Tag Archive for 'twitter'

Ich mag es, ich mag es nicht,…

Matthias Pfefferle (CTO) und Thomas Huhn (CIO) sprechen mit Miriam Godau (CCO) [v.l.n.r.] über den neuen Yiid.it-Button.

Wer den Yiid.it-Button klickt, gibt die Meinung “mag ich oder “mag ich nicht” ab. Diese Meinung erscheint auf der Seite, auf der der Yiid.it-Button eingebaut ist, sowie auf Wunsch in Twitter und Facebook (weitere Dienste folgen). Wie Themen mit Hilfe des Yiid.it-Buttons viral werden können, erklärt Thomas Huhn und wie welche Daten ihren “mag ich”-”mag ich nicht”-Weg gehen macht Matthias Pfefferle transparent.

Matthias und Thomas arbeiten gerade auf den 8. Juli, den kommenden Release-Tag bei Yiid.com hin. An diesem Tag nämlich soll der Yiid.it-Button mit Konfigurator für andere Wortpaare als nur “mag ich”&”mag ich nicht” erscheinen.

Dieser ermöglicht Lesern oder Kunden ein Produkt oder einen Inhalt zu mögen oder eben auch nicht zu mögen und macht differenzierbare Aussagen für die Online-Welt per Mausklick möglich. Blogbetreiber erfahren so von ihren Lesern wie ihre Themen bei ihnen ankommen und profitieren von der Verbreitung auf mehreren Kanälen, wie Facebook und Twitter sowie in Kürze Google Buzz und auf anderen Diensten. Für Betreiber von Produktseiten können über den Button abgegebene Meinungen wichtig für die strategische Weiterentwicklung sein.

Der neue Yiid.it-Button ist für “Friends & Family” bereits seit letzten Donnerstag im Einsatz, daher gibt es auch schon einige Male “mag ich” oder “mag ich nicht” in Facebook und Twitter zu lesen.

Folgende Plugins sind bereits im Netz verfügbar und können einfach bei Tumblr-, Posterous-, Blogspot- und WordPress-Systemen einfach implementiert werden.

Tumblr

Posterous

Blogspot

WordPress

yiid.it family and friends Phase gestartet

Seit Freitag testen ein paar ausgewählte Blogger die erste Version unseres yiid.it WordPress Plugins. Vielleicht hat der eine oder andere bereits die ersten “mag” oder “mag … nicht” Reaktionen auf Facebook oder Twitter bereits gesehen.

Was will der yiid.it Button?

Durch das verbreiten von Inhalten in diverse Dienste erhöht sich die Besucherzahl an der Quelle des Inhalts um ein Vielfaches. Mit Hilfe des yiid.it Buttons erreicht man mit nur einem Klick sein gewünschtes Netzwerk und informiert dort über den gefunden Inhalt.

Bis in 14 Tagen wird der Button noch ein paar Verbesserungen erfahren und der Konfigurator online sein.

u.a. ist der Button zu sehen bei:

www.fragr.de

www.tobo-marketing.de

www.webstyler.de

und natürlich bei uns. Am Montag berichten wir über weitere Blogger die den Button in der Friends & Family Phase testen.

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1500 Communitys bei yiid!

Das ging schnell! Gerade einmal gute zwei Monate sind vergangen zwischen dem Errreichen der magischen 1000 und unserem aktuellen Zwischenstand von stolzen 1500 Communitys. Das Schöne daran ist, dass kein Ende abzusehen ist. Social Networks boomen und es gibt keine Sparte oder Interessengruppe, die nicht ihren eigenen Tummelplatz im Cyberspace vorweisen könnte. Immer wieder tauchen neue Netzwerke auf, die zwischen praktisch, sinnlos oder einfach nur kurios anzusiedeln sind. Aus gegebenem Anlass liefern wir heute in loser Reihenfolge eine kleine, bunt gemischte Top 10 aus den bei yiid eingetragenen Netzwerken. Ein virtuller Geschenkkorb für Community Nummer 1500 geht an dieser Stelle an http://dracosodalis.yiid.com , unseren Poweruser, der mit dem Hinzufügen von http://www.twinity.com (erinnert auf den ersten Blick an Second Life) die neue Bestmarke einstellte. Hier also ein kleines “Best of yiid” :

Otternetz: Eine Hommage an den pelzigen kleinen Freund und gleichzeitig mit Focus auf den Umweltschutz ausgerichtet. Ein relativ junges Netzwerk, das jedoch als weiterer Beleg dafür dient, dass Communitys rund um die Tierwelt bzw. Haustiere voll im Trend liegen. Wer sich die Communipedia anschaut, wird immer wieder über diese Thematik stolpern.

