlich die Rechner.

„Eine Gefällt-mir-nicht-Schaltfläche ist in Arbeit“, hat gerade am Mittwoch in Palo Alto Facebook-Chef Mark Zuckerberg auf Nachfrage der ABC News Nachrichtensprecherin Diane Sawyer bestätigt. Das größte soziale Netzwerk hat nach eigenen Angaben 500 Millionen aktive Nutzer.

Vor vier Monaten startete Facebook seine Gefällt-mir-Schaltfläche. Diese kann auf jeder Webseite eingebaut werden. Facebook-Mitglieder, die sie klicken, erscheinen mit ihrer Meinungsäußerung im Facebook Stream.

„Ich war beeindruckt von der hohen Geschwindigkeit mit der der neue Knopf Kommunikation ermöglichte. Klickt einer meiner Kontakte auf Bild.de I like it an, erscheint dieser Kommentar direkt auf dem iPhone oder im Internet“, begeistert sich Marco Ripanti. Der Chef und Gründer des Dienstes Your Internet ID erklärt seine Idee und lacht: „Nur acht Tage nach dem Launch des Facebook Like-Buttons haben wir Nein gesagt und unseren Dislike-Button heraus gebracht. Allerdings hieß unsere erste Reaktion auf den Facebook-Like-Button zunächst Unlike-Button. Natürlich musste es Dislike-Button heißen. Wir haben den Fehler schnell korrigiert und waren froh, dass ihn uns niemand übel genommen hat.“

Geht es um schlechte Nachrichten wie die Ölpest, die Aschewolke oder die Toten und Verletzten auf der Loveparade, findet Ripanti Facebooks Angebot für Webseiten, nur die Gefällt-mir-Schaltfläche einzubauen geschmacklos.

Ripanti will mit seiner Schaltfläche eine optimal große Verbreitung erreichen. Seine Schaltfläche schreibt die Meinungsäußerung nach Facebook und Twitter und bald auch nach Google Buzz und LinkedIn. „Ich finde, die Internetnutzer dürfen nicht bevormundet werden und sollen selbst entscheiden was sie wo sagen“, unterstreicht Ripanti seine Strategie.

Thomas Huhn ist seit vier Monaten neuer Konzepter bei Your Internet ID und hat letzte Woche in den Niederlanden über eine vereinfachte Registrierung nach geknobelt. Diese muss einmal erfolgen, damit der Klick auf die Schaltfläche funktioniert. „Wir müssen einen eleganten Spagat zeigen, der die Nutzer befriedigt, die alles über Datenschutz wissen möchten und die, die einfach nur schnell und einfach ihren Like in verschiedene Kanäle kommunizieren möchten.“ Huhn hat eine Umfrage unter den Nutzern zur neuen Schaltfläche gemacht. Das Ergebnis war: die Symbole von Twitter und Facebook müssen auf der Schaltfläche hervorstechen. Die Nutzer wollen sofort erkennen, wo ihre Meinungsäußerung erscheint. Außerdem soll die Registrierung noch einfacher und schneller funktionieren. Via Skype und eMail mischt er bei wichtigen Entscheidungen mit, während seine Frau und seine zwei Töchter den Schäferhundwelpen Nelson unterhalten.

Gemeinsam mit Chefentwickler Matthias Pfefferle sitzt Ripanti in seinem Büro und nickt als dieser zu Verstehen gibt, dass hier nochmals ein Profi ans Werk muss. „Der Button ist unser Aushängeschild und deshalb muss erneut ein Profidesigner das Erscheinungsbild optimieren“, erklärt Pfefferle. Die entscheidende Idee hat Ripanti gleich selbst und erklärt: „ Die Daumen auf dem neuen Button sollten an das Open Share Symbol erinnern. Dann haben wir grüne, einprägsame Daumen, die zu Farben und Design von Your Internet ID passen. Schrift und Hintergrundfarbe des Buttons kann dann weiterhin jeder beliebig anpassen.“ Das Open Share Symbol sieht aus wie eine Kugel, die in zwei Händen gehalten wird und symbolisiert die Verbreitung von Inhalten im Internet. Die Gefällt mir-nicht-Schaltfläche unterscheidet sich von Share Schaltflächen durch den vereinfachten Registrierungsprozess.

