Bald vorbei sind die Zeiten des grundlosen Umhersurfens auf der Suche nach Abwechslung. Die Zeiten der Intension Internet sind gekommen: Wer surft, tut dies um sich über seine Themen informieren zu lassen und zwar bequem.
Weg mit dem Müll, der meine Interessen nicht trifft. Her mit fundierten Inhalten. Woher? Aus dem Stream. Der Stream aber muss im “aktuellen Web” noch modifiziert werden um eine bequeme, individuelle und übersichtliche Quelle zu werden. Warum nicht Transparenz mit Hilfe von Likes und Dislikes schaffen?
Matthew Kumin schreibt am Freitag in seinem Artikel „The Web of Intent is Coming (Sooner Than You Think)” auf GigaOM, dass folgende Trends die Intention Internet forcieren:
1.Integriertes Suchen und Publizieren
Veröffentlicht ein Autor sein Werk, sorgen die neuen Formen des flexiblen Publizierens für die direkte Verknüpfung mit passenden Inhalten aus dem gesamten Web
2 Integriertes Monitoring
Das integrierte Suchen und Publizieren ermöglicht ein einfaches Monitoring über verschiedene Stilmittel hinweg. Die Recherche gelingt über Artikel, Blogeinträge, Fotos, Filme und Twitter-Kurznachrichten hinweg.
3 Integrierte Feeds
Herausgeber recherchieren für ihre Zielgruppen redaktionell betreute Inhalte als Feed. Leser können so integriert Feeds, also Inhalte zu ihren Lieblingsthemen abonnieren.
4 Identifikation integriert
Für Leser, die sich identifizieren liefern die Herausgeber Inhalte bequemer und passender als für passive Konsumenten. Via Facebook, Twitter, MyYahoo, iPad, iPhone etc. erreichen Inhalte rund um die Lieblingsthemen den Leser.
5 Integriertes Social Sharing
Leser priorisieren Inhalte und passen sie an. Außerdem erhalten sie Empfehlungen und Tipps aus ihrem Sozialen Umfeld und es entstehen neue Formen des Sozialen Teilens von Inhalten. Die Integration von Interessen der Leser und integrierten Feeds bringt eine neue Form des integrierten Social Sharings hervor.
“The Web of Intent will be here sooner than you think”