Ning: Ning bietet die Möglichkeit, mit einfachsten Mitteln ein eigenes Netzwerk zu installieren. Angesichts der zu Beginn erwähnten, riesigen Nachfrage nach Communitys aller Art ist das natürlich die ultimative Krönung: Jedem sein eigenes persönliches Königreich. Geniale Idee und deshalb ein verdienter Platz in dieser Auswahl.

Stehpisser: Ja, sie haben richtig gelesen! Stehpisser verfolgt den Anspruch, der weltweit verfolgten, wohl überwiegend männlichen Spezies der in aufrechtender Haltung Urinierenden einen Anlaufpunkt zum gegenseitigen Austausch bieten zu wollen. Ob das ernst gemeint ist? Können wir schwer beurteilen, aber die Community existiert unbestritten.

Venyoo: Der vielleicht beste Eventkalender im deutschsprachigen Raum bietet ein unglaubliches Angebot an verschiedenen Veranstaltungen. Noch dazu erlaubt die Seite den Login per OpenID und die Indizierung der Eventdaten durch yiid. Ein Muss für jeden Ausgehfreudigen!

Babyvoten: Eifrige Eltern präsentieren ihren Nachwuchs zur Bewertung durch die anderen User. Das Konzept hat in unserem Team für heftige Diskussionen gesorgt, ob es moralisch verwerflich sei, das eigene Kind zur Benotung zur Schau zu stellen. Wer sich an der Diskussion beteiligen möchte, dem steht die Review-Funktion in der Communipedia offen.

Qype: Qype sorgte in dieser Woche für Schlagzeilen durch die deutlich sinkenden Nutzungszahlen im abgelaufenen Februar. Nichtdestotrotz eine interessante Seite, auf der User Dienstleistungen und Locations aller Art bewerten können.

LastFM: Mittlerweile ist LastFM sicherlich kein unbekannter Player mehr im Social Media Bereich, allerdings ist der ganz große Sprung in den breiten Mainstream auch noch nicht gelungen. Zyniker würden die Seite wohl als das bessere Myspace bezeichnen: Hier dreht sich alles um Musik, die dem User passend zu seinen Präferenzen gereicht wird.

StudentSN: Parallel zur VZ-Gruppe hat sich hier ein Startup junger deutsch-türkischer Entrepreneurs zum echten Mitbewerber gemausert. Die beeindruckenden Nutzungszahlen sind wohl nicht zuletzt auf ein breites Angebot an kostenpflichten Dienstleistungen, wie etwa den Download von Hausarbeiten und Referaten zurückzuführen. Besonders interessant vor dem Hintergrund der aktuellen Aussage von Gründer Ibrahim Tarliq, im laufenden Jahr zum europaweiten Marktführer im Bereich Digitaler Content aufsteigen zu wollen. Man darf gespannt sein, wohin der Weg geht.

Twitter: Was ist über Twitter nicht schon geschrieben und gesagt worden? Kaum eine Plattform hat einen solchen Hype ausgelöst und gleichzeitig in manchen Bevölkerungsteilen so breites Unverständnis hervorgerufen wie der 140 Zeichen Microblogging-Dienst. Twitter ist und bleibt faszinierend, informativ, polarisierend und dynamisch.

Bauchvergleich: Zum Schluss noch ein besonderes Schmankerl, nämlich den Bauchvergleich. Stellen sie ihren Waschbär- oder Waschbrettbauch zur Schau und voten sie sich durch die Bäuche der anderen User. Bizarr – aber es sind doch genau diese Netzwerke, die einem beim ersten Besuch eine diebische Freude bereiten, oder etwa nicht?

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formspring.me – Das bessere Twitter?