Designer David Djukic hat noch am Wochenende mit diesen Vorgaben einen neuen Button mit grünen Daumen erarbeitet. Daumen hoch und Daumen runter nebeneinander erinnern an das Share Symbol. Die Symbole von Facebook, Twitter, Google Buzz und Linked In sind darauf klar und deutlich zu erkennen.

Nun ist Ripanti gespannt, wie der neue Button ankommt. Wie er bei seinem Team ankommt und wie bei den Internetnutzern. Ziehen die Nutzer den Facebook Button vor oder möchten sie mit seinem neuen Button unterschiedliche Aussagen auf mehreren Kanälen treffen?

Expressing like or the contrary per click

The internet service Your Internet ID develops flexible like button.

For his Online Karaoke Portal Mikestar, Monte Miersch clearly bans hasty clicks on dislike. “To sing is particularly private and hardly anyone would like to be run down. Of course, criticism is permitted. The views of others are well placed and particularly valuable in a written comment”, stresses the company’s founder and CEO. He has made up his mind and intentionally renounces the option dislike.

Via Your Internet ID’s new like-pushbutton readers can also communicate a dislike. Furthermore, they can commit to beautiful or ugly, recommendable or not recommendable, pros or cons.

„I think it’s perfectly alright to not recommend a product. After all we live in a consumer society where children are endowed with favorite products at birth. However, I would want people advertising their services to be recommended instead of someone expressing the contrary. The reason is quite simple. A cup of coffee at a training course not looking like presented in commercials, or temperatures which are too high could prompt seminar participants to look upon a trainer unfavourably for no reason.” This is how head of ekaabo, Marco Ripanti explains why he adjusted the button for DozentenScout although he of all people currently advocates the counterpart of I like it.

Marco Ripanti who designed the internet service Your Internet ID and the further education portal DozentenScout himself, wants to achieve his main aim: “Everyone should be able to choose and decide freely whether or not they want to agree to everything.”

Marco Ripanti considers the facebook like-button to be patronizing which annoys him immensely. For even the most negative events like death or natural disasters, facebook offers only the positive like option. Marco Ripanti affirms his concern: “I can’t dispose of it, therefore I have to add to it”.

With Ripanti’s flexible button the operator of the respective page himself decides which pair of words he offers the reader. Not only blog items, but also online articles by publishing houses, products, places or fundraising campaigns can be communicated and commented on via the new pushbutton. The precast positive or negative comment appears on twitter and facebook.

The urge to communicate one’s views to as many others as possible, became known as the Me, too! – internet cultural phenomenon in the nineties. Current numbers demonstrate how easy it is to subscribe to a view with just one click. 65 million facebook users click the like button every day, the Facebookbiz Weblog reported on July 12th.

Once installed, such like-pushbuttons turn into money-spinners for operators. They provide for nearly 70 percent of additional traffic, Facebookbiz reports. The additional visitors come from facebook, because that’s where the expression of opinion appears.

The new like-button of the internet service Your Internet ID provides for more additional visitors than the facebook like-button, as the expressions of opinion can be read in several social networks. Therefore, communicators can expand their range of coverage even further, provided that they integrate the new like-button.

More than 200 weblogs have integrated the like-button, and a plugin for the google chrome browser already exists; developed by Martin Thielecke. With the Google Chrome Plugin, Mee.too! fans can comment on every internet article.

Anyone wanting to communicate his articles, products or services fast and easy via several channels, can sign up at http://yiid.it to create his own button free of charge and integrate it on his own page.

Your Internet ID is a project of ekaabo GmbH based in Weinheim, Southern Germany, and became known due to its answer to the facebook like-button – namely the dislike-button which enables internet users to also not like a content. The internet agency specialized on community development designs Your Internet ID, Yiid.com. Investors are Marco Ripanti (CEO and founder) and Artus Capital GmbH & Co KG Aa.

