Tag Archive for Presse

Wissenswertes zu Spreadly

Für die Leser unseres Blogs die nicht bei Facebook sind, wollen wir heute mal ein paar Highlights der letzten Tage zusammentragen.

1. Presse

Wir freuen uns über die positiven Artikel zu Spreadly auf Selbständig 2.0 und Blogprofis. In beiden Artikel wird Spreadly als neue Erlösquelle für Blogger und andere Seitenbetreiber vorgestellt. Vielen Dank!

In der aktuellen Print-Ausgabe des e-Commerce-Magazins gibt es einen mehrseitigen Artikel von unserem CEO Marco Ripanti über die Möglichkeiten und den Sinn die eigenen Kunden besser zu segmentieren.

2. Sicherheit bei Spreadly

Ab sofort ist der Spreadly Button auch als https Lösung einzubauen. Im Zuge dieser Erweiterung haben wir auch unser WordPress Plugin angepasst. Mit diesem stehen wir übrigens kurz vor dem 10.000sten Download.

Bis bald und für den Sonntag wünschen wir schon jetzt einen schönen ersten Advent.

Information im Web 2.0 – Achtung, Falschmeldung!

Eine Umfrage förderte für manch einen wenig überraschende Tatsachen zu Tage: Das Web 2.0 steckt als Nachrichtenmedium noch in den Kinderschuhen! Weit überraschender ist allerdings das statistische belegte Maß an Misstrauen, das dem neuen Kommunikationskanal entgegengebracht wird. Lediglich 9 Prozent der Bundesbürger nutzen Blogs, Foren oder Twitter als Informationsmedium! Woher rührt diese deutlich ablehnende Haltung des Durschnittsdeutschen?

Da der Mensch bekanntermaßen ein Gewohnheitstier ist, hat er eine grundsolide Barriere gegenüber allem Neuen errichtet. Das belegt die nun statistisch untermauerte Führungsposition der guten alten Fernsehnachrichten als Informationskanal Nummer Eins einmal mehr. Diese Barriere wird verstärkt durch die nicht überall ausgeprägte Technik und Internetaffinität: Informationsbeschaffung im Web 2.0 setzt voraus, dass man das Internet überhaupt zu nutzen weiß! Ist diese Hürde gemeistert, steht man vor der Wahl, den etablierten Meinungsmachern (BILD, Spiegel etc..) auf ihre Homepages zu folgen oder aber in die etwas verwirrenden Abgründe der „Blogosphere“ herabzusteigen. Dort angekommen begegnet man oftmals recht unsortiert wirkenden Seiten, die dem Besucher News anbieten, die er ohnehin bereits auf den etablierten Nachrichtenseiten einsehen konnte. Auch der Blogger benötigt eine Quelle! Der Vorteil der Web 2.0 News liegt jedoch in der Unabhängigkeit und persönlichen Note der dort erscheinenden Beiträge. Lobbyismus wird hier oftmals torpediert durch aufklärerische, humorvoll satirisch eingefärbte oder sich an der Grenze zur Denunziation bewegende Artikel von Privatpersonen.

Diese Art Spartenjournalismus beherbergt jedoch naturgemäß ein hohes Maß an Selbstdarstellung und die Gefahr der Tatsachenverfälschung. Der regelmäßige Besucher der Blogosphere ist mit diesem Phänomen bestens vertraut: Die berühmten „fifteen minutes of fame“ sind in der heutigen Zeit nirgends leichter zu erlangen, als in den Tiefen des Web 2.0. Orientierungslose, Weltverbesserer und selbsternannte Koryphäen auf einzelnen Themengebieten verbreiten ihr „Wissen“ hier ohne Gegenkorrektur und Chefredakteur. Die Skepsis des Internetusers gegenüber dem Informationsmedium Web 2.0 erscheint unter Berücksichtigung dieser Tendenz mehr als gerechtfertigt. Interessanterweise trauen jedoch 60% der in der oben genannten Studie Befragten den Boulevardblättern ebenfalls eine manipulierte und unseriöse Berichterstattung zu. Muss es folglich also zur Maxime der Blogosphere und Twitterszene werden, in solchem Umfang Nonsens, Überflüssigkeiten und Falschmeldungen zu verbreiten, bis sich ein jeder daran gewöhnt hat und einen als etablierten Newskanal akzeptiert? Einige Teilnehmer scheinen dahingehend bereits auf gutem Wege zu sein….

Sind wir nicht alle ein bisschen kriminogen?

Mit den Daten der Telekomkunden dürfte auch der verbliebene Rest Kundenvertrauen in Deutschland zum Urlaub in die Türkei gesendet worden sein. Überhaupt scheint in den letzten Tagen die Diskussion um Datenkriminalität, Onlineschurken, Phishing, Adresshandel, Urheberrechten im Web und was sonst noch so alles irgendwie in dieses Panel passt, wieder sehr gerne bemüht zu werden. Vor dem Hintergrund von geschätzten 56 Millionen deutschen Social Media Usern im September natürlich ein Thema, das riesige Relevanz besitzt und Aufmerksamkeit generiert beim potentiellen Empfänger. Das aufgeregte mediale Gegacker suggeriert uns nun schonungslose Aufklärung und informiert haarklein über die Vorgehensweise der Datendiebe, die dem eigens ins Leben gerufenen Wächterrat der Telekom ein Schnippchen geschlagen haben und munter  ihr Call Center betreiben. Call Center Connection statt Pizza Connection heißt es 2009. Zur gleichen Zeit wird aus anderen Quellen über weitere alarmierende Zahlen informiert: Jeder zweite Deutsche ist bereits Opfer von Internetkriminalität geworden!