In den vergangenen Tagen hat sich ein neues Phänomen in Windeseile im Netz verbreitet: www.formspring.me heißt der Hype der Stunde und nach eintägiger Testphase komme ich zu dem Schluss, dass formspring Riesenpotential hat. Was genau bietet formspring? Das Prinzip ist so simpel wie genial. Wer dort ein Profil angelegt hat, kann sich Fragen stellen lassen und diese beantworten. In direkter Praxis schaut das dann so aus. Usern Fragen stellen kann man auch, ohne selbst angemeldet zu sein in anonymisierter Form. Die Anonymisierungsfunktion steht jedoch auch dem registrierten Usern beim Aushorchen anderer Formspringler zur Verfügung. Nach der Registrierung bekommt man von der Seite selbst sofort eine kleine Auswahl an Fragen zugeschickt und fühlt sich unverzüglich geschmeichelt. Genau aus diesem Grunde wird formspring ein Erfolg werden, es bedient nämlich die in jedem von uns schlummernde Eitelkeit: „Wow, man interviewt mich, so muss sich ein Promi fühlen“. Während die meisten anderen Netzwerke auf dem Prinzip Push basieren, bedeutet formspring Pull. Ich rühre nicht mehr die Werbetrommel für mich und hoffe auf Aufmerksamkeit, sondern stelle mich selbst zur Verfügung und erwarte die kommenden Fragen.

Dieses Warten ist (noch) unheimlich spannend, da es ja bedingt durch die Anonymisierungsfunktion keinerlei inhaltliche Restriktionen gibt. Von der ernstgemeinten Frage über die süffisante Stichelei hin zum derben Humor lässt sich alles in Frage und Anwort verpacken. Auf welche dieser Fragen man öffentlich antworten will, bleibt einem glücklicherweise selbst überlassen dank der Block und Delete Funktionen. Formspring richtet sich aber keinesfalls nur an Privatpersonen. In Zeiten, in denen Customer Relationship Management so groß geschrieben wird wie nie zuvor, bietet Formspring quasi eine „Echtzeit FAQ“ mit einer Dynamik, die einen kundenorientierten Dialog erlaubt, der in seiner inhaltlichen Substanz über das 140 Zeichen Twitter „PR/SALES/MARKETING“ Getöse hinausgehen kann. Die Formulierung „kann“ ist hier bewusst gewählt, denn mit dem vermuteten Aufstieg von formspring werden sich natürlich auch an dieser Stelle wieder die üblichen Spammer, Experten und Bots versammeln. Anders als bei Twitter werden sie aber hoffentlich nicht die Möglichkeit haben, ihren Einheitsbrei in einem solchen Maße zu verbreiten, dass ein gesamtes Netzwerk in seiner Informationsqualität erheblich beeinträchtigt wird. Wer nicht interessant ist, den fragt eben auch niemand etwas.

Bei all der vorangegangenen Kritik sei nicht verschwiegen, dass sich formspring natürlich auch mit Twitter vernetzen lässt. Zugriff erlauben und schon gehen die Meldungen zur Frageaufforderung, kürzlich geposteten Antwort etc. raus an den Vogel. Das ist logisch und lockt zahlreiche User an. Ebenso integrieren lassen sich facebook, tumblr, blogger und wordpress. In Zukunft könnte man also zunehmend in Corporate Blogs über Widgets mit der Aufforderung “Ask us anything“ stolpern. formspring.me steckt noch in den Kinderschuhen und es bleibt abzuwarten, welchen Weg das interessante Prinzip gehen wird. Dringend ausbaufähig sind die bis jetzt nur rudimentär vorhandenen Möglichkeiten zum Kontaktabgleich und zur Personensuche. Fragen gestellt zu bekommen, ist momentan also noch mit einigen Hindernissen verbunden. Trotzdem sind wir von yiid als klassische „Early Adopter“ natürlich schon bei formspring mit einem Account vertreten und freuen uns auf eure Fragen unter http://www.formspring.me/yiid .

Wer uns von yiid als Einzelpersonen löchern möchte, wird bis jetzt unter folgenden Links fündig:

Marco Ripanti

Kei Harasaki

Nicolas Pöllmann

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Dein yiid Twitter Avartar

Create a special Twitter avartar on http://www.avartize.com/ripanti/

Mit 2 Klicks zeigst Du Deinen Twitterfreunden, dass Du bei yiid bist.

YIID (next-version)

Als kleines Schmankerl für die kommende next, kann man ab heute seinen YIID-Status auch twittern :)
(In den nächsten Tagen wird es auf YIID.tv auch noch einen kleinen Screencast dazu geben)

YIID as twitter-client

Außerdem haben wir (aus gegebenem Anlass) das “Zwischen-Release” dazu genutzt einige kleine Sicherheitsverbesserungen an unserem OAuth-Server vorzunehmen.

Das YIID-Team wünscht euch viel Spaß beim ausprobieren :)

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