Ich mag es, ich mag es nicht,…

Matthias Pfefferle (CTO) und Thomas Huhn (CIO) sprechen mit Miriam Godau (CCO) [v.l.n.r.] über den neuen Yiid.it-Button.

Wer den Yiid.it-Button klickt, gibt die Meinung “mag ich oder “mag ich nicht” ab. Diese Meinung erscheint auf der Seite, auf der der Yiid.it-Button eingebaut ist, sowie auf Wunsch in Twitter und Facebook (weitere Dienste folgen). Wie Themen mit Hilfe des Yiid.it-Buttons viral werden können, erklärt Thomas Huhn und wie welche Daten ihren “mag ich”-”mag ich nicht”-Weg gehen macht Matthias Pfefferle transparent.

Matthias und Thomas arbeiten gerade auf den 8. Juli, den kommenden Release-Tag bei Yiid.com hin. An diesem Tag nämlich soll der Yiid.it-Button mit Konfigurator für andere Wortpaare als nur “mag ich”&”mag ich nicht” erscheinen.

Dieser ermöglicht Lesern oder Kunden ein Produkt oder einen Inhalt zu mögen oder eben auch nicht zu mögen und macht differenzierbare Aussagen für die Online-Welt per Mausklick möglich. Blogbetreiber erfahren so von ihren Lesern wie ihre Themen bei ihnen ankommen und profitieren von der Verbreitung auf mehreren Kanälen, wie Facebook und Twitter sowie in Kürze Google Buzz und auf anderen Diensten. Für Betreiber von Produktseiten können über den Button abgegebene Meinungen wichtig für die strategische Weiterentwicklung sein.

Der neue Yiid.it-Button ist für “Friends & Family” bereits seit letzten Donnerstag im Einsatz, daher gibt es auch schon einige Male “mag ich” oder “mag ich nicht” in Facebook und Twitter zu lesen.

Folgende Plugins sind bereits im Netz verfügbar und können einfach bei Tumblr-, Posterous-, Blogspot- und WordPress-Systemen einfach implementiert werden.

Tumblr

Posterous

Blogspot

WordPress

yiid.it family and friends Phase gestartet

Seit Freitag testen ein paar ausgewählte Blogger die erste Version unseres yiid.it WordPress Plugins. Vielleicht hat der eine oder andere bereits die ersten “mag” oder “mag … nicht” Reaktionen auf Facebook oder Twitter bereits gesehen.

Was will der yiid.it Button?

Durch das verbreiten von Inhalten in diverse Dienste erhöht sich die Besucherzahl an der Quelle des Inhalts um ein Vielfaches. Mit Hilfe des yiid.it Buttons erreicht man mit nur einem Klick sein gewünschtes Netzwerk und informiert dort über den gefunden Inhalt.

Bis in 14 Tagen wird der Button noch ein paar Verbesserungen erfahren und der Konfigurator online sein.

u.a. ist der Button zu sehen bei:

www.fragr.de

www.tobo-marketing.de

www.webstyler.de

und natürlich bei uns. Am Montag berichten wir über weitere Blogger die den Button in der Friends & Family Phase testen.

Enhanced by Zemanta

Neuer Dislike Button kann auch gernhaben Recent dislike-button can like as well

Für große Reichweite kostenlos Widget konfigurieren: iSpread.it

Die Aschewolke kann ich einfach nicht gernhaben. Hingegen kooperative Fluggesellschaften schon.

Wer mit dem iSpread.it-Button Dislike oder Like anklickt, erscheint dann mit dieser Meinungsäußerung sofort auf Twitter, Facebook und Google Buzz.

“Den iSpread.it Button kann man sich vorstellen wie den Facebook Like-Button, nur dass der User zusätzlich – und auf Wunsch auch gleichzeitig – sein Like auf Twitter und Google Buzz publizieren kann. Dadurch ergibt sich eine um ein Vielfaches größere Reichweite für den Webseiten-Betreiber und natürlich auch für den User selbst”, erklärt CIO Thomas Huhn das neue Widget an dem er mit seinem Yiid.com-Team gerade arbeitet.