Vermutlich ist jedoch jeder einzelne „Online Deutsche“ bereits Täter gewesen. Wer sagt schon „Nein“ zum Inhalt der externen Festplatte des besten Freundes? Das wäre ja geradezu unhöflich. Höchstwahrscheinlich ist der Autor des Blogeintrags, den sie sich gerade zu Gemüte führen, ebenfalls ein Täter. Eventuell machen SIE sich gerade in diesem Moment mitschuldig. Mittäterschaft bei der Installation einer fünften Staatsgewalt, die im Nebel, geächtet von der etablierten Printpresse ,vor sich hinvegetiert: Blogger, Spinner, Privatpersonen, deren Meinungen über Nacht öffentliche Relevanz erlangen können, um ebenso schnell wieder in Vergessenheit zu geraten.

Da drängt sich die Frage auf, wo eigentlich der Autor seine Informationen für diesen Beitrag hernimmt? Persönlich zertifiziert als offizielle, weiterverwertbare Information durch Rupert Murdoch wurde da sicher nichts. Darf der überhaupt darüber schreiben? Wo hat er das Bild in seinem Profil her? Sicher nicht selbst aufgenommen. Die Youtubevideos, die er da mit eingebunden hat. Wissen die dort gezeigten Personen von der Veröffentlichung ihrer peinlichsten „Fails“? Von wem ist eigentlich der Song, der im Hintergrund des Videos läuft? Darf er sich Spiderman89 nennen? Hat er das mit Marvel abgeklärt? Manchmal hört man ihn übrigens furchtbare Beleidigungen in ein Headset schreien, während er am Computer sitzt und wild auf die linke Maustaste klickt. Auch im Singleforum ist er kein unbeschriebenes Blatt. Ob er Frauen auf der Straße ebenfalls in so eindeutig sexueller Weise ansprechen und belästigen würde, wie er es hier tut? Ist nur noch eine Frage der Zeit, bis er und seine Freunde sich im Internet verabreden und gemeinsame Schandtaten planen. Die reinsten Netzwerke könnten sich bilden und die Sache richtig mafiös werden…wer soll uns nur vor denen beschützen? Die Presse sollte eindeutig mehr über diese besonders gefährliche Gruppe von Schmutzfinken berichten, bevor die noch richtig groß werden und hier jeder nur noch macht, was er will!

Community per Mausklick

Community per Mausklick

Wer den Service von Sixgroups nutzt, um seine eigene Community zu starten, kann sich ab sofort mit seiner persönlichen Yiid registrieren. Per Klick auf das Yiid-Symbol stellt Sixgroups die neue Community mit allen Funktionen zur Verfügung.

„Mit Sixgroups haben wir einen idealen Partner gewonnen. Unsere Angebote ergänzen sich hervorragend. Wer bei Sixgroups eine Community gründet, kann für sie bei Yiid neue Fans finden.“, schwärmt Yiid-Gründer Marco Ripanti. „Am meisten fasziniert es mich, dass bei Sixgroups der Klick auf unser Logo genügt um für ein Yiid-Mitglied eine neue Sixgroups-Community anzulegen. So einfach habe ich mir das Community-Leben immer schon gewünscht!“

Wer sich bei Yiid registriert, erhält automatisch eine persönliche openID. Die neue Version von Sixgroups, die die Anmeldung mit jeder openID ermöglicht, steht seit dem 3. Juni.

Yiid steht für your internet ID und ermöglicht den sicheren Datentransport im Internet. Nutzer von Yiid sparen sich das wiederholte Ausfüllen der immer gleichen Daten.

Quellen:

http://sixgroups.com/

http://miriam.yiid.com/invite

http://ekaabo.de/

Impressum
http://www.yiid.com/static/rechtliches/impressum

yiid in der Öffentlichkeit

An zahlreichen Stellen konnte man in den letzten Tagen über yiid lesen. An dieser Stelle einmal vielen Dank.

U.a. stellt KillerStartups die Frage ob yiid vielleicht ein solches StartUp ist und eine der bekanntesten Verbraucherseiten – geizkragen.de – erkärt yiid seinen Lesern.

The Next Web Conference sucht die innovativsten Start-Ups und wenn Sie der Meinung sind, dass yiid.com ein solches ist, wählen Sie yiid im DropDown aus und stimmen Sie für uns. Erwähnen möchten wir auch noch, dass yiid am kommenden Mittwoch in London beim Halbfinale der Innovate!Europe Tour sein wird.

Es ist schön zu sehen, dass wir mit unserem Produkt ein Bedürfniss der Massen zu befriedigen scheinen.

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