Nach dem Klick auf Like oder Dislike erfolgt umgehend die nötige Authentifizierung über Facebook, Twitter, Google oder Yiid. Wer zu diesem Zeitpunkt bereits bei einem dieser Dienste angemeldet ist, authentifiziert sich bereits durch den Klick auf Like oder Dislike.

Yiid.com bringt iSpread.it aus drei Gründen auf den Markt: Die Internetnutzer sollen künftig selbst entscheiden können, ob sie ein Produkt oder vor allem ein Thema mögen oder nicht.  Sie sollen außerdem selbst wählen können, wo genau sie ihre Meinungsbekundungen veröffentlichen möchten. Die Monopolisierung der Likes auf und durch Facebook soll beendet werden, denn die Facebook-Likes erscheinen ausschließlich im Facebook-Stream und werden in den passenden Facebook-Fanpages gesammelt.

“Der Facebook Like-Button richtet sich hauptsächlich an Unternehmen, die ihre Produkte in ein positives Licht rücken wollen. Ich freue mich deshalb besonders darüber, dass mein CTO Matthias Pfefferle mit seinem Yiid.com-Team nun iSpread.it baut und alle Publisher in Kürze eine nicht nur sinnvolle sondern auch bessere Alternative zur Einbindung in ihre Seiten vorfinden werden!”, erläutert CEO Marco Ripanti seine neuste Idee.

Wer den iSpread.it-Button auf der eigenen Seite einbaut, kann entscheiden ob nur ein Like oder auch ein Dislike gewünscht ist. Die Dislike-Version des Buttons kann einfach ausgeblendet werden.

iSpread.it richtet sich an Marketer, die ihr Produkte in den relevanten Social Media Diensten verbreiten möchten sowie an Blogger und Nachrichtendienste, die ihre Themen auf möglichst vielen Kanälen publizieren wollen.

Ab Juni kann jeder auf iSpread.it seinen Button konfigurieren und auf der eigenen Seite einbinden. In den darauf folgenden Wochen entwickelt das Yiid.com-Team iSpread.it weiter.  Auf der Liste steht ganz oben die Möglichkeit, den Button anders zu nennen, beispielsweise „empfehlen“ und „nicht empfehlen“ oder für Meinungsumfragen „ja“ oder „nein“.

Die ersten Internetseiten, die iSpread.it einbauen, sind www.Marketing-Boerse.de, www.fettspielen.de, www.yigg.de, www.gruenderszene.de, www.deutsche-startups.de, www.weinheimer-nachrichten.de und www.DozentenScout.de.

Your Internet ID, Yiid.com, wird von der auf Community-Entwicklung spezialisierten Internetagentur ekaabo GmbH mit Sitz in Weinheim entwickelt. Investoren sind Marco Ripanti (Geschäftsführer und Gründer) und die Artus Capital GmbH & Co KG AG.For a broad reach configure widget at no charge: iSpread.it

I just cannot like the oil spill. However, I do like hardworking underwater robots.

If you click on dislike or like with the iSpread.it-button, your expression of opinion will instantly appear on twitter, facebook and google buzz.

“The iSpread.it-button resembles the facebook like-button, but the user can additionally – and if desired simultaneously – publish his like on twitter and google buzz. This results in a considerably broader reach for the website operator, and of course for the user himself”, says CIO Thomas Huhn to explicate the new widget he is currently working on with his yiid.com team.

After clicking like or dislike, the necessary authentication via facebook, twitter, google or yiid is carried out immediately. If, at that time, you’ve already signed up for one of these services, you authenticate yourself by clicking like or dislike.

Yiid.com launches iSpread.it for three reasons: Internet users shall henceforth be in a position to decide for themselves whether they like or don’t like a product or, most notably, a topic. Furthermore, they should be able to choose where exactly they want to publish their expressions of opinion. The monopolization of likes on and through facebook shall be broken up. The facebook-likes appear exclusively on the facebook stream and are gathered on suitable facebook fanpages.

“The facebook like-button is mainly directed to companies that wish to present their products in a positive light. I am therefore especially happy that my CTO Matthias Pfefferle together with his yiid.com team is now designing iSpread.it, and that within a short time, all publishers will find not only a reasonable but also a better alternative to embed the application into their websites!”, says CEO Marco Ripanti to illustrate his latest idea.

Anyone who installs the iSpread.it-button on his own page can decide whether he requires only a like, or also a dislike. The dislike version of the button can simply be hidden.

iSpread.it is directed to marketers who want to spread their products among the relevant social media services, as well as to blogger and news services that wish to publish their topics on as many channels as possible.

From June onwards, everybody can configurate their button on iSpread.it, and embed it into their own websites. In the weeks to come the yiid.com team will further develop iSpread.it. Top priority is given to the possibility of naming the button differently, for example “recommend” and “don’t recommend” or, with regard to opinion surveys, “yes” and “no”.

The first websites to install iSpread.it are www.Marketing-Boerse.de, www.fettspielen.de, www.yigg.de, www.gruenderszene.de, www.deutsche-startups.de, www.weinheimer-nachrichten.de and www.DozentenScout.de.

Your Internet ID, Yiid.com, is developed by ekaabo GmbH, an internet agency specialized on community development, based in Weinheim. The Investors are Marco Ripanti (CEO and founder) and Artus Capital GmbH & Co KG AG.

open Dislike-Button

“Yiid.com etabliert den openUnlike-Button open Dislike Button”. Dies kündigt ekaabo-Geschäftsführer und Yiid- Ideengeber Marco Ripanti heute an. Der open Dislike-Button ist bereits in der Testphase und ab dem 29. April für alle Internetnutzer einsetzbar.

Mit diesem Button sollen Nutzer in der Lage sein auf eine einfache Art und Weise zu zeigen, dass bestimmte Inhalte im Web ihnen nicht gefallen.

Am 29. April ist die neue Version von Yiid.com online. Nach diesem Release ist die unlike-Information Bestandteil des yiid.com Feeds. Im darauf folgenden Release wird diese Dislike-Information auch an andere Seiten wie Facebook gesendet und dort sichtbar sein.
Facebook hat den globalen like Button etabliert und Yiid.com ergänzt diesen Gedanken durch den Launch des Dislike-Buttons.

Nach dem Release am 29. April ist der Dislike-Button unter www.opendislike.org zu finden.open Dislike-Button

Published by miriam on April 23, 2010 in Development, Press, Pressemeldungen, Update, presse, release and yiid. 13 Comments Tags: Facebook, like, open unlike button.

“Yiid.com installs the openUnlike-Button open dislike-button”. This has been announced today by Marco Ripanti, CEO and creative director of Yiid. The open dislike-button is already in the trial period and will be available to all internet users from April 29th onwards.

This button shall enable users to indicate in an easy way that certain web contents don’t appeal to them.

The new version of yiid.com will be online on April 29th. After this release, the dislike-information constitutes an integral part of the yiid.com feed. In the subsequent release this dislike-information will also be sent to other pages like facebook and be visible there.

Facebook established the global like-button and yiid.com complements this idea with the launch of the dislike-button.
After the release on April 29th, the dislike-button can be found at www.opendislike.org.

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“Yiid.com etabliert den openUnlike-Button open Dislike Button”. Dies kündigt ekaabo-Geschäftsführer und Yiid- Ideengeber Marco Ripanti heute an. Der open Dislike-Button ist bereits in der Testphase und ab dem 29. April für alle Internetnutzer einsetzbar.

Mit diesem Button sollen Nutzer in der Lage sein auf eine einfache Art und Weise zu zeigen, dass bestimmte Inhalte im Web ihnen nicht gefallen.

Am 29. April ist die neue Version von Yiid.com online. Nach diesem Release ist die unlike-Information Bestandteil des yiid.com Feeds. Im darauf folgenden Release wird diese Dislike-Information auch an andere Seiten wie Facebook gesendet und dort sichtbar sein.
Facebook hat den globalen like Button etabliert und Yiid.com ergänzt diesen Gedanken durch den Launch des Dislike-Buttons.

Nach dem Release am 29. April ist der Dislike-Button unter www.opendislike.org zu finden.

“Yiid.com etabliert den openUnlike-Button open Dislike Button”. Dies kündigt ekaabo-Geschäftsführer und Yiid- Ideengeber Marco Ripanti heute an. Der open Dislike-Button ist bereits in der Testphase und ab dem 29. April für alle Internetnutzer einsetzbar.

Mit diesem Button sollen Nutzer in der Lage sein auf eine einfache Art und Weise zu zeigen, dass bestimmte Inhalte im Web ihnen nicht gefallen.

Am 29. April ist die neue Version von Yiid.com online. Nach diesem Release ist die unlike-Information Bestandteil des yiid.com Feeds. Im darauf folgenden Release wird diese Dislike-Information auch an andere Seiten wie Facebook gesendet und dort sichtbar sein.
Facebook hat den globalen like Button etabliert und Yiid.com ergänzt diesen Gedanken durch den Launch des Dislike-Buttons.

Nach dem Release am 29. April ist der Dislike-Button unter www.opendislike.org zu finden.

yiid.com goes Facebook

LONDON, ENGLAND - MARCH 25:  In this photo ill...
Image by Getty Images via Daylife

Unternehmen und Projekte die keine Fanseite bei Facebook haben gibt es ja eigentlich kaum noch und so hat natürlich auch yiid schon eine ganze Weile eine eigene Fanseite. Uns stellte sich die Frage, wie man denn aus der Masse Fanseiten nun langsam wieder herausstechen kann. Wie falle ich auf?

Wir haben es uns da leicht gemacht und einfach die Experten für solche Dinge beauftragt. Mit der Werbeagentur Dreamland haben wir bereits seit einiger Zeit den entsprechenden Partner in solchen Angelegenheiten gefunden.

Wer sich das Ergebnis der Arbeit nun anschauen möchte, klickt einfach hier auf unsere Fanseite. Ach ja .. und “I like” nicht vergessen.

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New Release Logan

Release Logan!

Wir haben uns die letzten 2 Wochen mächtig ins Zeug gelegt und können euch heute ein paar super Features präsentieren! Die Facebook-Nutzer unter uns sollten direkt ihren Feed in YIID integrieren, besucht dazu einfach die Einstellungsseite und verbindet euren Account über Facebook Connect.

Dazu passt dann auch, dass eure Aktivitäten aus anderen Communitys nun auch über die Suche erreichbar sind. So könnt ihr z.B. sehen, wer die gleiche Musik gehört hat oder die gleichen Seiten in seinen Bookmarks speichert. Unsere Server glühen und arbeiten mit Hochdruck daran, dass alle Aktivitäten möglichst bald auffindbar sind.



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1500 Communitys bei yiid!

Das ging schnell! Gerade einmal gute zwei Monate sind vergangen zwischen dem Errreichen der magischen 1000 und unserem aktuellen Zwischenstand von stolzen 1500 Communitys. Das Schöne daran ist, dass kein Ende abzusehen ist. Social Networks boomen und es gibt keine Sparte oder Interessengruppe, die nicht ihren eigenen Tummelplatz im Cyberspace vorweisen könnte. Immer wieder tauchen neue Netzwerke auf, die zwischen praktisch, sinnlos oder einfach nur kurios anzusiedeln sind. Aus gegebenem Anlass liefern wir heute in loser Reihenfolge eine kleine, bunt gemischte Top 10 aus den bei yiid eingetragenen Netzwerken. Ein virtuller Geschenkkorb für Community Nummer 1500 geht an dieser Stelle an http://dracosodalis.yiid.com , unseren Poweruser, der mit dem Hinzufügen von http://www.twinity.com (erinnert auf den ersten Blick an Second Life) die neue Bestmarke einstellte. Hier also ein kleines “Best of yiid” :

Otternetz: Eine Hommage an den pelzigen kleinen Freund und gleichzeitig mit Focus auf den Umweltschutz ausgerichtet. Ein relativ junges Netzwerk, das jedoch als weiterer Beleg dafür dient, dass Communitys rund um die Tierwelt bzw. Haustiere voll im Trend liegen. Wer sich die Communipedia anschaut, wird immer wieder über diese Thematik stolpern.

Ning: Ning bietet die Möglichkeit, mit einfachsten Mitteln ein eigenes Netzwerk zu installieren. Angesichts der zu Beginn erwähnten, riesigen Nachfrage nach Communitys aller Art ist das natürlich die ultimative Krönung: Jedem sein eigenes persönliches Königreich. Geniale Idee und deshalb ein verdienter Platz in dieser Auswahl.

Stehpisser: Ja, sie haben richtig gelesen! Stehpisser verfolgt den Anspruch, der weltweit verfolgten, wohl überwiegend männlichen Spezies der in aufrechtender Haltung Urinierenden einen Anlaufpunkt zum gegenseitigen Austausch bieten zu wollen. Ob das ernst gemeint ist? Können wir schwer beurteilen, aber die Community existiert unbestritten.

Venyoo: Der vielleicht beste Eventkalender im deutschsprachigen Raum bietet ein unglaubliches Angebot an verschiedenen Veranstaltungen. Noch dazu erlaubt die Seite den Login per OpenID und die Indizierung der Eventdaten durch yiid. Ein Muss für jeden Ausgehfreudigen!

Babyvoten: Eifrige Eltern präsentieren ihren Nachwuchs zur Bewertung durch die anderen User. Das Konzept hat in unserem Team für heftige Diskussionen gesorgt, ob es moralisch verwerflich sei, das eigene Kind zur Benotung zur Schau zu stellen. Wer sich an der Diskussion beteiligen möchte, dem steht die Review-Funktion in der Communipedia offen.

Qype: Qype sorgte in dieser Woche für Schlagzeilen durch die deutlich sinkenden Nutzungszahlen im abgelaufenen Februar. Nichtdestotrotz eine interessante Seite, auf der User Dienstleistungen und Locations aller Art bewerten können.

LastFM: Mittlerweile ist LastFM sicherlich kein unbekannter Player mehr im Social Media Bereich, allerdings ist der ganz große Sprung in den breiten Mainstream auch noch nicht gelungen. Zyniker würden die Seite wohl als das bessere Myspace bezeichnen: Hier dreht sich alles um Musik, die dem User passend zu seinen Präferenzen gereicht wird.

StudentSN: Parallel zur VZ-Gruppe hat sich hier ein Startup junger deutsch-türkischer Entrepreneurs zum echten Mitbewerber gemausert. Die beeindruckenden Nutzungszahlen sind wohl nicht zuletzt auf ein breites Angebot an kostenpflichten Dienstleistungen, wie etwa den Download von Hausarbeiten und Referaten zurückzuführen. Besonders interessant vor dem Hintergrund der aktuellen Aussage von Gründer Ibrahim Tarliq, im laufenden Jahr zum europaweiten Marktführer im Bereich Digitaler Content aufsteigen zu wollen. Man darf gespannt sein, wohin der Weg geht.

Twitter: Was ist über Twitter nicht schon geschrieben und gesagt worden? Kaum eine Plattform hat einen solchen Hype ausgelöst und gleichzeitig in manchen Bevölkerungsteilen so breites Unverständnis hervorgerufen wie der 140 Zeichen Microblogging-Dienst. Twitter ist und bleibt faszinierend, informativ, polarisierend und dynamisch.

Bauchvergleich: Zum Schluss noch ein besonderes Schmankerl, nämlich den Bauchvergleich. Stellen sie ihren Waschbär- oder Waschbrettbauch zur Schau und voten sie sich durch die Bäuche der anderen User. Bizarr – aber es sind doch genau diese Netzwerke, die einem beim ersten Besuch eine diebische Freude bereiten, oder etwa nicht?

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